Ein weiteres verbreitetes Modul ist der Spamfilter. Dieser kommt meist als Plug-in fürs Mailprogramm und sortiert unerwünschte Werbemails aus.
Richtig konfigurieren: Wenn Sie Ihre Nachrichten per Browser abrufen, nützt die Funktion nichts. Zudem: Web-Maildienste besitzen vielfach einen eigenen Spamfilter, der oft sehr gut funktioniert. Auch Mailprogramme wie Outlook und Thunderbird sind bereits mit einem Filter ausgestattet. Ein zusätzlicher Spamfilter sollte eigentlich nicht mehr nötig sein. Nur wenn tatsächlich noch Werbemüll in Ihrem Posteingang landet, empfiehlt es sich, die Funktion zu aktivieren.
Wer seine Mails nicht über einen großen Maildienst abruft, sondern etwa über die Adresse seiner eigenen Domain, hat unter Umständen sehr viel mehr Spam. Dann ist der zusätzliche Filter sinnvoll.
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