11.04.2012, 11:55

Johann Baumeister

Sicherheit für das Homeoffice

SonicWallTZ 100 Wireless-N vorgestellt

Mit derSonicWall TZ 100 Wireless-N sichern Sie Ihr Home Office ab.

Zur Sicherheit des Homeoffice bieten sich kombinierte Sicherheitsappliances an. Durch die Zusammenfasssung mehrerer Sicherheitsfunktionen in einer Einheit vereinfachen sie die Verwaltung. Sonicwall hat mit der TZ 100 ein einfaches Einsteigermodell im Angebot – ein Kurztest.
Sonicwall hat zahlreiche Security-Produkte zum Schutz des Netzwerks auch für das Homeoffice im Angebot. Das Einstiegsmodell TZ 100 haben wir uns in einem Test angesehen.
Die TZ 100 (ab ca. 400 Euro im Handel erhältlich) ist für den SOHO-Anwender ausgelegt und wird als kleine Appliance in der Größe eines Taschenbuchs geliefert. Dieses Gerät lässt sich, da es auch ohne Lüfter auskommt, recht unauffällig direkt auf dem Schreibtisch platzieren. Auf der Rückseite des Gerätes befinden sich fünf Ethernet-Ports, ein Konsolenanschluss, der Stromanschluss, der Reset-Knopf sowie zwei Schraubverbindungen für die beiden WLAN-Antennen. Die Kontroll-LEDs für die fünf Ethernet-Ports, den WLAN-Betrieb und die Stromversorgung sind auf der Oberseite angebracht.
Einfaches Setup durch Assistenten
Zur Konfiguration der Box benötigen Sie einen gängigen Browser. Der LAN-Anschluss der Appliance wurde vom Hersteller mit der IP-Adresse 192.168.168.168 versehen. Ferner sollte man sich vorher über die Konfigurationsinformationen wie die IP-Adressen des LAN und über die Konfigurationseinstellungen für die WAN-Anbindung informieren. Und schlussendlich wird das Passwort für den Administrator-Zugang zum Gerät benötigt. Es ist dem Handbuch zu entnehmen.
Bei der ersten Verbindung des Rechners mit der TZ 100 startet auf dieser einen Konfigurationsassistenten, der die wichtigsten Konfigurationsparameter abfragt. Dazu zählen die Angaben zu den IP-Adressen, der WAN-Zugang, die Zeitzone und das Administrationspasswort.Hilfreich ist, dass der Hersteller die wichtigsten Schritte zur Inbetriebnahme deutlich und übersichtlich dargestellt hat. Ferner stehen diverse Assistenten in der Verwaltungskonsole der Software und auch eine Setup-Wizard zur Verfügung.Im Rahmen unseres Tests passten wir zuerst die IP-Adresse der Appliance an die Situation unseres Testnetzwerks an. Der Setup Wizard ist aber nur einer von mehreren Assistenten, die beim Einrichten des Systems helfen. Über einen Knopf in der oberen Leiste des Verwaltungsinterfaces erreichen Sie alle weiteren Hilfen und Assistenten. Zu den ersten Angaben nach der initialen Konfiguration gehört die Registrierung der Box auf der Website von Sonicwall. Dies ist notwendig, um die Lizenzierung abschließen zu können.

TZ 100: Umfangreiches Funktionsangebot

Die TZ 100 umfasst mehrere Funktionsmodule. Dazu gehören die Funktionen eines Antivirus-Scanner für Clients und Server, Anti-Spyware, ein Intrusion-Prevention-System, Mail-Filter, mehrere Varianten der VPN-Einrichtung und Verwaltung, Anti-Spam und Gateway-Dienste für die Sicherheitsdienste. In der Summe umfasst die UTM damit all jene Sicherheitsbausteine, die man im Allgemeinen für das eigene Büro benötigt und geht teilweise darüber hinaus. Sonic Wall spricht in diesem Zusammenhang von den Security Services.Je nach Bedarf kann der Anwender diese Module jeweils eigenständig  lizenzieren.
Zu den zentralen Funktionen einer Sicherheitsbox gehört sicherlich jene der Firewall. Daher wandten wir uns im ersten Schritt unseres Tests der Firewall-Konfiguration zu.Startet man das Menü Firewall so findet man sich zuerst in einem Übersichtsbildschirm wieder. Dieser zeigt in einer Matrix die möglichen Kommunikationsmöglichkeiten nach Zonen gegliedert. Dies mag auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheinen. Hat man sich aber erst einmal damit vertraut gemacht, so zeigen sich die Stärken dieser Darstellung: Sie ist sehr übersichtlich.
Die eigentliche Definition der Firewall-Regeln orientiert sich an den dabei meist anzutreffenden Verfahren. In Regelsätzen, sie werden als Access Rules bezeichnet, wird festgelegt, wer mit wem und wie kommunizieren darf oder eben nicht. Die Grundlage dafür bilden die Services. Als Service wird dabei eine Kommunikationsvariante oder ein Dienst wie etwa HTTP, POP3, ICMP oder eine DNS-Abfrage bezeichnet. Um dabei nicht jeden Service einzeln definieren zu müssen, werden sie in Service-Gruppen zusammengefasst.
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