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Sommer-Workshop: Der schnellere Rechner, Teil 2: Die richtige Software (de-)installieren

Im zweiten Teil unseres vierteiligen Sommer-Workshops geht es um die Lösung der klassischen Systembremsen: Oft entscheidet allein die installierte Software über die Geschwindigkeit Ihres Rechners. Das muss nicht so bleiben!

So gut wie jeder PC-Anwender kennt das Problem: Der Rechner bootet ewig, die Software reagiert zäh wie Kaugummi, und an den Einsatz von Multimedia-Anwendungen ist schon gar nicht zu denken. Wieder einen neuen PC kaufen? Sparen Sie Ihr Geld! Mit unserem vierteiligen Sommer-Workshop machen Sie Ihr System wieder fit!

Mangelnde Prozessor-Power, zu wenig Arbeitsspeicher, veraltete Treiber, eine nicht optimal partitionierte Festplatte oder unnötige Software-Komponenten die Ressourcen blockieren - die Liste der möglichen Ursachen für schlechte Performance ist lang. Um wirklich jeder in Frage kommenden Ursache auf den Grund zu gehen, geben wir Ihnen einen vierteiligen Workshop an die Hand, mit dem Sie Ihr System einer gründlichen Diagnose unterziehen und alle Systembremsen lösen. Das Ziel: Eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung.

Nachdem wir uns im ersten Teil bereits mit der Optimierung des Arbeits- und Festplattenspeichers beschäftigt haben, geht es nun im zweiten Teil um die Lösung der klassische Systembremsen: Oft entscheidet allein die installierte Software über die Geschwindigkeit Ihres Rechners. Das muss nicht so bleiben! Windows und Office installieren sich zwar als XXL-Software. Vieles wird jedoch nie benötigt und blockiert Ressourcen. Schuld daran sind die Standardeinstellungen von XP. Diese muten Ihnen jede Menge unerwünschte Dateien und Funktionen zu. Das verheizt Ressourcen und gefährdet oft Ihre Privatsphäre. Wenn das System also unnötigen Ballast mitschleppt, macht das den Rechner träge und verstellt den Blick aufs Wesentliche – oder verdrängt sogar die gewünschten Funktionen. Entscheiden Sie selbst, was auf Ihrem System überflüssiger Ballast ist oder was nützliche Zusatzkomponenten sind. Wir zeigen, was sich wie de-installieren lässt – auch wenn Microsoft das nicht vorgesehen hat. Da die Liste der bekannten XP-Schwächen ziemlich lang ist, bietet Windows XP viel Optimierungspotenzial. Wir stellen daher auch Tools vor, die Ihnen beim System-Tuning helfen.

Doch nicht nur das Betriebssystem bremst Ihren Rechner: Langsame Programm-Starts, aufdringliche Update-Angebote, unerwünschte Korrekturen – für viele PC-Benutzer ist das der ungeliebte Alltag im Umgang mit alltäglichen Anwendungen. Sie müssen sich von Ihrer Software nicht alles gefallen lassen. Wir geben Tipps, wie Sie solche Ärgernisse loswerden. Doch auch scheinbar kleine Programme können das System massiv verlangsamen. Die Rede ist von den unzähligen Tools und den vielen versteckten Helferlein, die sich auf Ihrem System breit machen und es herunterbremsen, bis es praktisch erstarrt. Wir nennen die Spaßbremsen beim Namen und erklären, wie Sie sie effektiv loswerden.

Die Inhalte im Überblick:

Windows entschlackt: So kommen Sie von den lahmen Standardeinstellungen weg
Windows XP mit Turbo: So machen Sie aus Win XP ein stabiles, flottes und ressourcenschonendes System
Tools für Tuner: Bordwerkzeuge von Windows mit Spezial-Utilities erweitern
Bremsen los! Mit unserem Zehn-Punkte-Plan gewinnen Sie den Kampf gegen den Bit-Ballast
Windows-Radikal-Kur: So räumen Sie gnadenlos auf und gewinnen Ressourcen
Schluss mit Nervereien: Störende Software-Funktionen ganz einfach loswerden

Inhalt

6 Artikel

Umfang

49 Seiten

Größe

3,51 MB

Paketpreis

€ 2,30

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Ausblick:

Der dritte Teil unseres Sommerworkshops steht Ihnen ab Dienstag den 3. August zur Verfügung. Unter dem Titel " Mehr Speed für Komponenten und Peripherie " geht es um die Verzögerungen, welche die Rechnerkomponenten sowie die Geräteperipherie verursachen können. Bringen Sie Drucker, Brenner, USB-Sticks, Speichermedien und Grafikkarten auf Trab!

Am 15. August folgt Teil 4 des Sommer-Workshops: " Registry hacken, Bios tunen und Prozessor übertakten ".

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