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Sommer, Sonne, sorgenfreies Fotografieren?

16.06.2006 | 08:00 Uhr |

Gegenlicht, starke Schatten – bei sonnigen Lichtverhältnissen hat der Fotograf mit diversen Widrigkeiten zu kämpfen. Wir verraten Ihnen, wie Ihre Fotos trotzdem gelingen.

Bei sonnigem Wetter zwischen Ende Mai und Anfang September haben es Fotografen besonders schwer: Gleißendes Licht, starke Schatten und flaue Farben lassen Landschaftsaufnahmen bläulich und fad wirken.

Der Himmel erscheint nicht mehr blau, sondern grau. Sonst reizvolle Motive verlieren jeglichen Charme. Gutes Fotolicht erwartet Sie an solchen Tagen nur bei tief stehender Sonne, sprich in den Morgenstunden vor etwa 10 Uhr und am Abend nach 16 Uhr.

Trotz aller Widrigkeiten können auch bei praller Mittagssonne akzeptable Aufnahmen gelingen – vorausgesetzt, Sie berücksichtigen einige Kleinigkeiten: Vermeiden Sie bei hoch stehender Sonne Übersichtsaufnahmen von erhöhten Standpunkten oder Totalen von Landschaften. Sie wirken bei ungünstigem Licht besonders flau und kraftlos.

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