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So richten Sie Ihre eigene Cloud unter Linux ein

03.10.2016 | 17:41 Uhr |

Das Internet ermöglicht den weltweiten Datenaustausch. Wir stellen hier Software vor, mit deren Hilfe Sie Dateien für Freunde und Teamkollegen bereitstellen können – unabhängig von Google & Co.

Inzwischen ist es fast jeder gewohnt, alle Daten ständig und überall verfügbar zu haben. Die Vernetzung erlaubt den mobilen Zugriff auf Kontakte, Termine, Bilder und Dokumente. Das hat auch den Charakter von Zusammenarbeit und Datenaustausch mit Teamkollegen und Freunden verändert. E-Mails spielen zwar nach wie vor eine wichtige Rolle, wenn es um die Übermittlung von Daten an einzelne Personen oder kleine Gruppen geht. Will man jedoch über das Netzwerk interaktiv zusammenarbeiten, gemeinsam Dokumente verfassen oder Bilder auszutauschen, sind komfortablere Lösungen gefragt. Kostenlose Angebote gibt es genug, doch ist nicht jedem wohl dabei, persönliche Daten aus der Hand zu geben und externen Diensten anzuvertrauen. Wer Herr seiner Daten bleiben möchte, findet für Linux mehrere Lösungen.

Lesetipp: Die richtige Linux-Distribution für Einsteiger

1. Voraussetzungen für die persönliche Cloud

In der eigenen Firma oder für Datenaustausch mit Freunden und Bekannten benötigen Sie einen Linux-PC, der die Server-Rolle übernimmt. Um Energiekosten zu sparen, eignet sich ein Mini-PC wie der Raspberry Pi. Soll der Zugriff nur über das lokale Netzwerk erfolgen, ist nichts Besonderes zu beachten. Halten Sie das System trotzdem stets auf dem aktuellen Stand, damit Schad-Software aus dem eigenen Netzwerk keine Angriffspunkte findet.

Soll der Server aus dem Internet erreichbar sein (siehe Kasten „Webzugriff auf heimische Server“), sind die Ansprüche höher. Regelmäßige Updates sind Pflicht. Verwenden Sie außerdem komplexe Passwörter, damit sich der Server nicht schnell per Brute Force hacken lässt. Wie sich der Fernzugriff auf SSH (Secure Shell) und andere Dienste besser absichern lässt, lesen Sie in unserem Artikel " Secure Shell (SSH) vor Fremdzugriff schützen ".

DSL bietet oft nur guten Download-Durchsatz, während die Upload-Raten zwischen einem bis zwei MBit/s dümpeln. Das ist dann der Durchsatz, den Sie beim Zugriff von außen erreichen, und das reicht nur für geringe Datenmengen. Schnelleren Upload gibt es zu höheren Preisen – in einigen Regionen auch mit 30 MBit/s und höher.

Webzugriff auf heimische Server

Wenn Sie über einen DSL-Router an das Internet angebunden sind, ändert sich meist Ihre IP-Adresse in regelmäßigen Abständen.

Damit Sie Dienste auf Ihrem Server über das Internet aufrufen können, nutzen Sie einen Dienst für dynamische IP-Adressen. Sie erhalten einen Domain-Namen, über den Sie Ihren Server weltweit erreichen. Besitzer einer Fritzbox können den Router über die Benutzeroberfläche kostenlos bei Myfritz anmelden ( www.myfritz.net ). Weitere kostenlose Dienste sind https://twodns.de und www.selfhost.de sowie www.noip.com .

Damit der Zugriff auf einen Webserver hinter der Firewall des DSL-Routers klappt, müssen Sie zusätzlich eine Portweiterleitung einrichten. Wie das funktioniert, lesen Sie auf pcwelt.de im Beitrag „ Linux extern erreichen – dank Portfreigaben “.

2. Owncloud: Datenspeicher im eigenen Netz

Owncloud ist eine bewährte Server-Software, die sich unter Linux einfach installieren lässt ( aber auch unter Windows ). Die Webapplikation bietet vor allem Funktionen für den Datenaustausch. Sie können Dokumente und Bilder hochladen, online betrachten und für andere Benutzer bereitstellen. Die Nutzer benötigen für den Zugriff ein Benutzerkonto, oder Sie geben Ordner oder Dateien ohne Passwortschutz frei. Dann ist nur ein Link erforderlich, den Sie per Mail versenden.

Erforderliche Eingaben beim erstmaligen Aufruf der Weboberfläche von Owncloud.
Vergrößern Erforderliche Eingaben beim erstmaligen Aufruf der Weboberfläche von Owncloud.

Für Owncloud gibt es Installationspakete für einige gängige Linux-Distributionen. Starten Sie ein Terminal, und verschaffen Sie sich root-Recht:

sudo -i

Gehen Sie auf www.pcwelt.de/og_uVT und wählen das Betriebssystem aus. Wir haben für diesen Artikel Ubuntu 14.0.3 verwendet und daher auf „xUbuntu“ geklickt. Auf der Seite finden Sie unter „xUbuntu_14.04 owncloud-server_8.2.0-2“ die nötigen Befehlszeilen für die Installation, die Sie markieren, mit Strg-C in die Zwischenlagen kopieren, in das Terminal-Fenster mit Strg-Umschalt-V einfügen und mit der Enter-Taste bestätigen. Das Paketmanagement sorgt automatisch für die Einrichtung der erforderlichen Software: Wenn noch nicht vorhanden, werden daher auch die Datenbank My SQL, der Webserver Apache und PHP installiert.

Lesetipp: So richten Sie Ihren Apache-Server unter Linux ein

Rufen Sie nach Abschluss der Installation im Browser die Adresse „http://localhost/owncloud“ auf. Tippen Sie Benutzernamen und das Passwort für das Admin-Konto ein. Nach einem Klick auf „Storage & Database“ legen Sie bei Bedarf einen anderen Speicherort und ein anderes Datenbanksystem fest. Standardmäßig kommt „SQLite“ zum Einsatz, was für eine kleine Zahl von Benutzern ausreichend ist. „MySQL/MariaDB“ verspricht mehr Leistung und eignet sich für Installationen mit zahlreichen Benutzern. Hier müssen Sie als Benutzernamen „root“ und das Passwort eingeben, das Sie bei der My-SQL-Installation gewählt haben. Klicken Sie zum Abschluss auf „Finish setup“. Danach sehen Sie die Weboberfläche des Owncloud-Servers.

Bei der Installation können Sie ein Password für den My-SQL-Benutzer „root“ festlegen.
Vergrößern Bei der Installation können Sie ein Password für den My-SQL-Benutzer „root“ festlegen.

Server-Zugriff über das Netzwerk: Im lokalen Netz erreichen Sie den Server über seine IP-Adresse oder seinen Namen. Je nach Router funktionieren auch die URLs „ServerName.lan/owncloud“ oder „ServerName.local/owncloud“. Damit der Zugriff aus dem Netzwerk klappt, öffnen Sie die Datei „/var/www/owncloud/config/config.php“ in einem Editor. Ändern Sie die Werte unter „$CONFIG = array“:

'trusted_domains' =>
array (
0 => 'localhost',
1 => 'MeinServer',
),

Statt „MeinServer“ tragen Sie den Domain-Namen oder die IP-Adresse des Servers ein.

Sprache umstellen: Fügen Sie am Ende der Konfiguration folgende Zeile vor „);“ ein:

'default_language' => 'de',

Neue Benutzer, die Sie über den Menüpunkt „Users“ im Menü rechts oben einrichten, sehen dann gleich eine deutschsprachige Oberfläche. Jeder Benutzer kann über den Menüpunkt „Personal“ die Sprache jederzeit selbst ändern, was Sie auch beim Administratorkonto tun sollten.

Zusätzliche Apps einbauen: In der Standardkonfiguration ermöglicht Owncloud den Upload beliebiger Dateien, etwa von Bildern oder Office-Dokumenten. Außer der Versionsverwaltung (siehe Punkt 3) gibt es keine besonderen Funktionen für die Zusammenarbeit im Team.

Was fehlt, lässt sich über zusätzliche Module nachrüsten. Es gibt Ownnote für die Verwaltung einfacher Textdateien, das eine kleine Textverarbeitung mit einfachen Formatierungsoptionen bietet. Ebenfalls für Teams nützlich ist die Desktop-Anwendung Qownnotes, die Ownnote-Notizen ohne Browser anzeigen kann. Wenn Sie Aufgaben planen und Terminkalender gemeinsam verwenden möchten, installieren Sie die Apps Tasks und Calendar.

Laden Sie die gewünschten Dateien über https://apps.owncloud.com herunter. Am einfachsten ist es, die Suchfunktion zu verwenden. Für Qownotes benötigen Sie außerdem Qownnotes API. Entpacken Sie die ZIP-Dateien auf dem Server in den Ordner „/var/www/owncloud/apps“.

Öffnen Sie die Owncloud-Weboberfläche, klappen Sie links oben das Menü unter „Dateien“ auf, klicken Sie auf „Apps“ und dann auf „Not enabled“. Aktivieren Sie die Module dann mit „Enable“.

Für Qownnotes gibt es eine DEB-Datei zum Download, die Sie einfach per Doppelklick auf Ihrem Linux-PC installieren.

Lesetipp: LibreOffice Online in OwnCloud integriert

3. Owncloud im Team nutzen

Mit dem Owncloud-Client synchronisieren die Nutzer den Server-Inhalt mit einen lokalen Ordner, standardmäßig trägt dieser den Namen „ownCloud“ im Home-Verzeichnis. Bedenken Sie bei allen gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten: Wer zuletzt etwas ändert und speichert, gewinnt. Es gibt jedoch eine Versionsverwaltung, die Sie in der Weboberfläche nach Klicks auf den leeren grauen Bereich bei einer Datei und dann im rechten Teil der Seite auf „Versionen“ sehen. Darüber lassen sich vorherige Versionen einer Datei wiederherstellen.

Owncloud bietet mit „Documents“ eine einfache Online-Textverarbeitung.
Vergrößern Owncloud bietet mit „Documents“ eine einfache Online-Textverarbeitung.

Besser ist es jedoch, eine gewisse Disziplin bei der Zusammenarbeit durchzuhalten. Streichen Sie Passagen durch, statt Sie zu löschen, oder verwenden Sie Anmerkungen mit Bearbeitungshinweisen. Die App „Documents“ unterstützt Sie dabei:

Schritt 1: Gehen Sie in Owncloud über das Menü links oben auf „Dokumente“. Erstellen Sie über die Schaltflächen auf der linken Seite ein neues Dokument, oder laden Sie eine Libre-Office-Datei (ODT) oder Word-Datei (doc, docx) hoch.

Schritt 2: Über die Schaltfläche „Teilen“ geben Sie ein Dokument für andere Benutzer frei. Beginnen Sie, in das Feld darunter den Benutzernamen einzutippen. Owncloud zeigt passende Namen in der Liste darunter an. Klicken Sie den gewünschten Namen an.

Schritt 3: Sobald ein anderer Benutzer das Dokument öffnet, werden dessen Name und Profilbild rechts im Fenster eingeblendet. Alle Änderungen, die Sie oder die Teamkollegen im Dokument vornehmen, werden bei allen Nutzern nach kurzer Verzögerung angezeigt. Über die Symbolleiste lässt sich der Text formatieren, über die zweite Schaltfläche von links fügen Sie Kommentare ein. Diese kennzeichnet Owncloud mit dem Benutzernamen.

Notizen verwenden: Die App Ownnote funktioniert ähnlich wie Documents, bietet jedoch weniger Funktionen. Ownnote eignet sich vor allem für kurze Texte, die die App im HTML-Format speichert. Für die Zusammenarbeit im Team ist die App nur begrenzt geeignet. Sie können Notizen zwar freigeben, Teammitglieder sehen die Einträge aber nur unter „Dateien“ und nicht unter „Notizen“. Der HTML-Inhalt lässt sich nur in einem einfachen Online-Editor bearbeiten.

Tabellenkalkulation OX App Suite mit grundlegenden Funktionen für die Zusammenarbeit im Team.
Vergrößern Tabellenkalkulation OX App Suite mit grundlegenden Funktionen für die Zusammenarbeit im Team.

4. Open Xchange App Suite: Umfangreiche Groupware

Wo die Funktionen von Owncloud nicht ausreichen, rückt die Open Xchange App Suite (OX App Suite) in den Blickpunkt – eine Groupware-Lösung für kleine und größere Teams. Die Software bietet Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Kalender, Dateifreigabe und E-Mail-Integration. Die OX App Suite ist ohne Support kostenlos verfügbar. Einige Module etwa für Präsentationen und Dokumentvorschau sind zahlenden Kunden vorbehalten.

Offiziell werden Debian GNU/Linux 7.0 und 8.0, Suse Linux Enterprise Server 11 und 12, Red Hat Enterprise Linux 6 und 7, Cent-OS 6 und 7 sowie der Univention Corporate Server unterstützt. Installation und Konfiguration sind nicht ganz einfach. Für die Hauptmodule und für Zusatz-Software gibt es jeweils unterschiedliche Repositorien, die Sie erst einbinden müssen. Die Konfiguration erfolgt über die Kommandozeile und erfordert etliche Parameter. Deshalb können wir in diesem Artikel die Einrichtung nicht ausführlich beschreiben und verweisen auf die englischsprachige Dokumentation . Wählen Sie auf der Seite die Download- und Installationsanleitung für das gewünschte Linux-System, etwa „Download and Installation Guide for Debian GNU/Linux 8.0 (Jessie)“. Die aufgeführten Befehlszeilen sind allgemein verständlich. Für eine deutschsprachige Oberfläche müssen Sie zusätzlich die Pakete „open-xchange-l10n-de-de“ und „open-xchange-appsuite-l10n-de-de“ installieren. Für zusätzliche Module wie die Textverarbeitung OX Text und die Tabellenkalkulation OX Spreadsheet gibt es Installationsanleitungen auf der gleichen Seite.

Nach der Installation ist der OX-App-Suite-Server über „http://localhost/appsuite“ erreichbar. Melden Sie sich mit dem Benutzernamen an, den Sie bei der Installation festgelegt haben.

OX App Suite bietet bei der Freigabe Lesezugriff oder Schreibzugriff.
Vergrößern OX App Suite bietet bei der Freigabe Lesezugriff oder Schreibzugriff.

OX App Suite verwenden: Für die Mühen der Installation werden Sie mit einer optisch ansprechenden Weboberfläche belohnt. Unter „Drive“ können Sie über die Schaltfläche „Neu“ Text-oder Tabellendokumente erstellen oder vorhandene Dateien hochladen. In der Dokumentübersicht laden Sie über die Schaltfläche mit dem Plus-Zeichen neben „Bearbeiten“ Teammitglieder zur Zusammenarbeit ein. Dabei können Sie festlegen, ob die Person das Dokument nur lesen („Viewer“) oder auch bearbeiten darf („Überarbeiter“). Es kann aber immer nur eine Person das Dokument im Schreibmodus öffnen. Wenn Sie auf „Bearbeiten“ klicken, werden die Bearbeitungsrechte auf Sie übertragen und dem anderen Mitarbeiter entzogen.

5. Teamdrive: Daten gemeinsam nutzen

Teamdrive bietet seinen Personal Server kostenlos an , jedoch ist der Gratis-Speicherplatz auf zehn GB beschränkt. Alle Mitglieder eines Teams müssen sich über die Website von Teamdrive registrieren. Bei Bedarf lässt sich der Datenspeicher (für knapp fünf Euro aufwärts pro Monat und Benutzer) auf dem Teamdrive-Server des Herstellers erweitern. Sie bleiben aber Herr über die eigenen Daten, weil alle Dateien verschlüsselt gespeichert werden. Teamdrive leistet ähnlich wie Dropbox nur eine Synchronisation der Dateien und die Koordination der Zusammenarbeit.

Eine Weboberfläche und Office-Apps gibt es nicht. Dafür ist aber die Server-Software besonders einfach einzurichten. Laden Sie den „TeamDrive Personal Server“ für Linux aus dem Download-Bereich herunter. Entpacken Sie die „tar.gz“-Datei in ein beliebiges Verzeichnis. Erzeugen Sie im Terminal mit dem Befehl

./tdps-md5pwd

ein Passwort mit MD5-Verschlüsselung. Öffnen Sie dann die Datei „tdps.config“ in einem Editor, und tragen Sie das eben erzeugte Passwort hinter „server-password“ ein. Hinter „server-host“ gehört die IP-Adresse des Linux-Servers. Die anderen Einstellungen können Sie auf den Standardwerten belassen. Danach starten Sie den Server:

./tdpsd

Das Programm startet im Hintergrund. Mit dem Befehl./watch-tdps verfolgen Sie die Ausgaben in die Logdatei, mit./stop-tdps beenden Sie den Server.

Für Teamdrive benötigt jeder Benutzer ein kostenloses Konto beim Hersteller.
Vergrößern Für Teamdrive benötigt jeder Benutzer ein kostenloses Konto beim Hersteller.

Client und Datenfreigabe einrichten: Die Client-Software ist für Linux, Windows, iPhone/iPad und Android verfügbar. Laden Sie den Client für Linux aus dem Download-Bereich von www.teamdrive.com herunter. Wählen Sie das für Ihre Linux-Distribution passende Paketformat, und installieren Sie die Software per Doppelklick.

Beim ersten Start melden Sie sich bei Ihrem Teamdrive-Konto an. Gehen Sie auf „Extras -> Einstellungen“, die Registerkarte „Hostserver“, und klicken Sie auf „Personal Server hinzufügen“. Tragen Sie die Verbindungsdaten für Ihren Teamdrive-Server ein. Schließen Sie das Fenster, gehen Sie auf „Datei -> Space erstellen“, und klicken Sie auf „Space erstellen“.

Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Assistenten. Legen Sie Dateien, die Sie bereitstellen möchten, in dem Ordner ab, der Ihnen unter „Space Information“ angezeigt wird. Klicken Sie auf „Mitglieder einladen“, tippen Sie Benutzernamen oder E-Mail-Adresse eines Teammitglieds ein, und klicken Sie auf „Mitglied einladen“. Der andere Nutzer muss in seinem Client die Einladung annehmen und hat dann Zugriff auf den freigegebenen Ordner. Teamdrive synchronisiert die bei den Teilnehmern lokal gespeicherten Dateien nach jeder Änderung und speichert jeweils eine neue Version. In der Versionsliste können Sie jederzeit vorherige Versionen einer Datei öffnen, einen älteren Vorgänger zur aktuellen Version erklären oder Versionen löschen.

Interessante Alternative: Bitnami Owncloud kann nach dem Download als virtueller PC in Betrieb genommen werden.

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