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So vermeiden Sie Installationsprobleme

Bei neuer Software treten oft Installationsprobleme auf. Wir sagen Ihnen, wie Sie die häufigsten Fehler beheben und jede Software zum Laufen bekommen.

Dieser Artikel unserer Schwesterpublikation PCTipp erklärt, worauf Sie bei der Installation von Software achten sollten und wie Sie auftretende Installationsprobleme in den Griff bekommen.

Bevor Sie eine Software herunterladen beziehungsweise kaufen und installieren, sollten Sie genau die Systemvoraussetzungen lesen. So können Sie die meisten Installationsprobleme bereits im Vorfeld verhindern. Besonders wichtig sind die Angaben für die unterstützten Betriebssysteme und deren Service Packs. Außerdem müssen die erforderlichen Laufzeitumgebungen vorhanden sein, bei Windows bedeutet das besonders das Microsoft .net Framework in der richtigen Version. Ebenfalls recht häufig wird Suns Java-Runtime verlangt, Exoten sind dagegen Google Gears und Adobe Air.

Ebenso muss Ihre Software die erforderlichen Hardware-Voraussetzungen erfüllen. Das betrifft vor allem den freien Festplattenplatz und den Arbeitsspeicher, eventuell auch die Grafikkarte und den Prozessor. Sonderfall 64-Bit-Rechner: Auf 64-Bit-Systemen kann 32-Bit-Software durchaus laufen, auch wenn das nicht explizit erwähnt wird. Letztendlich hilft hier nur ausprobieren, ob Installationsprobleme auftreten.

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