Das Menü „Hardware und Sound“ erlaubt Ihnen den Zugriff auf alle Einstellungen, die mit der Hardware in direktem Zusammenhang stehen. Dazu gehört etwa das Einrichten von Maus, Tastatur, Drucker, Scanner, Kamera sowie Gamepad, aber auch die Konfiguration der Energie-Optionen und die aus der Windows-XP-Tablet-PC-Edition geerbten Tablet-PC-spezifischen Dialoge. Über „Automatische Wiedergabe“ können Sie das Standardverhalten von Windows für bestimmte Dateitypen und Medien festlegen, etwa wenn Datenträger mit Spielen, Musik, Videos, DVD-Filmen, HD-Material oder anderen Inhalten in das CD/DVD-Laufwerk eingelegt werden. So öffnet sich dann beispielsweise bei leeren CD- oder DVD-Rohlingen automatisch das Brennmenü des Windows Media Players, während bei Film-DVDs das Media Center anspringt.
Unter „Programme“ finden Sie die früher „Software“ genannte Liste der installierten Anwendungen mit der Möglichkeit, für alle Einträge das damit verknüpfte De-Installations-Programm zu starten. Der Punkt „Standardprogramme festlegen“ stellt eine neue zentrale Verwaltungsstelle für Datei-Verknüpfungen, Standardprogramme und Autorun-Einstellungen zur Verfügung. So lassen sich etwa in den Einstellungen Standardprogramme für den bevorzugten Webbrowser, das favorisierte Mailprogramm und den zukünftig verwendeten Medienplayer festlegen. Bei der Einstellung für die Autoplay-Funktion ist es übrigens endlich möglich, das automatische Starten global für alle Laufwerke zu deaktivieren. „Windows Sideshow“ regelt die Nutzung von Zweitdisplays wie zusätzliche LC-Displays, die an den Rechner angeschlossen sind.
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