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IFA 2010

So testet die PC WELTFußball in 3D

Tests und Messungen für Fernseher werden im unabhängigen und ISO-zertifizierten Testlabor AV T.O.P. Messtechnik durchgeführt. Neben zahlreichen Videogeneratoren und Messtechnik zur Untersuchung der Audio-Qualität der Geräte kommt auch ein 30.000 Euro teures Präzisions-Messgerät (Konica Minolta CS-2000) zur Messung von Kontrast und Farben zum Einsatz.

3D-Qualität: Als erste Zeitschrift berücksichtigt PC Welt standardmäßig die 3D-Qualität aller Fernseher im Testverfahren. Entscheidende Qualitätskriterien wie die Helligkeit durch die Brille im 3D-Betrieb oder das Übersprechen zwischen den Augen werden hierbei kritisch analysiert und bewertet.
Sichttests: Die Sichttests werden in dunkler Umgebung und nach vorheriger Einstellung von Helligkeit, Kontrast und Bildschärfe in neutralster Voreinstellung durchgeführt. Dabei werden Filme von Blu-ray, Testbilder und TV-Signale über die integrierten Empfänger der Fernseher überprüft.
Einige Kinos zeigten die Spiele der Fußball-WM in 3D. Wie schon bei Spielfilmen traten auch beim Sport unschöne Effekte auf: Während man das Spielfeld und die Spieler in 3D wahrnahm, wirkten die Zuschauertribünen im Hintergrund wie eine 2D-Kulisse. Toll war der 3D-Effekt, wenn die Kamera ins Spielfeld eintauchte.
Leider flatterte der Ball auf der Leinwand mehr als im richtigen Leben. Besonders unschön: Auf der Autofahrt nach Hause stellten sich Kopfschmerzen ein – eine Folge der Umstellung vom künstlichen zum realen 3D-Erlebnis.
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