Ratgeber

So partitionieren Sie Ihre Festplatte richtig

Mittwoch den 09.07.2014 um 10:14 Uhr

von Daniel Behrens

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Festplatte partitionieren
Vergrößern Festplatte partitionieren
Das Partitionieren einer Festplatte in mindestens zwei Partitionen hat Vorteile. Wir zeigen, wie Sie Partitionen anlegen, verkleinern und löschen.
PCs werden meist mit nur einer Festplatte und einer einzigen großen Partition darauf ausgeliefert. Die Aufteilung beziehungsweise das Partitionieren in wenigstens zwei Partitionen hat jedoch einige Vorteile. So lassen sich beispielsweise die Bereiche für das System und häufig veränderte Dokumente abgrenzen.

Durchs Partitionieren gehen Sie auf Nummer sicher, dass nach einer Neuinstallation von Windows, dem Zurückspielen eines Backups oder Images Ihre persönlichen Daten und Downloads auch weiterhin vorhanden sind - nämlich auf der separaten Daten-Partition.

Sie können durchs Partitionieren auch neue Partitionen anlegen und darauf zusätzliche Betriebssysteme parallel zu Ihrem Hauptsystem installieren - beispielsweise eine andere Windows-Version oder eine Linux-Distribution wie Knoppix .

Pionier Partition Magic: Egal, aus welchem Grund Sie sich fürs Partitionieren entscheiden: Sie benötigen ein Programm, das nicht nur neue Partitionen anlegen, sondern auch vorhandene verkleinern kann. Um die Jahrtausenwende herum war das Tool Partition Magic 8 sehr beliebt - damals vom Hersteller PowerQuest. Partition Magic ist quasi zum Synonym fürs Festplatte Partitionieren geworden.

Daher haben wir ein leistungsfähiges Freeware-Tool herausgesucht, an dessen Beispiel wir erklären, wie Sie beim Festplatte Partitionieren vorgehen. Auf der nächsten Seite lesen Sie, wie Sie eine Partition verkleinern.

Mittwoch den 09.07.2014 um 10:14 Uhr

von Daniel Behrens

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (29)
  • deoroller 15:00 | 19.04.2014

    Der Artikel sollte erst am 21.04.2014, 10:09 erscheinen.
    Also bitte erst dann lesen. :popcorn:

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  • magiceye04 18:44 | 19.10.2011

    Dann hattest Du einfach mal Glück bzw. Deine Partitionsgröße ist ziemlich großzügig gewählt.
    Ich habe meine 320er Platte, die mehr oder weniger auch aus einer einzigen 300GB-Systempartiton und 20GB Recovery bestand, auch mit den Windows-Mitteln verkleinern wollen, aber unter 150GB bin ich einfach nicht gekommen, obwohl nur 30GB belegt waren. Nach zig Versuchen mit diversen Defrag-Tools, konnte ich letztendlich eine Systemdatei, die scheinbar irgendwo bei 150GB herumschwirrte, nicht wegbekommen, da hat sich jedes Defragtool geweigert.
    Erst mit der angeblich umständlichen und gefährlichen Variante unter Linux ist es mir gelungen, die Systempartition auf 50GB zu verkleinern - ohne Probleme übrigens. Gparted/Linux weiß scheinbar auch, was es tut.

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  • Zucchi 16:24 | 19.10.2011

    Warum so übers Eck?

    Auf meinem neuen Notebook hatte ich eine 750 GB Platte mit einer einzigen Partition, was mir, trotz WINDOWS 7, nicht so ganz behagte, weil ich gerne meine Daten auf Systemunabhängigen Datenträgern habe.
    Beim stöbern in WINDOWS 7 habe ich ein sehr gutes Partitioniertool und Festplattenmanagementtool entdeckt, welches auch im Video hier gezeigt wird.
    Es erlaubte mir, die Systempartition im ersten Schritt auf 304 GB zu verkleinern unter Beachtung aller verstreuten Programmkomponenten.
    Nach einer Ramschinstallation von Seiten meiner Frau sah ich mich gezwungen, das OS wieder auf Auslieferungszustand neu zu installieren, wonach ich mit dem selben Tool die Partition auf 178 GB reduzieren konnte (Durch die Neuinstallation wurde WINDOWS 7 kompakter, zusammenhängender installiert und deshalb konnte auch die Partition verkleinert werden).
    Dazu brauchte ich aber, im Gegensatz zu dem, was der Artikel erzählt, in keinster Weise irgendwelche Zusatztools zu verwenden. Im Gegenteil: Durch das WINDOWS 7 Tool ist es unmöglich, die OS Installation zu beeinträchtigen, weil WINDOWS 7 weiss, welche Bereiche für es unabdingbar sind und welche nicht.
    Verkleinern, partitionieren und formatieren funktioniert einwandfrei und gefahrlos.
    Deswegen frage ich mich echt, weshalb hier im Artikel für ein WINDOWS fremdes Tool geworben wird, mit dem es umständlicher und gefährlicher ist, die Platte aufzuteilen.:aua:
    Vielleicht gibt es ja Gründe dafür? Kann mir die jemand erklären?

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  • ww1 21:05 | 30.08.2011

    Um die Smartwerte auszulesen verwende ich das Programm HDDlifepro,
    da gibt´s zu den Werten eine Erklärung und eine Gesamtbewertung welche bis sehr gut reicht.
    Die Platte hat ein paar schlechte Sektoren und die Spin up Zeit ist nicht die Beste oder so. Hab den PC schon länger nicht mehr angehabt, befindet sich in der "Zweitwohnung".
    Da die Platte zur Zeit weitgehend leer ist werde ich vlt alle BS-Partitionen von Platte 1 clonen.
    Bevor ich die Sache angehe werden wohl noch einige Wochen ins Land ziehen. Evtl spendiere ich dem PC vorher auch noch eine Grafikkarte zur Zeit nur HD 3300 (onboard).

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  • magiceye04 17:10 | 30.08.2011

    Zitat: ww1
    Richtig, jedoch sind die Smartwerte der 1,5 TB Platte nur noch gut, denke das liegt an Transporten, befand sich mal in einem externen Gehäuse.

    Bei Smart gibts eigentlich nur unter/über Schwellwert bzw. gut oder schlecht.

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