So schützen Sie sich vor Mail-Spionage
Anmeldung und E-Mail-Übertragung absichern:
E-Mails lassen sich beim Senden und Empfangen relativ leicht absichern. Dafür ist nur ein verschlüsselter Kanal erforderlich. Welche Verfahren hier genau zum Einsatz kommen können, hängt vom E-Mail-Anbieter ab. Suchen Sie in dessen Benutzeranleitung nach Begriffen wie „SSL-Verschlüsselung“, „SSMTP (Port 465)“, „SSL-POP (Port 995)“ oder „IMAPS (Port 993)“. Sie finden hier auch Hinweise, wie Sie Ihr E-Mail-Programm für eine sichere Verbindung konfigurieren.
E-Mails lassen sich beim Senden und Empfangen relativ leicht absichern. Dafür ist nur ein verschlüsselter Kanal erforderlich. Welche Verfahren hier genau zum Einsatz kommen können, hängt vom E-Mail-Anbieter ab. Suchen Sie in dessen Benutzeranleitung nach Begriffen wie „SSL-Verschlüsselung“, „SSMTP (Port 465)“, „SSL-POP (Port 995)“ oder „IMAPS (Port 993)“. Sie finden hier auch Hinweise, wie Sie Ihr E-Mail-Programm für eine sichere Verbindung konfigurieren.
Am einfachsten ist es allerdings, E-Mail-Dienste per Internet-Browser zu nutzen, wenn der E-Mail-Anbieter diese zur Verfügung stellt. Hier lässt sich dann fast immer eine verschlüsselte Verbindung konfigurieren. Sie erkennen diese an einem der Internet-Adresse vorangestellten „https://“.
Nachrichten-Inhalte vor unberechtigtem Zugriff schützen:
Auch bei einer gesicherten Übertragung liegen die Nachrichtentexte immer noch unverschlüsselt auf dem Server. Eine einfache Methode ist, den Nachrichtentext vorab zu verschlüsseln und an die E-Mail anzuhängen. Sie können beispielsweise den Text in Ihrer Textverarbeitung mit einem Kennwort schützen. In Word 2010 etwa gehen Sie dazu auf „Datei“ und klicken dann auf „Dokument schützen ➞ Mit Kennwort verschlüsseln“.
Auch bei einer gesicherten Übertragung liegen die Nachrichtentexte immer noch unverschlüsselt auf dem Server. Eine einfache Methode ist, den Nachrichtentext vorab zu verschlüsseln und an die E-Mail anzuhängen. Sie können beispielsweise den Text in Ihrer Textverarbeitung mit einem Kennwort schützen. In Word 2010 etwa gehen Sie dazu auf „Datei“ und klicken dann auf „Dokument schützen ➞ Mit Kennwort verschlüsseln“.
Der Kennwort-Schutz der Textverarbeitungs-Programme gilt allerdings als nicht besonders sicher und eignet sich daher nur für eine niedrige Sicherheitsstufe. Besser ist es, ein Packprogramm wie 7zip zu verwenden. Ein ausreichend langes und kompliziertes Passwort ist nur mit sehr großem Aufwand zu knacken. Sie müssen dann nur das Kennwort dem Empfänger auf geeignetem Weg zukommen lassen, beispielsweise telefonisch.
Verschlüsseln mit S/MIME:
Die höchstmögliche Sicherheitsstufe lässt sich nur per asynchroner Verschlüsselung erreichen. Verbreitete Verfahren sind PGP (Pretty Good Privacy) und S/MIME (Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions). S/MIME ist am einfachsten zu benutzen, da die nötigen Funktionen in alle gängigen E-Mail-Programme bereits eingebaut sind. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Und auch die E-Mail-Empfänger müssen über die nötigen Konfigurations-Schritte unterrichtet werden. Die folgende Anleitung gilt für Mozilla Firefox 4 und Mozilla Thunderbird 3. Bei anderen Programmen gibt es ähnliche Funktionen.
Die höchstmögliche Sicherheitsstufe lässt sich nur per asynchroner Verschlüsselung erreichen. Verbreitete Verfahren sind PGP (Pretty Good Privacy) und S/MIME (Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions). S/MIME ist am einfachsten zu benutzen, da die nötigen Funktionen in alle gängigen E-Mail-Programme bereits eingebaut sind. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Und auch die E-Mail-Empfänger müssen über die nötigen Konfigurations-Schritte unterrichtet werden. Die folgende Anleitung gilt für Mozilla Firefox 4 und Mozilla Thunderbird 3. Bei anderen Programmen gibt es ähnliche Funktionen.
Schritt 1: Besorgen Sie sich ein Zertifikat für die Verschlüsselung der E-Mail. Kostenlose Zertifikate erhalten Sie beispielsweise über die Adresse vom Trust Center. Öffnen Sie die Seite in Firefox, und klicken Sie auf „Zertifikat beantragen“. Folgen Sie dann den Anweisungen auf der Internetseite. Sie müssen dabei Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse angeben. Per E-Mail bekommen Sie dann einen Internetverweis, den Sie zur Bestätigung anklicken müssen. In einer weiteren E-Mail bekommen Sie Infos darüber, wie Sie das Zertifikat im Internet-Browser installieren können.
Schritt 2: Bevor Sie das Zertifikat in Ihrem E-Mail-Programm verwenden, müssen Sie es in Firefox exportieren. Dazu gehen Sie links oben auf die Schaltfläche „Firefox“, dann auf „Einstellungen ➞ Erweitert“ und die Registerkarte „Verschlüsselung“. Klicken Sie auf „Zertifikat anzeigen“. Wählen Sie unter „Ihre Zertifikate“ das Zertifikat aus, klicken Sie auf „Sichern“, und speichern Sie die Datei unter einem aussagekräftigen Namen. Geben Sie dann die vom Programm gewünschten Informationen ein.
Schritt 3: In Mozilla Thunderbird gehen Sie im Menü auf „Extras – Einstellungen ➞ Erweitert“ und auf die Registerkarte „Zertifikate“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Zertifikate“, auf die Registerkarte „Ihre Zertifikate“ und dann auf „Importieren“. Wählen Sie die in Schritt 2 exportierte Datei aus, und folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm.
Schritt 4: Gehen Sie in Mozilla Thunderbird auf „Extras ➞ Konten-Einstellungen“ und in der Konfiguration Ihres E-Mail-Kontos auf „S/MIME-Sicherheit“. Klicken Sie auf „Auswählen“ und dann auf „OK“.
Schritt 5: Die Person, mit der Sie E-Mails verschlüsselt austauschen wollen, muss ebenfalls die Schritte 1 bis 4 durchführen. Danach senden Sie dieser eine E-Mail und klicken beim Verfassen auf „S/Mime ➞ Nachricht unterschreiben“. Beim Öffnen der E-Mail auf dem anderen PC bindet Thunderbird automatisch Ihr Zertifikat ein. Von jetzt an können Sie „S/Mime ➞ Nachrichten verschlüsseln“ beim Versenden von E-Mails an diese Person verwenden.
20 pfiffige Gratis-WLAN-Tools
Xirrus Wi-Fi Monitor
AirSnare
WiFi SiStr
We-Fi
Intel PRO/Wireless Network Connection ID Tool
Easy WiFi Radar
NetStumbler
Airdefense Personal Lite
Jeder, der sich in fremde WLANs einklinkt, ist zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Dazu zählen Drahtlosnetze, die sich als öffentliche Hotspots tarnen, um beim Einloggen persönliche Daten abzugreifen. Schädlinge wie Trojanische Pferde und Key-Logger die Zugangspasswörter ausspionieren können noch größeren Ärger anrichten.
Jeder, der sich in fremde WLANs einklinkt, ist zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Dazu zählen Drahtlosnetze, die sich als öffentliche Hotspots tarnen, um beim Einloggen persönliche Daten abzugreifen. Schädlinge wie Trojanische Pferde und Key-Logger die Zugangspasswörter ausspionieren können noch größeren Ärger anrichten.
Boingo
Hotspot Manager
Sobald ein HotSpot gefunden wurde, können Sie zwei Möglichkeiten nutzen, um ins drahtlose Internet zu gelangen: Entweder Sie stellen über den HotSpot Manager oder über ein so genanntes Web-Login einen WLAN-Zugang ins Internet her.
Sobald ein HotSpot gefunden wurde, können Sie zwei Möglichkeiten nutzen, um ins drahtlose Internet zu gelangen: Entweder Sie stellen über den HotSpot Manager oder über ein so genanntes Web-Login einen WLAN-Zugang ins Internet her.
Hotspot Shield
Lycos Wlan Sniffer
Ndis-Wrapper
RK-WLAN-Keygen
Bei der Suche nach einem sicheren Codewort für Ihre WLAN-Verschlüsselung unterstützt Sie diese einfach gehaltene Freeware. Das Utility erstellt auf Basis eines Zufallsgenerators Chiffrierschlüssel für alle gängigen Funknetzwerktypen.
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T-Online WLAN-Access Finder
Win Radius
WirelessNetView
Yahoo! Widgets
Zonerider Hotspot
Mit Zonerider machen Sie aus jedem WLAN-Netzwerk einen Hotspot.Dabei brauchen Sie nicht einmal eine Abrechnungssoftware, sondern müssen Ihren Hotspot nur bei Zonerider registrieren. Sowohl die Software als auch die Registrierung ist dabei kostenlos.Das Unternehmen Zonerider Networks übernimmt die komplette Abrechnung für Sie. Jeder bei Zonerider angemeldeter Hotspot kann von anderen Usern und Kunden gebucht werden.
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