Microsoft Windows 7 Ultimate
| Hersteller: | Microsoft |
|---|---|
| Kategorie: | Betriebssysteme |
| Preise: | 73 Angebote ab 74€ |
| Testnote: | - |
| Leserwertung: |
So klappt der Umstieg auf 64 Bit
Windows 7 64 Bit für alle
Jetzt wird alles anders: Vor allem auf Notebooks ist inzwischen oft ein Windows 7 mit 64 Bit vorinstalliert, und einigen Rechnern liegen beide Varianten bei. PC und Software scheinen also reif für 64 Bit zu sein. Wir informieren Sie in diesem Artikel, welche Vorteile ein 64-Bit-System für Sie bringen kann und worauf Sie vor der Installation achten müssen.
Das wichtigste Argument für ein 64-Bit-Windows ist der Umgang mit dem Arbeitsspeicher: Die 32-Bit-Versionen verwalten theoretisch 4 GB RAM, von denen in der Praxis aber nur etwa 3 GB zur Verfügung stehen. Zudem kann kein Programm mehr als 2 GB für sich beanspruchen. Ein 64-Bit-System überwindet beide Hürden.
Anwender mit Win 7 Home Premium können bis zu 16 GB RAM nutzen, bei Windows Ultimate sind es sogar 192 GB. Es lassen sich mehr Programme gleichzeitig betreiben und mehr Daten pro Zeiteinheit verarbeiten.
Ein 64-Bit-fähiger Prozessor ist allerdings nicht zwingend schneller als sein 32-Bit-Pendant. Es spielen noch diverse andere Faktoren eine Rolle, etwa die Größe des Caches oder die Taktfrequenz.
Die meisten Anwendungen benötigen nicht besonders viel Speicher. Wer nur Office- und Internet-Software verwendet, für den bringen mehr als 4 GB RAM und der Umstieg auf 64 Bit keinen Vorteil. Anders sieht es jedoch bei CAD-Programmen, Virtualisierungs-Software oder großen Datenbanken aus.
Zukunftssicher: Mit der zunehmenden Verbreitung der 64-Bit-Systeme wird sich zudem das Angebot passender Software vergrößern. In naher Zukunft sind beispielsweise Bild- und Videobearbeitungs-Programme sowie Spiele zu erwarten, die einen größeren Hauptspeicher intensiv nutzen. Wer sich schon jetzt auf diese Entwicklung einstellen möchte, dem bietet das Update auf Windows 7 64 Bit dazu eine gute Gelegenheit.


