Regelmäßig ein Backup zu erstellen ist zwar lästig, aber durchaus sinnvoll. Schließlich kommt ein Festplattencrash immer dann, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann. Immerhin müssen Sie für eine Backup-Software nichts bezahlen - wir zeigen, wie Sie dafür Windows-Bordmitteln nutzen.
Egal ob Festplattencrash, Katastrophe beim
Partitionieren oder versehentliches Löschen des Papierkorb - ein Datenverlust ist immer ein Schock. Jedoch erholt man sich davon deutlich schneller, wenn man weiß, dass man ein Backup der wichtigsten Daten, also Word- und Excel-Dateien, Mails, Fotos, MP3s und Videos auf einem anderen Datenträger erstellt hat. Das kann eine externe Festplatte, eine CD/DVD oder ein USB-Stick sein.
Im Handel gibt es eine ganze Reihe von Backup-Software. Die neueste stammt von
Nero und heißt BackItUp & Burn. Sie müssen aber nicht unbedingt Geld für ein Backup-Programm investieren. Im Lieferumfang von Windows XP und Vista ist bereits ein Backup-Tool enthalten. Es ist zwar nicht ganz so funktionsreich und einfach zu bedienen wie zum Beispiel
Nero BackItUp & Burn, aber dafür eben kostenlos.
Übrigens: Für den Fall, dass Sie Daten verlieren, für die Sie kein Backup besitzen, bieten wir Ihnen
Tipps & Tools zur Datenrettung.
Wie Sie das mitgelieferte Backup-Programm von Windows XP und Windows Vista bedienen, zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten. Außerdem beschreiben wir, wir Sie einen Backup-Auftrag so erstellen, dass er regelmäßig automatisch ausgeführt wird.
Sie werden sehen: Es ist kein großes Problem, ein Backup zu erstellen.
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