Schadsoftware versucht für gewöhnlich Programme und Dateien auf Ihrem PC zu manipulieren. Dank "Host Protection" erkennt die Outpost Firewall verdächtiges Verhalten einzelner Programme - selbst wenn sich ein Schädling an der Firewall vorbeimogeln konnte. Nach einem Klick auf "Optimal" im Hauptfenster, gelangen Sie zu einem Schieberegler der das Host-Protection-Level regelt.
Von unten nach oben:
- Low - keine Anti-Leak-Kontrolle, die Trojaner oder Spyware entlarvt, die sich an der Firewall vorbeischleichen wollen (das absolute Minimum)
- Optimal - die meisten bekannten und gefährlichen Aktivitäten werden überwacht (empfehlenswert)
- Advanced - das gesamte System wird überwacht und zusätzlich der Start veränderter Programme (empfehlenswert )
- Maximum - volle Anti-Leak-Kontrolle und Überwachung aller Starts von neuer und veränderter Software (empfehlenswert bei ausreichender Hardware-Power)
Profis stellen sich ihre individuellen Regeln selbst zusammen, indem Sie auf "Customize" klicken und die gewünschte Host-Protection in den Reitern "Anti-Leak-Control", "Component-Control" und "Critical System Objects Control" anwählen. Kurze englische Beschreibungen helfen bei der Auswahl. Hier ergänzen Sie beispielsweise die "Anti-Leak-Control" auf "Optimal" um das Kästchen "Keyboard logging", um Keylogger zu blocken.
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