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So arbeiten Antiviren-Tools
- Signaturbasiert: Im Antiviren-Programm befindet sich eine Datei mit Signaturen. Das sind Fingerabdrücke von Viren, die einen Schädling eindeutig identifizieren. Die Signaturen holt sich das Tool per Update von seinem Hersteller. Diese Methode erkennt den Virus zuverlässig. Fehlalarme sind selten. Bis die Signatur auf einen PC gelangt, vergeht aber einige Zeit. Denn zunächst verbreitet sich der Schädling, und erst dann kann er vom Antiviren-Hersteller entdeckt und analysiert werden. Dieser muss eine Signatur erstellen und sie per Update bereitstellen. Die Zeitspanne beträgt zwischen einigen Minuten und Tagen, selten Wochen.
- Heuristik: Die meisten Schädlinge sind nur Varianten weniger, aktuell erfolgreicher Viren. Antiviren-Programme haben deshalb Programmmuster gespeichert, die wahrscheinlich in allen Varianten vorkommen. Diese Methode erkennt auch neue Varianten. Allerdings produziert sie auch Fehlalarme und zeigte in Tests Erkennungsraten von lediglich 20 bis 45 Prozent.
- Verhaltensanalyse: Sie analysiert die Aktionen jedes unbekannten Programms und stoppt dieses, wenn ein verdächtiges Verhalten vorliegt. Diese Methode erkennt auch völlig neue Schädlinge, produziert aber ebenfalls oft Fehlalarme. Die Tools sind meist auf die richtige Entscheidung des Anwenders angewiesen.
- Virenscanner aktivieren: Einen Prüflauf mit dem Scanner aktivieren Sie manuell, um alle Dateien auf dem PC untersuchen zu lassen. Manche Antiviren-Tools starten einen solchen Prüflauf auch automatisch - wöchentlich beziehungsweise je nach Einstellung. Meldet das Antiviren-Programm bei dieser Untersuchung einen Schädling, dann befindet sich dieser wahrscheinlich schon länger auf dem PC. Sie sollten das System komplett neu installieren. Ausnahme: Der Schädling steckt in der Maildatenbank als Anhang einer Mail und Sie sind sich sicher, dass niemand an Ihrem PC diesen Anhang geöffnet hat.
- Schädling in Quarantäne befördern: Der Wächter ist permanent aktiv und überwacht alle aktuellen Schreibvorgänge am PC. Meldet der Virenwächter einen Schädling, versucht sich dieser wahrscheinlich gerade einzuschleichen. Hier genügt es meist, den Schädling vom Antiviren-Tool in Quarantäne nehmen zu lassen.
- Virenart prüfen: Ihr Antiviren-Programm gibt bei einem Virenfund meist Infos zum Schädling und stuft diesen auch seiner Gefährlichkeit nach ein. Meldet das Tool etwa ein Tracking-Cookie, ist das ebenso wenig Anlass für eine Neu-Installation wie ein Scherzvirus. Allen anderen Meldungen müssen Sie sehr ernst nehmen.
Dieser Assistent hilft Ihnen dabei, BitDefender Internet Security 2010 an Ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Hier legen Sie fest, wie Ihr PC in der Hauptsache genutzt wird. Sie können aber ein vollkommen eigenständiges Profil einrichten.
Das Dashboard informiert Sie mit einem Blick über potenzielle Gefährdungen Ihres PCs und bietet die Möglichkeit, diese mit einem Klick zu beheben.
Hier erkennen Sie mit einem Blick, inwieweit Ihr Rechner bereits abgesichert ist. Eine Virenprüfung oder Updates können mit einem Klick gestartet werden.
Über diese Funktion fügen Sie weitere Rechner Ihrem Netzwerk hinzu, beispielsweise den Ihrer Kinder. Hier können Sie auch eine Prüfung des kompletten Netzwerks mit einem Klick starten, oder alle Rechner auf einmal auf den neuesten Stand bringen.
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Das HErzstück einer jeden Sicherheitslösung ist der Bereich Antivirus. Hier sehen Sie den aktuellen Status, können Ausnahmen festlegen oder die Quarantäne-Zone einsehen.
Alle wichtigen Einstellungen an der Firewall nehmen Sie in diesem Bereich vor. Sie können hier Aktivitäten prüfen, Regeln festlegen und weitere Einstellungen vornehmen.




