Sicherheits-Suite
Die Funktionen von Norton 360 Version 4.0 im Überblick
Die Vollversion von Norton Internet Security 2010 verkauft Symantec für 59,99 Euro. Das sind zehn Euro weniger als das Top-Produkt Norton 360 Version 4.0. Lohnen sich die zehn Euro mehr für Norton 360 Version 4.0, was bekommt man dafür zusätzlich?
Letztere soll Malware erkennen, bevor dafür Definitionen verfügbar sind.
Norton Safe Web steht quasi als Berater beim Surfen zur Seite und bewertet die Gefährlichkeit einer Website. Norton Safe Web bewertet Websites auf mögliche Gefahren hin wie Schadcode oder Phishing. Diese Funktion erkennt beispielsweise Drive-by-Downloads, die dem Besucher einer Website Malware auf dem Rechner installieren. Norton Safe Web nutzt ein Ampelsystem, um den Benutzer auf das Gefahrenpotenzial einer Website hinzuweisen. Die Seitenbewertung beruht auf einem Algorithmus, spezieller Crawling-Technologie sowie der Mithilfe von 20 Millionen Mitgliedern über Norton Community Watch. Das Rating wird Symantec zufolge permanent überprüft, so dass die Bewertungen sehr aktuell sein sollen, wie Symantec verspricht.
Für ein- und ausgehende Verbindungen.
Für Internet Explorer und Firefox.
Symantec verspricht kurze Update-Intervalle per Pulse-Updates, die laut Symantec alle 5 bis 15 Minuten den Computer mit den neuesten Virensignaturen versorgen.
Sorgt dafür, dass Norton 360 Version 4.0 nur veränderte und unbekannte Dateien durchsucht. Das verkürzt die Scanzeiten. Norton Insight gleicht Informationen über gefundene Dateien mit Symantec-Servern im Internet ab.
Mit dieser Funktion kann der Anwender seine Passwörter und Zugangsdaten, beispielsweise für Online-Banking, Online-Shopping und Webmail verwalten. Unsichere Webseiten werden direkt bei den Suchergebnissen identifiziert.
Die Kindersicherung ist nicht direkt in Norton 360 integriert. Die Benutzer müssen sich die Kindersicherung separat über das Add-On-Pack herunterladen (Link auf der Programmoberfläche). Kosten entstehen hierbei keine. Zum Schutz Ihrer Kinder sollten Sie sich aber keinesfalls nur auf eine Schutzsoftware verlassen. Klären Sie unbedingt Ihre Kinder über die Gefahren des Internets auf und nutzen Sie gegebenenfalls auch die Jugendschutzfunktionen von Windows.

