In vielen Unternehmen steht die Sicherheit sensibler Firmeninformationen auf dem Spiel. Die Gründe sind vielfältig: Angesichts der Krise sparen die Verantwortlichen beim Security-Budget. Außerdem finden die Firmen oft nicht das richtige Personal, um freie Stellen im Bereich IT-Security zu besetzen.
Einer Untersuchung von Deloitte zufolge haben 32 Prozent der Firmen aus den Branchen Technologie, Medien und Telekommunikation (TMT) in den vergangenen zwölf Monaten ihr Security-Budget gekürzt. Mittlerweile investieren über die Hälfte der 200 befragten Firmen (55 Prozent) weniger als sechs Prozent ihres IT-Budgets in Sicherheitstechniken.
Da die Angriffe auf IT-Infrastrukturen laut einer Umfrage der Zertifizierungsorganisation (ISC)2 weiter zunehmen, suchen etliche Unternehmen nach Security-Spezialisten. 44 Prozent der 775 befragten Personalverantwortlichen gaben an, zusätzliche Fachkräfte einstellen zu wollen. Das ist offenbar alles andere als einfach. 80 Prozent der Unternehmen beklagen Probleme, die richtigen Leute zu finden. Haupthindernisse seien fehlende fachliche Qualifikationen sowie auseinanderklaffende Gehaltsvorstellungen. (mje)
Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation .
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