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Gefahren abwehren mit Gratis-Tools

28.11.2007 | 10:00 Uhr |

Die Angriffe auf PCs von Privatanwendern nehmen jeden Monat zu und werden immer raffinierter und gefährlicher. Wir nennen die aktuellen Risiken und zeigen, wie Sie sich davor schützen.

Einen PC-Schädling fängt man sich heute schneller ein denn je. Es genügt bereits, wenn Sie sich eine manipulierte Flash-Animation auf einer Website ansehen. Denn der Adobe Flash-Player weist in Version 9 eine Sicherheitslücke auf. Sicher sind sie erst :durch ein Update auf die Version 9.0.47 .
Ebenso beängstigend: Die Angriffe sind nicht nur gefährlicher geworden, sondern es gibt auch mehr – viel mehr. So hat Sicherheitsspezialist Panda Security im Jahr 2000 rund 1000 neue Schädlinge gezählt. Sechs Jahre später waren es bereits 250.000. Das ist eine Steigerung um 25.000 Prozent! Wachsamkeit ist somit mehr denn je gefragt.

Wie viele PCs aktuell mit einem oder gar mehreren Schädlingen gleichzeitig verseucht sind, lässt sich seriös nicht schätzen. Interessante Zahlen gibt’s aber vom Online-Virenscanner Nanoscan . Demnach fand sich im ersten Quartal 2007 auf rund der Hälfte aller gescannten Rechner Malware. Allerdings waren das PCs, deren Besitzer ohnehin befürchtet hatten, dass ihr System verseucht ist, und deshalb bei Nanoscan einen Suchlauf gestartet hatten. In diesem Beitrag informieren wir Sie über die aktuellen Gefahren und sagen, wie Sie sich schützen können.

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