11.03.2011, 11:12

Damian Robota

Sicher surfen

Alle wichtigen Sicherheitsfunktionen im Internet Explorer 9

Der Internet Explorer 9 ist noch sicherer als sein Vorgänger. Wir zeigen Ihnen, wie Sie der Smart-Screen Filter, Tracking Schutz und InPrivate-Browsen Sie beim surfen im Web vor täglichen Gefahren schützen.
Der Internet Explorer 9 steht derzeit als Release Candidate zum Download bereit und am 14. März 2011 folgt die finale Version . Microsoft hat den Browser nicht nur schneller, sondern auch noch sicherer als seinen Vorgänger gemacht. So hat der Smart-Screen Filter im Internet Explorer 8 bis heute etwa 1,2 Milliarden Maleware- und Phishing-Angriffe geblockt. Für den Internet Explorer 9 wurden die Sicherheitsfunktionen noch einmal bearbeitet und verbessert. Wir zeigen Ihnen, welche Sicherheit-Features Sie nun beim Surfen schützen.
1. Smart-Screen Filter
Der Smart-Screen Filter im Internet Explorer 9 schützt Sie vor Phishingangriffen. So erkennt der Filter betrügerische Webseiten, die versuchen an persönlichen Informationen und Anmeldedaten zu gelangen. Zudem bietet das Sicherheitstool auch einen Malwareschutz. Damit wird verhindert, dass gefährliche Schadsoftware auf Ihrem Computer installiert wird.
Betrügerische Webseiten werden nicht nur erkannt,  sondern auch automatisch blockiert. Dabei werden auch Schadsoftware oder Phishing-Angriffe auf eigentlich vertrauenswürdigen Internetseiten vorsichtshalber blockiert. Sie können zudem verdächtige Webseiten direkt an Microsoft zu melden.
2. Schutz vor gefährlichen Downloads
Der Smart-Screen Filter wurde für den Internet Explorer 9 weiterentwickelt und erkennt nun auch frühzeitig böswillige Downloads. Dabei erhalten Sie über den Download Manager automatisch eine Warnmeldung, sobald ein Sicherheitsproblem entsteht. Sie entscheiden anschließend, ob der Download fortgesetzt oder abgebrochen werden soll.
Microsoft setzt hier ein reputationsbasiertes System ein, das bisher kein anderer Browser-Hersteller verwendet. Die Sicherheitsfunktion „SmartScreen Application Reputation“ zeigt dabei statt wie bisher nicht einfach bei jedem möglicherweise gefährlichen Download eine Warnmeldung an, sondern sendet eine Dateikennung an den Sicherheitsdienst von Microsoft.
Der Filter prüft zudem vor jedem Download die URL und gibt bei einer als gefährlich eingestuften Adresse oder Datei, eine Warnmeldung aus. Dabei wird auch die Dateikennzeichnung und bei digital signierten Dateien auch der Name des Anbieters an den Microsoft-Dienst mit übertragen.
Weiter geht's auf Seite 2.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 1 von 3
Diskutieren Sie mit anderen Lesern über dieses Thema:
806317
Content Management by InterRed