Ein Kommandozeilen-Interpreter, der einen Befehl in Textform – beispielsweise in eine 2 Konsole eingetippt – entgegennimmt, ihn interpretiert und anschließend ausführt. Mit dem Befehl „xchat“ lässt sich so über eine Konsole das Chatprogramm XChat starten. Für den Fall, dass Probleme beim Start eines Programms auftreten, gibt die Shell entsprechende Fehlermeldungen auf der Konsole aus. Die Shell ist also eine direkte Schnittstelle, über die der Anwender mit dem Linux-System kommunizieren kann. Die Standard-Shell unter Linux ist die bash (Bourne Again Shell).
Tux
Der Pinguin mit Namen Tux ist seit etwa 1996 das offizielle Linux-Maskottchen und Logo. Tux wurde von Larry Ewing entworfen-
Versteckte Dateien/Ordner
Dateien und Ordner, deren Namen mit einem Punkt beginnen, werden als „versteckt“ bezeichnet. Der Kommandozeilenbefehl „ls“ zeigt versteckte Objekte nur mit der Option „-a“ an.
Auch grafische Dateimanager, beispielsweise der Konqueror, müssen im Menü etwa unter „Ansicht, Versteckte Dateien anzeigen“ erst ausdrücklich dazu aufgefordert werden, versteckte Dateien und Verzeichnisse sichtbar zu machen. Der Vorteil versteckter Datei-Objekte bei der täglichen Arbeit: Diese Dateien verstellen Ihnen nicht mehr die Sicht auf Arbeitsverzeichnisse und Dokumente.
vi
Der Konsolen-Editor vi ist in der Regel auf jedem Linux-System installiert. Die Bedienung des Editors ist gerade für Einsteiger sehr gewöhnungsbedürftig. Mit dem Befehl „vi <Dateiname>“ lässt sich eine Datei auf der 2 Konsole öffnen oder – sofern sie noch nicht existiert – anlegen. Mit der Taste <i> wechselt vi in den Eingabemodus, die Taste <Esc> beendet diesen wieder. Die Eingabe von „:w“ im Kommandomodus speichert, „:wq“ speichert und schließt die Datei, während „:!q“ die Datei schließt, ohne die Änderungen zu übernehmen.
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