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Kontrolle über IT-Systeme behalten (Teil 2)

23.05.2008 | 10:01 Uhr |

Mit dem Open-Source-Tool Zabbix können Administratoren den Überblick über ihre IT-Infrastruktur behalten. Nachdem im ersten Teil dieses Beitrags die Installation beschrieben wurde, lesen Sie im zweiten Teil über den Monitoring-Betrieb.

Sobald die Daemons auf Server und Client erst einmal laufen, wie im ersten Teil dieses Workshops beschrieben, bedienen und verwalten Sie Zabbix zum größten Teil bequem via Web-Front-End. Sie können nun die Kommandozeile vorerst verlassen und das Front-End im Browser mit "http://zabbix-server/zabbix/" aufrufen.

Als nächstes loggen Sie sich als Benutzer admin ein. Für den Fall, dass Sie das Passwort noch nicht geändert haben, bleibt es für das erste Mal einloggen leer. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten Sie es jedoch ändern. In der Administrationsmaske lässt sich auch die Sprache auf Deutsch umstellen, falls gewünscht. Die Sprache können Sie für jeden Anwender individuell umstellen.

Mehrsprachig: Zabbix unterstützt mittlerweile mehrere Sprachen. Dazu gehört auch Deutsch.
Vergrößern Mehrsprachig: Zabbix unterstützt mittlerweile mehrere Sprachen. Dazu gehört auch Deutsch.
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Die Schaltflächen "Überwachung", "Inventarisierung", "Reports" und "Anmeldung" sind für jeden Nutzer erreichbar. Allerdings sind die Möglichkeiten, die sich unter diesen Links verbergen, noch nicht in ihrer Vollständigkeit nutzbar. Sobald man sich als ein bestimmten Benutzer angemeldet hat, erweitern sich dessen Möglichkeiten der Administration und Konfiguration.

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