Microsoft Windows Vista Home Premium
| Hersteller: | Microsoft |
|---|---|
| Kategorie: | Betriebssysteme |
| Preise: | 2 Angebote ab 96€ |
| Testnote: | - |
| Leserwertung: |
Windows-DVD XXL
Schritt 9: Fertig angepasste Vista-DVD packen und brennen
Malware und Hacker nutzen Sicherheitslücken, um ein System zu kompromittieren und es etwa zum Spam-Zombie oder zum Teil eines Botnets zu machen. Das verhindern Sie, indem Sie Ihr Windows immer auf dem neuesten Update-Stand halten. Auch Ihre Windows-Setup-DVD sollte alle Sicherheits-Updates aufweisen.
Service Packs: Das wichtigste Update ist jeweils das aktuelle Service Pack. Das SP3 für XP erhalten Sie etwa über www.pcwelt.de/sp3 (313 MB). Das SP 1 für Vista bekommen Sie in der 32-Bit-Version etwa über www.pcwelt.de/sp1 (544 MB), in der 64-Bit-Version über www.pcwelt.de/s64 (726 MB).
Updates: Alle Sicherheits-Updates, die seit Erscheinen des jeweiligen Service Packs entwickelt wurden, können Sie zum Beispiel in fertigen Update-Packs herunterladen. Eine Link-Liste zu den aktuellen Packs nach SP3 beziehungsweise SP1 finden Sie unter WindowsAddon-Liste. Dort finden Sie außerdem noch Links zu Spezialpaketen zur Integration des Internet Explorer 7, des Windows Media Player 11 und aller benötigten Laufzeitumgebungen (wie etwa .NET Framework, Direct X und Java).
Laden Sie die entsprechenden Pakete einfach in einen leeren Ordner herunter, und binden Sie sie dann wie im Beitrag beschrieben in Ihre Windows-Setup-DVD ein.
Ganze Anwendungen lassen sich bequem in Ihre neue Setup-DVD einbinden. Es handelt sich um speziell angepasste Software-Archive, die sich selbstständig installieren lassen.
Add-ons im Paket ergänzen: Zu den meisten der verbreiteten Freeware-Anwendungen gibt es Add-on-Pakete. Sie integrieren sie ganz einfach wie im Artikel beschrieben in Ihre Setup-DVD. Sie finden unter Windows Addon-Liste eine Liste mit Erweiterungs-Packs für XP sowie Updates für XP und Vista, jeweils mit den zugehörigen Links. Die angebotenen Pakete können Sie natürlich völlig kostenlos herunterladen.
System komplett updaten: Falls Sie unentschieden sind, welche Anwendungen Sie in Ihre Setup-DVD einbinden möchten, dann richten Sie sich einfach nach Ihrem aktuellen System. Eine meist vollständige Liste aller installierten Anwendungen und deren Versionen können Sie mit Updatestar 2.5 anlegen. Das Tool führt nach Installation und Start eine Inventur der Software auf Ihrem System durch. Unter der Registerkarte „Programme“ können Sie Ihre installierten Anwendungen einzeln durchgehen und updaten.
Tipp: Nutzen Sie Updatestar, um Ihre Programme komplett aktualisieren zu lassen. Veraltete Software ist ebenso riskant wie fehlende Updates.
Aktuelle Treiber sind unerlässlich, damit Ihre Hardware-Komponenten gut zusammenspielen und neueste Funktionen unterstützen. Über einen Dialog in Nlite (für XP) beziehungsweise Vlite (für Vista) können Sie Ihre Setup-Dateien bequem mit Treibern ergänzen.
Relevante Treiber herunterladen: Hohe Priorität hat dabei der Treiber für Ihren Netzwerkadapter. Denn wenn Sie nach einer Neu-Installation nicht mehr ins Internet kommen, müssen Sie sich über einen anderen Rechner die passenden Treiber besorgen. Bei XP dürfen Sie außerdem nicht den Treiber für Ihren SATA-Controller vergessen. Laden Sie zunächst alle relevanten Treiber von den Hersteller-Seiten Ihrer Komponenten oder etwa über www.treiberupdate.de herunter.
Treiber einbinden: Da Nlite oder Vlite Treiber immer über deren INF-Datei einbinden, müssen Sie die heruntergeladenen Pakete gegebenenfalls entpacken, um sie nutzen zu können. Am einfachsten geht das mit dem Tool Universal Extractor – es kann nicht nur Archive, sondern auch Installer-Pakete aller Art entpacken. Nachdem Sie das Tool installiert haben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der Treiber-Archive und wählen „Uniextract in Unterverz.“.

