Ratgeber Bios
Schritt 9: Bios und Gerätemanager aufräumen
Das CMOS ist ein batteriegepufferter Speicherbaustein, der die Bios-Einstellungen enthält. Eventuell legt das neue Bios bestimmte Einstellungen in einem anderen CMOS-Register ab als das alte – so können Konflikte entstehen und der PC nach dem Update sogar nicht mehr richtig booten. Löschen Sie deshalb nach dem Update den Inhalt des CMOS. Wie das geht, steht im Platinenhandbuch. Meist müssen Sie den PC vom Stromnetz trennen und den Jumper kurzfristig umsetzen.
Nach dem Update beziehungsweise nach dem Zurückstellen auf die Werkseinstellungen konfigurieren Sie Bios wieder nach Wunsch. Verlassen Sie das Bios-Setup, nachdem Sie Ihre Werte per „Save & Exit“ gesichert haben.
Beim Update kann es passieren, dass neue Hauptplatinenkomponenten freigeschaltet oder die Komponenten logisch neu angeordnet wurden. Gehen Sie in den Windows-Gerätemanager, um zu sehen, ob noch alle Komponenten funktionieren und mit Treibern versorgt sind, oder ob vor den entsprechenden Geräten Ausrufezeichen stehen, die auf Probleme hinweisen.


