Ratgeber Bios
Schritt 9: Bios und Gerätemanager aufräumen
Hat das Flash-Programm das Update erfolgreich durchgeführt, können Sie Ihren PC nach drei kurzen Schritten wieder in Betrieb nehmen.
CMOS löschen
Das CMOS ist ein batteriegepufferter Speicherbaustein, der die Bios-Einstellungen enthält. Eventuell legt das neue Bios bestimmte Einstellungen in einem anderen CMOS-Register ab als das alte – so können Konflikte entstehen und der PC nach dem Update sogar nicht mehr richtig booten. Löschen Sie deshalb nach dem Update den Inhalt des CMOS. Wie das geht, steht im Platinenhandbuch. Meist müssen Sie den PC vom Stromnetz trennen und den Jumper kurzfristig umsetzen.
Das CMOS ist ein batteriegepufferter Speicherbaustein, der die Bios-Einstellungen enthält. Eventuell legt das neue Bios bestimmte Einstellungen in einem anderen CMOS-Register ab als das alte – so können Konflikte entstehen und der PC nach dem Update sogar nicht mehr richtig booten. Löschen Sie deshalb nach dem Update den Inhalt des CMOS. Wie das geht, steht im Platinenhandbuch. Meist müssen Sie den PC vom Stromnetz trennen und den Jumper kurzfristig umsetzen.
Eigene Einstellungen wiederherstellen
Nach dem Update beziehungsweise nach dem Zurückstellen auf die Werkseinstellungen konfigurieren Sie Bios wieder nach Wunsch. Verlassen Sie das Bios-Setup, nachdem Sie Ihre Werte per „Save & Exit“ gesichert haben.
Nach dem Update beziehungsweise nach dem Zurückstellen auf die Werkseinstellungen konfigurieren Sie Bios wieder nach Wunsch. Verlassen Sie das Bios-Setup, nachdem Sie Ihre Werte per „Save & Exit“ gesichert haben.
Gerätemanager aufräumen
Beim Update kann es passieren, dass neue Hauptplatinenkomponenten freigeschaltet oder die Komponenten logisch neu angeordnet wurden. Gehen Sie in den Windows-Gerätemanager, um zu sehen, ob noch alle Komponenten funktionieren und mit Treibern versorgt sind, oder ob vor den entsprechenden Geräten Ausrufezeichen stehen, die auf Probleme hinweisen.
Beim Update kann es passieren, dass neue Hauptplatinenkomponenten freigeschaltet oder die Komponenten logisch neu angeordnet wurden. Gehen Sie in den Windows-Gerätemanager, um zu sehen, ob noch alle Komponenten funktionieren und mit Treibern versorgt sind, oder ob vor den entsprechenden Geräten Ausrufezeichen stehen, die auf Probleme hinweisen.
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21.04.13
Bei den Bildern in der Galerie hätte man wenigstens noch jeweils mit einem Satz erwähnen können, was man mit der Option bezweckt.
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21.04.13
In der Regel ist es sehr rudimentär und bietet wenig für den User, was man sonst vom Desktop gewohnt ist.
Auch noch etwas dazu schreiben ist doch mit Arbeit verbunden.
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24.04.13
Na ja Hauptsache mal wieder eine Spielplatz um Dampf abzulassen ... :(
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