Microsoft Windows Vista Home Premium

Microsoft Microsoft Windows Vista Home Premium
Hersteller: Microsoft
Kategorie: Betriebssysteme
Preise: 2 Angebote ab 96
Testnote: -
Leserwertung:

1 1

25.04.2010, 10:23

Andreas Kroschel, Christian Löbering

Windows-DVD XXL

Schritt 6: Nicht benötigte Komponenten ausklammern

Im nächsten Dialog können Sie eine ganze Reihe an Standardkomponenten ausklammern, die Sie nicht brauchen, und Ihre zukünftige XP-Installation somit deutlich schlanker machen. Zunächst aber erscheint ein Vorschaltdialog, in dem Sie die Komponenten auswählen müssen, die Sie keinesfalls missen möchten. Ihre Auswahl hier verhindert, dass Sie später versehentlich eine Komponente entfernen, ohne die eine für Sie wichtige Funktion nicht mehr laufen kann. Sie sollten hier mindestens DHCP für die automatische Netzwerkkonfiguration sowie den Internet Explorer und die Windows-Aktivierung anwählen. Die anderen Optionen aktivieren Sie nach Bedarf.
Nachdem Sie diese Auswahl bestätigt haben, erscheint eine lange Liste mit Einzelkomponenten. Hier gilt: Wenn Sie die Klickbox vor einer Komponente aktivieren, wird diese aus Ihren Setup-Dateien ausgeklammert. In der rechten Fensterhälfte finden Sie eine kurze Beschreibung zu jeder Option, wenn Sie mit der Maus darüber fahren. Nachdem Sie auch hier Ihre Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
Schritt 7: Vollautomatische Installation vorbereiten
In diesem Dialog konfigurieren Sie die Setup-Dateien so, dass die Windows-Installation später vollständig automatisch abläuft. Auf der Registerkarte „Allgemein“ wählen Sie dazu aus der Drop-Down-Liste „Unbeaufsichtigter Modus“ die Option „FullUnattended“. Daneben geben Sie die Seriennummer Ihrer XP-Version ein. Falls Sie häufig mit der Kommandozeile arbeiten und gerne weniger tippen möchten, dann geben Sie hier außerdem Ihrem „Programme“-Pfad einen kürzeren Namen. Wählen Sie dazu „Angepasst“, und geben Sie darunter etwa „\Tools“ ein.
Nun wechseln Sie auf die Registerkarte „Benutzer“, markieren im Bereich „Benutzerkonten“ den Administrator und erteilen ihm ein Passwort. Dann klicken Sie auf „Hinzufügen“, tragen den Namen Ihres Hauptbenutzers ein und vergeben auch für ihn ein Kennwort. Aus der Drop-down-Liste „Lokale Gruppen“ wählen Sie „Administratoren“ und schalten den Benutzer per Klickbox aktiv. Wiederholen Sie den Vorgang für alle Benutzer, die dem System hinzugefügt werden sollen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie aber möglichst keine weiteren Administratoren anlegen.
Auf der Registerkarte „Netzwerk-ID“ geben Sie den Namen Ihres PCs und die gewünschte Arbeitsgruppe beziehungsweise die Domain ein, zu der der PC später gehören wird. Wechseln Sie dann auf die Registerkarte „Regional“, und wählen Sie überall die deutsche Sprachoption. Als Zeitzone markieren Sie „(GMT +01:00)“. Auf der Registerkarte „Anzeigen“ wählen Sie dann noch die gewünschte Farbtiefe, die Auflösung und die Aktualisierungsrate, die Ihr neues Windows standardmäßig darstellen soll. Am besten wählen Sie hier die Werte, die Sie derzeit nutzen.
Wichtig: Sorgen Sie dafür, dass Ihr System auch zukünftig mit allen wichtigen Updates versorgt wird. Wechseln Sie dazu auf die Registerkarte „Automatische Updates“, und aktivieren Sie die Klickboxen neben „Erhöhe Rechte von nicht-Admins“ und „Nicht kritische Updates einbeziehen“.
Schritt 8: Eigene Desktop-Designs hinzufügen
Auf der Registerkarte „Desktop-Themes“ können Sie nun noch alle Desktop-Designs, die Sie bereits in Ihrem aktuellen System installiert haben, auch in die Setup-Dateien übernehmen. Klicken Sie dazu einfach auf „Alle lokal installierte einfügen“. Sie sehen daraufhin die Liste der einzubindenden Themes im Tool-Dialog und können über die Drop-down-Liste unter „Standard-Theme“ aussuchen, welches der integrierten Designs direkt nach der Installation gesetzt werden soll. Nach einem Klick auf „Weiter“ können Sie fortfahren.
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