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Mit Intels® Core™ vPro™ Prozessoren der zweiten Generation wird alles einfacher

Wie ein Rechner aussieht, ist für ein Unternehmen völlig unerheblich – es zählt einzig die Funktionalität. Mit den Features der zweiten Generation der Core-vPro-Prozessoren gibt Intel den Unternehmen genau die Mittel an die Hand, die sie im harten Business-Alltag wirklich brauchen. Die neuen Prozessoren bringen all die Features mit, die die erste Generation der vPro-Prozessoren zum Marktführer machte – und natürlich eine Menge mehr. Alles wird besser – und vor allem einfacher.

In diesem ersten von drei Artikeln geben wir einen kurzen Überblick über die vPro-Prozessoren und behandeln außerdem die Themen Remote-Management und vPro-Aktivierung. Die beiden folgenden Artikel informieren dann über die Vorteile der vPro-Plattform in den Bereichen Performance und Virtualisierung sowie Sicherheit.

Grundlegende Neuerungen der zweiten vPro-Core-Generation
 
Die wichtigste Neuerung der zweiten Generation der Core-vPro-Prozessoren (Codename: "Sandy Bridge") liegt in der Hardware. Während vor 2010 Core-vPro-Prozessoren noch reine CPUs waren und in einem Rechner wie gewohnt mit diskreten oder Chipsatzgrafiklösungen kombiniert werden mussten, integriert die zweite Generation der Core-vPro-Prozessoren Speicher-Controller, PCI Express und vor allem die Grafikeinheit direkt auf der CPU.
 
So können Unternehmen Rechner konzipieren, die noch kompakter, sparsamer und kostengünstiger sind und sich vor allem noch einfacher administrieren lassen. Der Rollout neuer Systeme wird so ebenfalls erleichtert: Ist keine diskrete Grafik im System, muss eine Komponente weniger per Update gepflegt und validiert werden. Außerdem ist so kein zusätzliches Betriebssystem-Image notwendig, das den Treiber für eine diskrete Grafik enthält.
 
Die in 32-nm-Prozesstechnologie gefertigten Prozessoren basieren auf einer neuen Mikroarchitektur, die hohe Energieeffizienz mit hoher Performance kombiniert. Intels Turbo-Boost-Technik 2.0 spart beispielsweise wann immer möglich Energie ein und erhöht automatisch die Taktung des Prozessors, wenn die Anwendung – egal ob Single- oder Multi-Thread – mehr Leistung benötigt.
 
Im Vergleich zu ihren Vorgängern sind die Prozessoren der zweiten Generation rundum leistungsfähiger und gleichzeitiger sparsamer – das steigert die Produktivität der Mitarbeiter und senkt die Energiekosten des Unternehmens.

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