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SCO: Website nach DoS-Attacke wieder erreichbar

26.08.2003 | 10:38 Uhr |

SCO, in der Linux-Gemeinde mittlerweile zum Feind Nummer Eins auserkoren, ist am vergangenen Wochenende Opfer einer DoS-Attacke (Denial of Service) geworden. Erst ab Montagabend (Ortszeit) war die Website des Unternehmens wieder erreichbar. Der Urheber des Angriffs ist bekannt. Linux-Experte Eric Raymond teilte mit: "Es war einer von uns."

SCO , in der Linux-Gemeinde mittlerweile zum Feind Nummer Eins auserkoren, ist am vergangenen Wochenende Opfer einer DoS-Attacke (Denial of Service) geworden. Erst ab Montagabend (Ortszeit) war die Website des Unternehmens wieder erreichbar.

Der Urheber des Angriffs ist bekannt. Angaben des Linux-Experten Eric Raymond zufolge soll es sich bei dieser Person um ein altgedientes Mitglied der Open-Source-Community handeln, das über den eskalierenden Konflikt des Unternehmens mit der Linux-Gemeinschaft aufgebracht sei. Seine Informationen habe Raymond von einem Freund des Angreifers.

Obwohl Raymond nicht die genaue Identität des Verantwortlichen kennt, gab er einige Details zum Angreifer bekannt: "Er ist einer von uns. Er ist Teil der Gemeinschaft um Open-Source-Software und der Internet-Infrastruktur und er ist schon ziemlich alt", so Raymond.

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