Oftmals ist es gar nicht der Internet-Browser, der Informationen über das System ausplaudert, sondern die installierte Software. Dagegen hilft S.A.D. Antispy.
Das Programm gewöhnt Ihrem PC viele Schnüffelfunktionen ab. Beispielsweise unterbindet es das Starten lästiger Programme im Hintergrund, die ungefragt Windows-Updates herunterladen (unter „Dienste, Automatische Updates unterdrücken“) oder bei einem Absturz Fehlerberichte an den Hersteller der Software schicken wollen (unter „Dienste, Dienst für Fehlerberichterstattung deaktivieren“).
Sinnvoll ist das Programm auch, wenn Sie mit mehreren anderen PC-Nutzern in einem Netzwerk arbeiten. Setzen Sie im Bereich „Netzwerk“ Häkchen bei „Diesen Computer nicht im Netzwerk anzeigen“ und „Anonymen Netzwerkzugriff unterdrücken“.
Gehen Sie beim ersten Programmstart die Einstellungen Stück für Stück durch, und überlegen Sie, welche für Ihren PC sinnvoll sind. Die Funktionen sind aufgeteilt in „Persönliche Einstellungen“, Update Blocker“, „Medien / Windows Media Player“, „Netzwerk“, „Internet Explorer“ und „Dienste“. Alle Veränderungen lassen sich in Profilen speichern. So können Sie Einstellungen rückgängig machen, wenn sie sich als ungünstig erweisen.
Eine Besonderheit gegenüber anderen Antispionage-Programmen ist, dass sich damit Aktualisierungsautomatismen unterbinden lassen. Dazu sucht S.A.D. Antispy an verschiedenen Stellen nach automatisch startenden Assistenten, die regelmäßig prüfen, ob es neue Versionen bestimmter Programme gibt, um diese dann sofort herunterzuladen. Das können Sie abstellen, indem Sie bei „Update Blocker“ festlegen, welche Programme das nicht mehr machen sollen.
Vorherige Seite
Seite 9 von 9
Nächste Seite


13.01.11
Der Link auf Seite 8 führt nicht zu einer Webseite, wo man seine Flash-Cookies loswerden kann, sondern zu einer Seite, die einen jungsteinzeitlichen CD-Brenner von HP beschreibt.
Antwort schreiben