Rückblick
Brillante Technikflops in Bildern
Dieses Bild basiert auf dem Bild aus der freien Enzyklopädie und steht unter der . Der Urheber des Bildes ist Sean O'Flaherty.
Foto von von qube-tv.com.
Dieses Bild basiert auf dem Bild aus der freien Enzyklopädie und steht unter der . Der Urheber des Bildes ist Yaoleilei.
Foto von .
Foto vom Online Library Learning Center.
Dieses Bild basiert auf dem Bild aus der freien Enzyklopädie und steht unter der . Der Urheber des Bildes ist Gordon P. Hemsley.
Foto stammt von
LiveJournal wurde 2005 von Six Apart gekauft, dem Unternehmen, das die MovableType-Blogging-Software entwickelt. Zwei Jahre später überlegte man es sich anders und verkaufte an ein russisches Unternehmen, SUP. "An ein russisches Unternehmen verkauft" ist in der Regel nicht der Stempel, von dem ein Unternehmer aus dem Silicon Valley träumt.
Foto von Hack a Day.
Wer zu Beginn dieses Jahrzehnts einen Internet-Zugang hatte, erinnert sich vielleicht an Friendster – wobei dieses Netzwerk vor allem im englischsprachigen und asiatischen Raum beliebt war.Schnell lief ihm dann Facebook den Rang ab. Aber wieso eigentlich, wo Facebook oberflächlich fast so aussieht wie Friendster? Eine Theorie ist, dass Facebook darauf angelegt ist, dass der Nutzer sich regelmäßig anmelden muss um in Kontakt mit anderen zu bleiben. Bei Friendster war das nicht so, zumindest am Anfang. So kam es, dass Facebook und andere sozialen Netzwerke die Leidenschaft in uns weckten – und nicht Friendster.Friendster ist nicht verschwunden, besonders in Asien ist es sehr beliebt und es heißt, man habe mehr Mitglieder als alle anderen Websites sozialer Netzwerke. Besonders in Europa ist Friendster vielen aber völlig unbekannt.Das Foto ist ein Screenshot des Friendster-Profils von Josh Fruhlinger, dem Autor des Artikels von unserer Schwesterpublikation IT World, auf dem diese Bilderstrecke basiert.


