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Rollende Spaßmaschinen: Multimedia und Navigation im Auto

24.08.2007 | 08:25 Uhr |

Die meisten Arbeitnehmer sind Berufsfahrer oder Pendler – wenigstens zeitweise. Und oft genug ist das die einzige Gelegenheit am Tag, Musik oder Infotainment zu konsumieren. Aber Navigieren soll das Auto auch und die Kinder mit Disney betäuben. Wir stellen Ihnen Systeme und Geräte zur Automobil-Ausrüstung vor.

Laut Kraftfahrt Bundesamt sind im vergangenen Jahr 2006 3,4 Millionen Autos neu zugelassen worden, wobei davon gut die Hälfte Nutzfahrzeuge sind. Aber: Im gleichen Zeitraum haben 7,5 Millionen gebrauchte Autos den Besitzer gewechselt (auch hier wieder die Hälfte Nutzfahrzeuge).

Beim Neufahrzeug haben Sie – wenn Sie flüssig sind – die freie Auswahl bei der multimedialen Erstausstattung, beim Gebrauchten haben Sie hingegen ein Problem. Je mehr Wünsche Sie an das neue alte stellen, desto unwahrscheinlicher wird das richtige Gefährt irgendwo angeboten werden. Musik, Navi und Räder kann man leicht und für vergleichsweise wenig Geld auch später noch tauschen – Motor und Versicherungsklasse hingegen nicht.

Die Gerätevielfalt im Bereich Car-Entertaintment und –Navigation ist riesig. Der Grund dafür ist die notwendige hohe Integrationsdichte, die so viele Kombinationen von Geräten sinnvoll erscheinen lassen. Spezielle Funktionen können über herstellerspezifische Bus-Systeme realisiert sein, für viele Komfortfunktionen wie die Rückfahr-Kamera beziehungsweise das Display als Rückspiegelersatz gibt es brauchbare Standard-Lösungen.

Wir ordnen die Vielfalt in drei Hauptteile und nennen immer einen besonders empfehlenswerten Vertreter.

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