Standardmäßig ist Winbuilder so eingestellt, dass (fast) alle vorhandenen Windows-Module in die ISO-Datei eingebunden werden. Dadurch ist das System relativ groß und die Startzeit etwas lang. Sie können Abhilfe schaffen, indem Sie Programme, die Sie nicht benötigen, vom Build-Prozess ausnehmen. Dazu öffnen Sie in Winbuilder in der Baumansicht in der linken Spalte den Zweig unter "Apps" und entfernen die Häckchen vor den Programmen oder Sektionen, die Sie nicht brauchen.
Zusätzliche Treiber einbinden
Kopieren Sie bei Bedarf zusätzliche Treiber-Dateien in das Verzeichnis "pcwWin7PE\Tools\Win7PE-R2\Workbench\Common\Drivers_x86". Sie können die Dateien direkt in dem Verzeichnis oder in weiteren Unterverzeichnissen ablegen. Ein Gerätetreiber besteht in der Regel aus einer INF- und einer SYS-Datei. Aktivieren Sie in Winbuilder das Script "Driver Integration" im Abschnitt "Build". Beim Erstellen des Systems werden die Treiber automatisch eingebunden.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 5 von 7
Nächste Seite



28.08.11
Warum http://www.pcwelt.de/forum/images/smilies/bitte.gifv nur 32-Bit?
Zwar reicht mein Englisch für den "Hausgebrauch", aber ein Systemtool möchte ich schon wirklich verstehen!
Antwort schreiben
28.08.11
Antwort schreiben
01.09.11
Antwort schreiben
01.09.11
Windows PE 64bit fehlt aber die Emulationsschicht für 32bit. Ergo laufen nur 64bit-Programme. Davon gibts aber kaum welche. Also muß man zwangsweise zu 32bit-Windows greifen für Windows PE.
Antwort schreiben