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Retten Sie den FC St. Pauli - durch Surfen

02.07.2003 | 12:45 Uhr |

Der FC St. Pauli war schon immer etwas anders. Statt mit spielerischen Kabinettstückchen glänzen die Kicker vom Millerntor eher durch rustikale Fußballkost. Der Abstieg in die Regionalliga war fast zwangsläufig die Folge. Doch nicht nur sportlich, auch finanziell steht den wackeren Totenkopf-Fußballtretern das Wasser bis zum Halse. Damit sich das ändert, können St. Pauli-Fans und solche die es werden wollen ab jetzt bundesweit mit dem Internet by Call-Tarif des FC St. Pauli surfen.

Der FC St. Pauli war schon immer etwas anders. Statt mit spielerischen Kabinettstückchen glänzen die Kicker vom Millerntor eher durch rustikale Fußballkost. Der Abstieg in die Regionalliga war fast zwangsläufig die Folge. Doch nicht nur sportlich, auch finanziell steht den wackeren Totenkopf-Fußballtretern das Wasser bis zum Halse. Damit sich das ändert, können St. Pauli-Fans und solche die es werden wollen ab jetzt bundesweit mit dem Internet by Call-Tarif des FC St. Pauli surfen.

Der Totenkopf auf der schwarzen Piratenflagge der St. Pauli-Fans kann nicht nur "als Verkörperung der rebellischen und kämpferischen Grundhaltung des Vereins und seiner Fans" (O-Ton von der Website des Vereins) interpretiert werden, sondern bringt überdeutlich auch die derzeitige sportliche und wirtschaftliche Lage des Fußballclubs zum Ausdruck. In der abgelaufenen Saison 2002/2003 musste der einstige Bundesliga-Schreck den Abstieg in die Regionalliga verkraften. Doch nicht nur das spielerische Potenzial, auch die finanziellen Möglichkeiten von St. Pauli sind nahezu erschöpft.

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