Resmon
Geheimes Windows-7-Tool macht Task-Manager überflüssig
Microsoft hat in Windows 7 mit "Ressource Monitor" eine Alternative zum Task Manager versteckt. Wir zeigen, wie Sie das geheime Tool aktivieren und nutzen.
Mit dem Task Manager von Windows 7 erhalten Sie detaillierte Infos über die Performance und Auslastung des Rechners. Dabei müssen Sie übrigens nicht den Umweg über "Strg+Alt+Entf" gehen, um den Task-Manager zu starten. Der Hotkey Strg + Shift + Esc erspart den Umweg und ruft sofort den Task Manager auf.
In Windows 7 hat Microsoft aber auch eine Alternative zum Task Manager versteckt: Den Ressourcenmonitor. Um das versteckte Tool zu nutzen, öffnen Sie das Start-Menü und geben in das Eingabefeld "resmon" oder "Ressourcenmonitor" ein.
Der "Ressourcenmonitor" ermittelt und zeigt detailliertere System-Infos als der Task Manager an. Aufgeteilt ist die Ansicht in CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger und Netzwerk. Im Bereich "CPU" können Sie nicht nur ermitteln, wie es um die aktuelle CPU-Auslastung bestellt ist, sondern erkennen auch mit einem Blick, wie stark die aktuell geöffneten Programme die CPU auslasten. Im 60-Sekunden-Intervall wird auch ein durchschnittlicher Wert ermittelt, mit dem eine Applikation die CPU auslastet.
Im Bereich "Arbeitsspeicher" erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über die Belegung des Arbeitsspeichers. Auch hier werden alle aktuell geöffneten Programme und deren Speicherverbrauch aufgelistet. Darunter befindet sich ein Balken, in dem die Auslastung des Arbeitsspeichers übersichtlich dargestellt wird.
Unter "Datenträger" werden alle Applikationen aufgelistet, die im Hintergrund regelmäßig Daten auf die Festplatte schreiben. Hier können Sie also die Datenträgeraktivitäten überwachen und feststellen, wie viel Byte pro Sekunde eine Applikation im Hintergrund auf die Festplatte schreibt und liest. Im Unterbereich "Speicher" werden alle Festplatten und deren verfügbarer Speicherplatz aufgelistet.
Im Bereich "Netzwerk" können Sie schließlich noch alle Netzwerk-Aktivitäten überwachen. Auch hier listet Windows 7 detailliert auf, welche Applikationen Daten im Netzwerk empfangen oder in das Netzwerk sinken. Unter "TCP-Verbindungen" finden Sie zusätzlich eine Auflistung aller bestehenden TCP-Verbindungen, deren lokale Ports, Remoteadressen und Latenzzeiten. Unter "Überwachungsports" werden die Ports und der dazugehörige Firewall-Status angezeigt.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 1 von 2
Nächste Seite










08.04.13
Das man so ein streng geheimes Geheimnis lüften kann, hoffentlich kommt nicht ein drei Buchstaben Verein vorbei.
Ich hoffe man kann den Sarkasmus herauslesen.....
Da findet man unter den Google Suchergebnisse so einen Reißerisch klingenden Link und denkt sich was kann das den sein.
Aber immerhin merkt man dem Artikel sein Alter an, die neueren PCW Artikel sind meist viel kürzer.
Antwort schreiben
08.04.13
... das ist ja das schöne an Windows,
jede Funktion lässt sich auf vielfältige Weise aufrufen.
Der Leitspruch in Redmond [I] "Viele Wege führen nach Rom"[/I]
Antwort schreiben
08.04.13
Sollte man vielleicht umändern in [I]Viele Wege führen ins RAM.[/I]
Antwort schreiben
08.04.13
Antwort schreiben
08.04.13
Antwort schreiben
08.04.13
was soll an dem Tool geheim sein?
Es liegt auf der Platte und lässt sich über den Taskmanager oder aber ganz
klassisch über das Menü "Alle Programme" - "Zubehör" - "Systemprogramme" - "Ressourcenmonitor" aufrufen.
Es ist also nicht versteckt und schon gar nicht geheim.
Denn wenn es wirklich geheim wäre, wär's erst gar nicht auf der Platte!
Mit solch reißerischen und völlig hanebüchenen Titelzeilen solltet ihr in Zukunft ein wenig umsichtiger oder besser "schlauer" umgehen.
Ihr würdet damit allen Lesern einen großen Gefallen erweisen.
Antwort schreiben
08.04.13
[SIZE=3]Na so[/SIZE]
[IMG]http://oreilly.com/centers/windows/feat/softram/softram.gif[/IMG]
Die besten Tools haben gleich eine sportliche Anzeige dabei :D
Antwort schreiben
08.04.13
Antwort schreiben