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Report: Virtual.Aero - realitätsnahe Flüge im Jet-Simulator

21.01.2005 | 16:20 Uhr |

Ein Tower, Leuchtfeuer auf dem Boden, Funksprüche - man könnte wirklich meinen, wir sind auf einem echten Flughafen. Sind wir aber nicht, sondern im kleinen Städtchen Ahaus, das seit drei Monaten um eine Attraktion reicher ist: das Virtual.Aero. Jeder, der Lust hat, kann hier zum Jet-Piloten werden und in einem der vier professionellen Flugsimulatoren fiktive Missionen fliegen. Doch der Reihe nach …

Am Eingang herrscht Ausweispflicht. Gefragt ist aber nicht der Pass, sondern die Virtual.Aero-Clubkarte, die man beim ersten Besuch kostenlos erhält. Kurz ins Lesegerät eingesteckt, schon sind wir eingecheckt und unser Piloten-Nicknames erscheinen zur Begrüßung auf einem Display.

Echte MiG23 in ihren Einzelteilen

Nach dem Check-in sind wir sofort mittendrin. Zwar noch nicht in der Simulatorhalle, dafür aber im "Kerosin" - dem dazugehörigen Piloten-Bistro, das stilecht eingerichtet ist. Eine zerlegte MiG23 ist das Highlight der Deko. Der Bug samt Cockpit ist schräg nach oben aufgetürmt, eine zersägte Tragfläche wurde zu einem großen Tisch umfunktioniert, aus einem Triebwerk nebenan faucht alle paar Minuten (künstlicher) Rauch.

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