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Remote Control - Die Fernbedienung für den PC

29.11.2016 | 09:08 Uhr |

Die PC-Steuerung übers Netzwerk oder per Internet macht nicht nur eine Fernwartung möglich, sondern auch die bequeme Bedienung einer Multimedia-Zentrale.

Die Fernsteuerung von Computern war früher den Profis vorbehalten. Administratoren konnten damit ganze Rechenzentren warten, ohne bei einer Störung immer erst das betroffene Gerät aufsuchen zu müssen. Und es war möglich, die Server mit den schnellen, aber lärmintensiven Festplatten in den Keller zu verbannen und sie dennoch von einem zentralen Arbeitsplatz aus zu überwachen.

Heute geht es eher darum, auf einen Rechner im eigenen Netzwerk bequem vom Sofa aus per Notebook oder Android-Gerät zuzugreifen, beispielsweise um einen Text oder ein Foto aufzurufen oder ein Mediacenter zu steuern, das Musik und Videos ins LAN beziehungsweise WLAN streamt. Daneben gibt es aber auch einen Bedarf für Fernwartungslösungen, mit denen man auf privater, aber auch professioneller Ebene anderen Personen beim Lösen ihrer PC-Probleme helfen kann.

Tipp: Android-Geräte übers Internet fernsteuern

Virtual Network Computing für die PC-Wartung im Heimnetz

Aus der Profi-Ecke stammt das Tool VNC (Virtual Network Computing), das den Bildschirminhalt des entfernten Rechners in einem Fenster auf dem lokalen Computer anzeigt und im Gegenzug Tastatur-und Mauseingaben überträgt. VNC ist Open Source und darf weiterentwickelt werden. Heute stehen daher mehrere Programmvarianten zur Verfügung. Neben dem Originalprogramm RealVNC können Sie TightVNC einsetzen, das sich durch eine JPEG-Komprimierung der Bildschirmdaten und eine schnellere Übertragungsgeschwindigkeit auszeichnet. UltraVNC hingegen ist für den professionellen Einsatz optimiert und bringt in der Grundversion eine Datenverschlüsselung mit. Da alle VNC-Tools auf dem gleichen Protokoll basieren, sind sie zueinander kompatibel.

VNC besteht aus einem Server-und einem Clientprogramm. Den Server installieren Sie auf dem Rechner, den Sie überwachen wollen. Der Client, auch Viewer genannt, kommt auf Ihren Arbeitsplatz-Rechner. Das kann übrigens auch ein Android-oder Apple-Smartphone, ein Linux-Rechner oder ein Raspberry Pi sein: Das Protokoll ist plattformunabhängig und überspringt problemlos Betriebssystemgrenzen. Beim Server ist die Auswahl etwas eingeschränkt, Sie sind aber dennoch nicht auf Windows beschränkt. So hat etwa Apple VNC in sein Mac OS X integriert, Sie finden es in den „Systemeinstellungen“ als „Bildschirmfreigabe“. Ein VNC-Server ist aber auch in den üblichen KDE-oder Gnome-Desktops unter Linux integriert. Sogar für Android ist eine VNC-Server-App verfügbar, sie erfordert allerdings einen Root-Zugriff.

Der RealVNC-Server zeigt nach dem Programmstart die IP-Adresse an, unter der Sie ihn von außen erreichen. Das Tool eignet sich vor allem zur Fernkontrolle im Heimnetz.
Vergrößern Der RealVNC-Server zeigt nach dem Programmstart die IP-Adresse an, unter der Sie ihn von außen erreichen. Das Tool eignet sich vor allem zur Fernkontrolle im Heimnetz.

Die verschiedenen VNC-Varianten haben sich in der Praxis bewährt, allerdings wurde das Programm für lokale Netzwerke entwickelt. Prinzipiell lässt sich VNC zwar auch zur Fernsteuerung übers Internet einsetzen, das erfordert jedoch spezielle Firewall-Einstellungen von Router und PC und ist zudem nicht zu empfehlen. Das verwendete Remote Framebuffer Protocol überträgt die Daten unverschlüsselt, es kann sich also jeder Interessierte einklinken und sehen, was auf dem Server-Rechner gerade vorgeht.

RealVNC bietet eine zusätzliche Verschlüsselung nur in den kostenpflichtigen Personal-und Enterprise-Versionen an, TightVNC hingegen verschlüsselt lediglich die Übertragung des Passworts, das Sie für den Kontakt zwischen Client und Server einrichten sollten.

RealVNC in der Praxis: Steuerung und Fernwartung ganz einfach

Die Einrichtung von RealVNC ist einfach: Laden Sie die Software und richten Sie sie auf dem Server und dem Client ein. Die Installationsroutine ist für beide Seiten gleich: Klicken Sie im Setup-Programm einfach an, welche Rolle der jeweilige Rechner übernehmen soll. Für die Serverversion müssen Sie sich jedoch auf der Website von RealVNC anmelden und einen Lizenzschlüssel beantragen. Wählen Sie dort die Option „Free License only, without premium features“. Geben Sie Ihren Namen und die E-Mail-Adresse an; die Telefonnummer können Sie auslassen. Anschließend wird Ihnen der Code auf der Website angezeigt und per Mail zugeschickt. Achten Sie im weiteren Verlauf der Einrichtung des Programms darauf, dass Sie die Option „Unverschlüsselte Verbindungen sind akzeptabel“ markieren. Definieren Sie zum Schluss ein Kennwort. Nach Fertigstellung der Installation ist der Server dann sofort aktiv. Er wird unter Windows als Dienst eingerichtet und automatisch gestartet. Zum Abschluss zeigt das Setup die aktuelle IP-Adresse des Rechners an.

TightVNC komprimiert die übertragenen Bilddaten und beschleunigt so die Verbindung zwischen beiden Rechnern im Netzwerk.
Vergrößern TightVNC komprimiert die übertragenen Bilddaten und beschleunigt so die Verbindung zwischen beiden Rechnern im Netzwerk.

Am zweiten PC richten Sie den Client ein. Rufen Sie das Programm auf, und geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des anderen Rechners als Ziel an. Anschließend öffnet das Programm eine Ansicht des anderen Desktops in einem Fenster. Sobald Sie mit der Maus hineinfahren und einmal klicken, werden Tastatur-und Mauseingaben an den entfernten Rechner übertragen, und Sie können so an ihm arbeiten, als stünde das Gerät direkt an Ihrem Schreibtisch.

Weitere Fernwartungstools

Die Software Kwiksupport.me (auf Heft-DVD) von der Dresdner Firma pcvisit arbeitet ähnlich wie Teamviewer, unterstützt jedoch ausschließlich Windows-Rechner. Mikogo , ehemals Beamyourscreen, bietet zusätzlich Clients für Mac-OS X und Linux und ermöglicht Meetings mit mehreren Teilnehmern, die sich gegenseitig ihre Desktops zeigen wollen. Die Software ist eher auf Unternehmenspräsentationen ausgelegt als auf Support und Fernwartung. Wenn es aber lediglich darum geht, dem anderen einen Blick auf den eigenen Desktop zu gestatten, können Sie auch Skype verwenden. Wenn beide Gesprächspartner mit dem Chat-und Videotelefonieprogramm arbeiten, können sie über „Anruf -> Bildschirmübertragung“ die Bilddaten übermitteln. Das funktioniert leider nur mit dem Windows-Client.

Einen echten Fernzugriff ermöglicht dagegen Chrome Remote Desktop . Läuft auf beiden Computern Google Chrome, richten Sie das kostenlose Add-on ein, melden sich bei Ihrem Google-Account an und starten das Programm. Auf der Startseite bitten Sie dann entweder um „Remote-Unterstützung“ und geben damit Ihren Bildschirm frei. Oder Sie verbinden sich über „Meine Computer“ mit einem anderen Rechner. Der Datenaustausch läuft über einen Google-Server. Chrome Remote Desktop ist auch als App für Android und iOS verfügbar und ermöglicht die Fernsteuerung von PCs. Für Besitzer eines NUC-Mini-PCs oder eines Compute Sticks von Intel schließlich hat der Chiphersteller die App Intel Remote Keyboard für die Fernsteuerung per Smartphone in den Play Store und den Apple App Store gepackt.

Den Computer per Smartphone und Remotedesktop fernsteuern

Die Remotedesktopverbindung von Windows wird ein wenig unterschätzt. Nachdem sie ursprünglich nur Windows-PCs miteinander verbinden sollte, hat Microsoft noch einmal nachgelegt und Clients für Mac-OS X, Android und Windows Phone veröffentlicht. Nach wie vor gibt es jedoch die Einschränkung, dass lediglich die großen Windows-Editionen Pro und Enterprise ferngesteuert werden können. In den Home-Versionen steckt lediglich der Client, also die Fernsteuerung.

Auch in Windows 10 ist die Remotedesktopverbindung enthalten, Sie müssen sie allerdings zunächst aktivieren: Auf dem Server, also dem Computer, den Sie fernsteuern wollen, gehen Sie in die Systemsteuerung und klicken auf „System -> Remoteeinstellungen“. Aktivieren Sie „Remoteverbindung mit diesem Computer zulassen“. Falls Sie den Server nicht ausgerechnet von einem Windows-XP-Rechner aus steuern wollen, sollten Sie darunter die Option zur Authentifizierung auf Netzwerkebene eingeschaltet lassen. Bestätigen Sie mit einem Klick auf „OK“.

Für den Remote Desktop von Windows gibt es auch eine Android-App, mit der Sie Ihren Windows-Rechner von Ihrem Smartphone fernsteuern können. Das ist praktisch als schnelle Hilfe von unterwegs aus.
Vergrößern Für den Remote Desktop von Windows gibt es auch eine Android-App, mit der Sie Ihren Windows-Rechner von Ihrem Smartphone fernsteuern können. Das ist praktisch als schnelle Hilfe von unterwegs aus.

Um sich von einem Android-Smartphone aus mit dem Server zu verbinden, installieren Sie die kostenlose App Remote Desktop . In der App tippen Sie oben rechts auf das Pluszeichen, um einen Computer hinzuzufügen. Gehen Sie auf „Desktop“, und wählen Sie den gewünschten Rechner aus. Damit das klappt, muss er natürlich eingeschaltet und mit dem Netzwerk verbunden sein. Unter „User name“ haben Sie nun die Wahl, ob Sie die Anmeldeinformationen bei jeder Verbindung neu eingeben („Enter every time“) oder einen Benutzer anlegen wollen („Add user account“).

Siehe auch: Teamviewer 12 Beta mit 60fps

Probieren Sie es zunächst mit „Enter every time“ und klicken Sie auf „Connect“. Die App warnt Sie nun, dass der ausgewählte Rechner kein verifizierbares Zertifikat besitzt. Schalten Sie die Meldung mit „Don’t ask me again for connections to this computer“ ab, und tippen Sie auf „Connect“. Geben Sie den Benutzernamen ein, den Sie auf Ihrem PC verwenden, tippen Sie auf „Weiter“, tragen Sie das Passwort ein, und tippen Sie auf „Fertig“. Nach Antippen von „Connect“ wechselt der Windows-PC zum Sperrbildschirm, auf Ihrem Smartphone oder Tablet erscheint der Windows-Desktop. Über den Menü-Button mit den drei Linien am oberen Bildschirmrand können Sie nun zwischen Maus-und Touch-Bedienung umschalten und Verbindung zu weiteren Desktop-PCs aufnehmen. Mit dem Tastatursymbol lassen Sie eine vereinfachte PC-Tastatur erscheinen.

Teamviewer bietet umfangreiche Optionen für die Darstellung des entfernten Desktops an. Sie können unter anderem die Größe des Fensters oder auch die Bildschirmauflösung ändern.
Vergrößern Teamviewer bietet umfangreiche Optionen für die Darstellung des entfernten Desktops an. Sie können unter anderem die Größe des Fensters oder auch die Bildschirmauflösung ändern.

Tippen Sie auf das Menü und dort auf den Button mit dem Kreuz, um die Verbindung zu trennen. Das folgende Fenster zeigt nun eine verkleinerte Ansicht des PC-Desktops. Tippen Sie rechts unten auf die drei Punkte und gehen Sie auf „Edit -> Show additional options“, um die Einstellungen zu erreichen. So können Sie beispielsweise ein Gateway definieren, den Sound auf dem PC ein-und ausstellen oder auch die Bildschirmauflösung ändern. Speichern Sie die Einstellungen mit „Save“.

So funktioniert die Windows-Remote-Unterstützung

Computer mit Teamviewer einfach übers Internet fernbedienen

Die Remotedesktopverbindung von Windows eignet sich gut zum Steuern von Computern im eigenen Netzwerk, auch über Betriebssystemgrenzen hinweg. Sie funktioniert auch übers Internet, erfordert in diesem Fall aber genauso wie VNC das Einrichten einer Network Address Translation (NAT) und die Ermittlung der externen IP-Adresse des Routers, an den der PC angeschlossen ist, für die Fernsteuerung und ihren Benutzer.

Als einfache Alternative bietet sich die Software Teamviewer an. Sie ist für den privaten Gebrauch kostenlos und unterstützt sowohl als Server wie als Client neben Windows auch Mac-OS X, Linux, iOS und Android, zudem sind Clients für Windows Phone und sogar Windows RT erhältlich.

Die Einrichtung des Servermoduls ist sehr einfach: Bei der Installation wählen Sie die Option „Installieren, um später aus der Ferne auf diesen Computer zuzugreifen“ und darunter als Nutzungsart die Option „privat/nicht kommerziell“. Es folgt eine Sicherheitsabfrage von Windows, die Sie mit „Ja“ beantworten. Danach öffnet sich ein Assistent mit dem Namen „Unbeaufsichtigten Zugriff einrichten“. In einem der üblichen Notfälle benötigen Sie dies nicht, schließen Sie das Fenster also mit „Abbrechen“. Auch ein Teamviewer-Konto benötigen Sie hier nicht. Wichtig ist zunächst nur das Hauptfenster mit dem Bereich „Fernsteuerung zulassen“. Dort finden Sie die ID, die Teamviewer dem PC zugewiesen hat, und ein Kennwort.

Falls noch nicht geschehen, richten Sie nun den Teamviewer-Client ein. Hier wählen Sie im ersten Fenster „Installieren“ aus und schließen das Übersichtsfenster.

Tragen Sie bei „Partner-ID“ den Code des entfernten Rechners ein und klicken Sie auf „Verbinden“. Nach Eingabe des Kennworts, das Ihnen Ihr Partner zum Beispiel per Telefon mitteilt, gehen Sie auf „Anmelden“. Anschließend erscheint der Desktop des entfernten Computers in einem Fenster. Über die Symbolleiste am oberen Bildschirmrand können Sie unter „Aktionen“ den Zugriff auf den Desktop steuern, unter „Ansicht“ finden Sie Optionen zum Einstellen des Bildschirms, und über „Kommunikation“ können Sie eine Videoübertragung aufbauen. Im Menü „Dateien & Extras“ schließlich finden Sie praktische Optionen für Dateitransfers oder auch das Ansteuern eines entfernten Druckers.

Im Unterschied zu VNC und Remotedesktop baut Teamviewer zunächst keine direkte Verbindung zwischen den beiden Rechnern auf. Stattdessen melden sich beide Seiten bei einem Server des Herstellers an, der sie dann zusammenbringt. Da der Verbindungsaufbau aus dem internen Netzwerk heraus erfolgt, muss weder im Router noch unter Windows ein Loch in die Firewall gebohrt werden. Erst wenn die Datenübertragung funktioniert, versucht Teamviewer, einen direkten Connect zwischen den PCs zu errichten. Falls das nicht klappt, bleibt es bei der Verbindung über den Server. Das weckt natürlich das Misstrauen, dass der Hersteller die Daten aufzeichnet oder mitliest. Laut Teamviewer ist die Übertragung jedoch so verschlüsselt, dass nicht einmal die Firma selbst darauf zugreifen kann.

Zugriff auf Android-Geräte

Teamviewer erlaubt nicht nur eine Fernsteuerung von PCs. Der Hersteller hat auch Apps für das Troubleshooting bei Android-Smartphones und -Tablets im Programm – Fernsteuerung inklusive (ab Android 4.0). Sie finden sie unter der Bezeichnung Teamviewer Quicksupport im Google Play Store. Ebenso wie die PC-Ausführung sind sie kostenlos. Beachten Sie gegebenenfalls, dass es für Hardware von Samsung eine spezielle App namens Quicksupport for Samsung gibt. Zudem werden einige Android-Geräte nicht unterstützt, teilweise muss eine herstellerspezifische APK-Datei installiert werden. Dazu ist vorübergehend die Installation aus „unbekannten Quellen“ zu erlauben.

Auf dem Startbildschirm zeigt die App sofort die ID, über die Sie sich mit dem Smartphone oder Tablet verbinden. Starten Sie auf dem PC die Teamviewer-Software, und geben Sie die ID ein. Auf dem Android-Gerät erscheint nun die Abfrage „Fernwartung erlauben?“, die Sie mit „Zulassen“ freigeben. Daraufhin öffnet sich ein neues Windows-Fenster mit dem aktuellen Screen des Mobilgeräts. Mit gedrückter linker Maustaste können Sie über den Bildschirm wischen, ein Klick mit der Maus ersetzt das Antippen mit dem Finger.

Von Teamviewer ist auch eine Android-App verfügbar, die den Homescreen Ihres Smartphones in ein Windows-Fenster überträgt und eine einfache Wartung erlaubt. Für die meisten Telefone genügt die normale Teamviewer-App aus dem Play Store.
Vergrößern Von Teamviewer ist auch eine Android-App verfügbar, die den Homescreen Ihres Smartphones in ein Windows-Fenster überträgt und eine einfache Wartung erlaubt. Für die meisten Telefone genügt die normale Teamviewer-App aus dem Play Store.

Am oberen Rand des Fensters sehen Sie ein Menü. Klicken Sie auf „Dashboard“, um aktuelle Informationen über den Zustand des Geräts zu erhalten. Unter „Apps“ und „Prozesse“ stehen die installierten Apps und laufenden Prozesse, die Sie aus der Ferne auch deinstallieren oder stoppen können. Ganz links in der Menüleiste hat Teamviewer noch eine besonders nützliche Funktion untergebracht: Unter „Dateiübertra.“ erreichen Sie einen Dateimanager für den Austausch von Files zwischen PC und Mobilgerät. Kopiervorgänge lassen sich einfach per Drag & Drop ausführen. Darunter können Sie über das Chatmodul Nachrichten an das verbundene Gerät schicken und natürlich auch von dort empfangen. Um die Verbindung zu beenden, schließen Sie die Quicksupport-App oder den Teamviewer-Client auf dem PC.

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