Ratgeber Sicherheit
Reichweite verringern
Am sichersten ist ein WLAN natürlich, wenn es gar nicht erst über die Grenzen Ihrer Wohnung hinaus erreichbar ist. Das hundertprozentig hinzubekommen ist schwierig - aber zumindest können Sie dem Ziel nahe kommen.
1. Sendeleistung verringern
Die einfachste Möglichkeit ist es, in der Konfiguration des WLAN-Routers die Sendeleistung zu verringern - sofern er diese Option bietet. Bei Fritzboxen zum Beispiel erledigen das unter "Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen -> WLAN -> Funkkanal -> Maximale Sendeleistung". Der Punkt wird nur angezeigt, wenn unter "Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen -> System -> Ansicht" die "Expertenansicht" aktiviert ist. Setzen Sie die maximale Sendeleistung auf den niedrigsten Wert und prüfen Sie, ob sie an allen gewünschten Stellen in Ihrer Wohnung stabilen Empfang haben. Die Windows-WLAN-Verwaltung sollte mindestens eine "niedrige" Signalstärke anzeigen (zwei grüne Balken). Erst ab dem Status "Sehr niedrig" (ein grüner Balken) wird es kritisch. Dann sollten Sie die Sendeleistung schrittweise erhöhen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Option "Sendeleistung automatisch auf den tatsächlichen Bedarf verringern" zu aktivieren.
2. n-Standard abschalten
Wenn Sie keine WLAN-Geräte benutzen, die den n-Standard unterstützen, oder Sie dessen schnellere Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 300 MBit/s sowieso nicht ausreizen, sollten Sie ihn im Router ausschalten. Denn ein weiterer Vorteil des n-Standards ist eine verbesserte Reichweite durch den Einsatz mehrerer Sende-/Empfangmodule und Antennen. Dieser Vorteil kann sich in puncto WLAN-Sicherheit jedoch als Nachteil erweisen. Bei Fritzboxen zum Beispiel deaktivieren Sie den n-Standard, indem Sie unter "Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen -> WLAN -> Funkkanal -> WLAN- Standard" den Eintrag "802.11b+g" auswählen.
3. Standort optimieren
Wenn möglich, sollte der WLAN-Router nicht in der Nähe des Fensters und der Außenwände stehen, sondern möglichst mittig in Ihrer Wohnung. Einen gewissen dämpfenden Effekt hat es auch, wenn Sie die Antennen mit Alufolie umwickeln.
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28.03.11
Ich habe auch einen Punkt: Firmware aktualisieren. ;)
Kurios sind die Versuche, das WLAN so einzustellen, dass es in den eigenen vier Wänden bleibt. Man könnte die Alufolie an den Außenwänden anbringen.
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30.03.11
Wlan ausschalten und kabel legen. ist immer noch sicherste Methode und die schnellste. ESSID verbergen bringt rein gar nichts, da der key aus dem eingetragenen Schlüssel und der ESSID generiert wird. Mac Filter ist mehr schein als sein, da die daten an die mac adresse eines clients gehen wird jeder angreifer die mac eines Clients mit dem verbundenen routers verwenden, macchanger gibt es genug ansonsten ifconfig interface hw ether 00:00:00:00:00:01 . WPA2 ist genauso sicher wie WEP nämlich gar nicht. Ich frag mich nur welcher selbsternante Fachinformatiker diesen Artikel geschrieben hat ohne auf die Mechanismen die dahinter stecken ein zugehen und wie sie funktionieren bzw. wo die Schwachstellen sind. so oder so es gibt kein sicheres Wlan. Tip so wenig wie möglich über wlan Kommunizieren.
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30.03.11
Ich kenne jemanden, der hat eine Katze, die bevorzugt LAN-Kabel anknabbert und da ist nur WLAN sicher. :)
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30.03.11
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30.03.11
[IMG]http://www.avm.de/de/News/artikel/WLAN-Umgebung.gif[/IMG]
5-GHz-Band wäre eine Ausweichmöglichkeit...
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30.03.11
Bei mir gehen die kabel über 3 etagen und das noch in verschiedene Räume. was tiere und das alte leiden angeht, kabelkanal, leerrohr und zur aller größten not gibt es präparierte Kabel, wo zusatz stoffe im kabelmantel sind was den meisten Tieren überhaupt nicht schmeckt. Die chance das es ein Tier schafft ein FTP Kabel der Kategorie 7 durch zubeisen und die adern zu zerstören ist höchst unwahrscheinlich. da würde ich mir mehr sorgen um die USB Kabel machen als um ein CAT 7 Kabel. Aussdem ist das nicht Sinn und zweck des Threads. Fakt ist das der Artikel den leuten weis machen will wie man sein Wlan vor Angreifer schützt bzw. dass es ein eindringen schon fast unmöglich macht. was es aber nicht ist.
zur Verteilung Server + 24 Port Gigabitswitch im Keller, router im EG plus Büro Rechner, 1 Etage Rechner, 2 Etage nochmal 2 Rechner, alles über Kabel.
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