Bremsklotz: Je mehr Software Sie installieren, desto mehr Einträge nisten sich in der Windows-Registry ein. Werden Programme gelöscht, bleiben oft unnötige Überbleibsel hängen.
Vollgas: Starten Sie erneut CCleaner. Beachten Sie, dass Sie das Programm unter Windows Vista zum Säubern der Registry als Administrator starten müssen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die Desktop-Verknüpfung von CCleaner und wählen Sie danach "Als Administrator" ausführen.
Gehen Sie jetzt zu Registry und klicken Sie auf den Button "Nach Fehlern suchen". Wählen Sie anschließend Fehler beheben! Das Programm fragt Sie, ob Sie die Änderungen in der Registry sichern möchten. Klicken Sie auf jeden Fall auf Ja und speichern Sie die Datei auf Ihrer Festplatte ab. So können Sie die Datenbank wiederherstellen, falls etwas schiefgeht.
Jetzt schlägt Ihnen CCleaner zu jedem Problem eine Lösung vor. Diese lautet in den meisten Fällen "Registrierungs-Wert löschen". Um das zu tun, klicken Sie auf Beheben. Schneller geht's, wenn Sie Alle beheben wählen. Notfalltipp: Sollte nach dem Säubern etwas nicht mehr wie vorher funktionieren, klicken Sie in XP auf Start/Ausführen, geben regedit ein und bestätigen per Enter-Taste. In Vista drücken Sie auf das Startsymbol und tippen wie in XP den Befehl regedit im Suchfeld ein – auch gefolgt von Enter. Via Datei/Importieren holen Sie die zuvor abgespeicherte Registry-Sicherungsdatei von der Festplatte und schließen per OK ab.
Stichwort: Registry
Die Registry ist das Herz von Windows. Sie ist eine spezielle Datenbank, die vom Betriebssystem verwaltet wird. Aufgrund der Registry weiß Windows, wie gewisse Dateitypen (Dokumente, Kalkulationstabellen etc.) bearbeitet werden müssen.
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