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So sichern Sie Arbeitsplatz-PCs

27.09.2009 | 08:14 Uhr |

Gut gesicherte Server und Datenbanken allein reichen nicht, um unternehmenskritische Daten zu schützen. Angreifer dringen nämlich über mangelhaft abgeschottete Clientsysteme in das Unternehmensnetzwerk ein. Doch es gibt Abhilfe.

Im Bereich der IT-Security meinen immer noch viele Verantwortliche, dass korrekt konfigurierte Router, Firewalls und Antivirus-Tools ausreichen, um die Sicherheit im Unternehmensnetzwerk zu garantieren. Das ist aber falsch, wie das Internet-Portal All About Security warnt. Viele Unternehmen sind nämlich dadurch verwundbar, weil die Clientrechner selbst nicht ausreichend geschützt sind.

Laut Verizon Business Data Breach Investigations wurden im Jahr 2008 über 250 Millionen Angriffe bemerkt, von denen 74 Prozent extern initiiert wurden und Viren , Würmer, Back-Doors, Key-Loggers , Trojaner, Spyware und Rootkits umfasst haben. Diese Zahl wird 2009 steigen. Eine Antivirus-Software, die ausschließlich nach bekannten Signaturen sucht, ist dabei meist machtlos.

Hacking ist laut Verizon Business Data Breach Investigations immer noch das größte Bedrohungsrisiko für Unternehmensnetze.
Vergrößern Hacking ist laut Verizon Business Data Breach Investigations immer noch das größte Bedrohungsrisiko für Unternehmensnetze.
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Unsichere Clients stellen somit eine Schwachstelle dar, wenn die Clients nicht kontinuierlich gewartet werden. Für die Wartungsarbeiten gibt es mitunter keine klaren Zuständigkeiten. Die Verantwortung liegt manchmal beim Security-Departement, manchmal beim IT-Departement - und wird in manchen Fällen sogar auf den User übertragen. Dieser Artikel unserer Schwesterpublikation computerwoche.de zeigt, wie Sie die Schwachstellen beseitigen.

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