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Was wir uns fürs iPhone wünschen

21.12.2009 | 10:45 Uhr |

Das iPhone ist das populärste Smartphone auf dem Markt. Doch die Konkurrenz holt auf. Was muss das nächste iPhone leisten, um die Konkurrenz auszustechen?

Nichts Neues bei Apple
So beeindruckend das iPhone seit seiner Markteinführung vor rund zwei Jahren auch gewesen sein mag, so war es doch nie ohne Fehler. Apples regelmäßige Updates haben einige Problematiken behoben und auch die Öffnung der Plattform für Drittentwickler 2008 trug ihren Teil zu Verbesserung bei. Doch vieles von dem, was das iPhone zu einem so revolutionären Gerät macht, ist heute das gleiche, wie vor zwei Jahren.
Innerhalb dieser Zeitspanne hat natürlich auch die Konkurrenz, wie Googles Android Plattform und Palm, nicht geschlafen. Zwar müssen beide Parteien im Rennen um die Marktführung noch ein gutes Stück aufholen, doch sie haben bislang schon einige beachtliche Funktionen eingeführt. Mit Software-Updates und eigenen, neuen Smartphone-Modellen wollen sie Apples Vormachtstellung abbauen.

Irgendeines dieser Geräte einen „iPhone-Killer" zu nennen, wäre nicht nur allzu simpel, sondern auch schlicht und ergreifend gelogen. Trotzdem sollte Apple nicht versuchen, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Angesichts immer mehr Mitbewerbern, wie dem Motorola Milestone, tut Apple gut daran, ein gutes Stück harte Arbeit in die Entwicklung des nächsten iPhone-Modells zu stecken. PC-Welt lässt seine Fantasie und Technikkenntnisse ein wenig spielen und spekuliert über mögliche Fähigkeiten, die das iPhone in seiner Pole Position bestärken könnten.

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