Texte gestalten
Mit Word perfekte Layouts erstellen
Sie benötigen keine teure Publishing-Software, um ansprechende Flyer, Broschüren oder kleine Zeitschriften zu erstellen. Das klappt nämlich auch mit Word. Wir zeigen, wie Sie mit Word perfekte Layouts gestalten.
auch mit Microsoft Word erstellen können, sodass Sie keine spezielle Publisher-Software benötigen.
Veröffentlichungs-Programme wie Adobe InDesign und QuarkXPress enthalten viele Funktionen, mit denen Designer beeindruckende Seiten erstellen können. Aber diese Profi-Programme sind erstens sehr teuer und zweitens müssen Einsteiger den Umgang mit diesen umfangreichen Tools erst zeitaufwändig erlernen. Deswegen ist es für kleine Unternehmen meist nicht sinnvoll, diese Giganten zu verwenden.
Microsofts eigenes Publisher-Programm bietet nicht so viele Funktionen wie die beiden zuvor genannten Programme, ist jedoch auch nicht so teuer. Aber nicht jede Office-Version enthält Publisher und wenn Sie es getrennt erwerben kostet Publisher doch immerhin 140 Euro. Aber sehr wahrscheinlich besitzen Sie bereits Microsoft Word und dieses Programm enthält auch einige Werkzeuge, mit denen Sie ein tolles Layout für eine Seite erstellen können.
Wenn Sie ein Dokument mit hängenden Initialen, einem hervorgehobenem Zitat, mehreren Spalten oder anderen Layout-Mitteln erstellen wollen, so geht dies auch mit Word. Das einzige Problem ist, dass diese Funktionen bei Word über das gesamte Menüband verstreut und einige Funktionen tief in den Menüs versteckt sind. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese finden und wie Sie das Meiste aus diesen Funktionen herausholen können.
Nutzen Sie Formatvorlagen für eine konsistente Formatierung
Eine Möglichkeit sicherzustellen, dass ein Dokument wirklich professionell aussieht, besteht darin, dass Sie dieselbe Formatierung im gesamten Dokument verwenden. Sie sollten die Überschrift überall gleich aussehen lassen und auch der Haupttext sollte überall die gleiche Schriftart und Schriftgröße verwenden. Sie können dies bewerkstelligen, indem Sie bei Word Formatvorlagen verwenden.
Als erstes suchen Sie sich den Stil aus der Stil-Galerie im Start-Menüband heraus, der Ihnen am besten gefällt und der am besten zu Ihrem Dokument passt. Hierfür klicken Sie auf Formatvorlagen ändern > Stil-Set. Nun sehen Sie eine Vielzahl von Vorlagen in dem geöffneten Fenster. Klicken Sie auf die Vorlage, die Ihren Vorstellungen am nächsten kommt.
Nachdem Sie ein Stil-Set ausgewählt haben, wird die Formatvorlagen-Galerie im Start-Menü einige unterschiedliche Stile anzeigen, die Sie für die Formatierung Ihres Dokumentes verwenden können. Um einen Stil anzuwenden, klicken Sie auf einen Text-Block (wie beispielsweise die Überschrift) und klicken anschließend auf eine Schaltfläche in der Stil-Galerie. Normalerweise verwenden Sie Standard für den Text und Überschrift 1 für die normalen Überschriften. Sie können andere Stile für spezielle Elemente in Ihrem Dokument verwenden.
Wenn Sie mit diesen voreingestellten Stilen nicht zufrieden sind, können Sie diese einfach modifizieren: Führen Sie einen Rechtsklick auf dem Stil-Namen in der Stilgalerie aus und wählen Sie Ändern… aus. Nehmen Sie alle Änderungen vor, die Sie gerne vornehmen würden (klicken Sie beispielsweise auf Fett, um alle Texte in diesem Stil fett gedruckt erscheinen zu lassen) und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit OK. Nun werden alle Texte in diesem Dokument diese Formatierung verwenden und die Änderungen der Formatierung werden außerdem automatisch übernommen.
Platzieren Sie die Objekte gleichmäßig
Wenn Sie viele Bilder auf einer Seite platzieren, dann sieht dies in der Regel am besten aus, wenn Sie alle Bilder entweder auf der linken oder rechten Seite des Blattes ausrichten. Wenn die Bilder die gesamte Breite des Blattes in Anspruch nehmen, dann sehen diese normalerweise am besten aus, wenn diese am unteren oder oberen Rand des Blattes ausgerichtet sind. Um eine Bilderserie an der linken oder rechten Seite auszurichten, klicken Sie auf das erste Bild und halten anschließend die Shift-Taste Ihrer Tastatur gedrückt, während Sie die anderen Bilder mit der Maus auswählen. Nachdem Sie das letzte Bild ausgewählt haben, können Sie die Shift-Taste wieder loslassen. Nun navigieren Sie zum Bildtools -Tab im Menüband, das nur erscheint, wenn Sie eine Grafik im Dokument ausgewählt haben. Klicken Sie hier auf Format > Anordnen > Am Seitenrand ausrichten. Nun klicken Sie auf Format > Anordnen > Linksbündig, um das Bild an der linken Seite anzuordnen oder Rechtsbündig, um das Bild an der rechten Seite zu platzieren.
Um die Bilder relativ zueinander über die Seite anzuordnen, wählen Sie alle Bilder aus und klicken auf Bildtools im Menüband. Anschließend klicken Sie auf Format > Anordnen > Ausgewählte Objekte ausrichten. Zu guter Letzt klicken Sie abermals auf Format > Anordnen und klicken auf Oben ausrichten (um an der Oberseite des Blattes auszurichten) oder Unten ausrichten (um an der Unterseite des Blattes auszurichten). Wenn Sie auf Format > Ausrichten klicken, sehen Sie, dass Sie die Bilder auch Horizontal verteilen oder Vertikal verteilen können, sodass die Bilder gleichmäßig auf der Seite angeordnet werden.
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05.07.12
Sicher kann man im Word auch ein durchaus vernünftiges Layout zusammenstellen. Dann muss man aber auch die Grenzen kennen und diese werden in diesem Artikel wohlweislich verschwiegen. Wenn Themen wie Farbraum, Anschnitt, Bildauflösung gar nicht erwähnt werden, sollte man davon ausgehen, dass die Tipps nur für Spieler-und-Bastler-Dateien ausreichen und nicht für professionelle Druckdateien.
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05.07.12
Zitat: Inge-Online
Das ist normal für PC-Zeitschriften. Die richten ihre Tipps zu Officeprogrammen zu 98% auf Privatanwender aus, egal ob MSO oder OOo/LibreOffice. Echte Tests auf hochprofessioneller Ebene (inklusive VBA und/oder Starbasic) findet man in den PC-Zeitschriften nie. Auf der einen Seite nerven mich diese unprofessionellen und oberflächlichen Tests. Aber auf der anderen Seite würde niemand mehr die PC-Zeitschrift lesen, wenn da lauter (in den Augen der meisten Leser, die meist auch Hobby-Anwender sind) unverständliche Beiträge stünden.
Gruß, René
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05.07.12
...in dem Fall steht im Artikel...
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05.07.12
Jeder Druckerei stehen die Haare zu Berge, wenn der Kunde mit Word-Dateien kommt, um diese professionell drucken zu lassen!
Farben in RGB, Umbrüche verschoben, Schriftprobleme!
Wenn Sie Freude an Ihren Printobjekten haben wollen, versuchen Sie es erst gar nicht mit Word, in den seltesten Fällen gelingt es der Druckerei, die Daten zu übernehmen und Ihre ganze mühe- und liebevolle Arbeit war für die Katz. Wenn Sie nur kleine Auflagen benötigen und Ihr Dokument selber ausdrucken wollen, dann ist der Artikel für Sie OK.
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05.07.12
Langsam dürfte es wohl bekannt sein, daß sich unter den tollen Überschriften maximal Tips und Tricks für "absolute Beginners" finden. (Alte Hüte oft obendrein.)
Wer Word bislang wie eine Schreibmaschine benutzt hat, für den sind diese Artikel sicher ein Quantensprung nach vorne.
Und selbst die kleine Firma... naja die druckt sich ihre "gelayouteten" Dokumente dann halt auf dem doch hoffentlich vorhandenen Farblaserdrucker. Für die Preisklasse dessen, der mit Word layoutet, sollte dies allemal reichen. Farbtreue natürlich nicht (!) erwarten ;-).
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05.07.12
Ich möchte dazu mal kontern, dass nicht nicht der Kleine Mann den Wünschen den Druckereien anzupassen hat sondern diese den Kunden.
Mag sein, dass Druckereien nicht auf uns Arme Würstchen angewiesen sind. Sie werben aber auch nicht unbedingt mit der Dienstleistung (im Gegensatz zu manch anderer Branche, bei man meint, der Kunde wäre ein störendes Element).
Von Profis erwarte ich aber sich darauf einzurichten auch Kleine Kunden fachgerecht zu versorgen. Dass von vielen Kunden aber tatsächlich nur Murks kommt kenne ich nur zu gut 2 in die Kaffeekasse und die Sekretärin konvertiert das, das müsste doch gehen.
Eric March
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05.07.12
Tun sie doch. Du musst halt nur diese Dienstleistung bezahlen.
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05.07.12
Word war und ist eine Textverarbeitung in die man bestenfalls mal ein Bild einbetten kann. Damit hat es sich.
Wir kämpfen als Fachbetrieb immer mehr an der Front, dass inzwischen viele glauben, nur weil sie einen PC mit Coreldraw im Keller haben, wären sie Grafiker.
Bei aller Hilfsbereitschaft haben auch wir keine Möglichkeit aus Stroh Gold zu machen. Ach ja, am besten natürlich wie immer umsonst, denn wir leben ja in der "Geiz ist geil Welt".
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05.07.12
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13.10.12
Für alles andere nehme ich Word.
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13.10.12
Der Artikel ist sehr gut! So endeckte ich, daß ich MS Publisher auf dem PC habe ;-)! Zudem geht es dem PC-Welt Leser nicht darum Druckereien mit guten Jobs zu versorgen, sondern deren überteuerte Preise zu umgehen!
Viel interessanter wäre eine Antwort auf eine realitätsbezogene Frage: Ich kopiere einen Artikel aus einer Zeitung - PDF & Spalten.
Ich habe noch keine Funktion gefunden, wie ich in Word diese Spalten wieder in Lauftext umwandeln kann. Ich behelfe mir jetzt immer mit dem genialen Clipmate. Dort kann man die Zeilenschaltungen mit einem Klick entfernen. Aber ich bin 100% Sicher, das geht auch mit Words Bordkanonen ... aber wie??
Till
PS: Mein Schwager ist Grafiker und daher bin ich natürlich auf der sicheren Seite, wenn ich mal was Professionelles benötige und dann ist mir auch klar, daß macht gar keinen Sinn, sich als Laie damit zu befassen. Die dazu nötige Software ist viel zu doof - ja doof, denn wäre sie intelligent, könnte man sie auch als Laie bedienen!!!!!
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13.10.12
Zitat: bahnrat
Hallo bist Du der René [COLOR="red"]******[/COLOR]? Wo ist denn deine überwältigend gute Lehrseite über Word? Ohne die (Spotlight) kann man Word nur noch hinkend benützen!!
Gruß Till
[COLOR="Red"]Bitte keine Klarnamen! - Hascheff[/COLOR]
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13.10.12
Wären dann Programme wie SCRIBUS (DTP Freeware) für solche Vorhaben , von "Normalos" etwas besser geeignet ?
Oder kommt da für Druckereien der selbe "Schrott" raus ?
MfG soyo
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13.10.12
Mußt Du den alten Brei wieder aufrühren?
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13.10.12
ob ich das [FONT="Arial Black"][B]muss[/B][/FONT]?
Ich bezog mich auf den Artikel..
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13.10.12
Für die Druckerei muss das Ganze halt in CMYK mit dem Farbprofil der Druckmaschine vorliegen. Alle Programme (auch z.B. einige reine Grafikprogramme), die eine entsprechende Farbverwaltung haben, können passende Vorlagen produzieren. Dazu braucht es dann noch einige Erfahrung, da auch Dinge wie das verwendete Papier oder die nachträgliche Verarbeitung Einfluss auf das Erscheinungsbild haben. Oft werden bei den ersten Versuchen die Drucke trotz optimaler Voraussetzungen zu dunkel. Da muss man sich dann heran tasten.
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13.10.12
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15.10.12
Zitat: Till Wollheim
Nein, der bin ich nicht. Aber ich weiss wenn Du meinst. ;)
Gruß, René
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15.10.12
Oder FrameMaker.
Zitat: Till Wollheim
Interessant...
Diese Aussage ist einfach nur dummdreist. Ich bin seit fast dreißig Jahren in der Druckbranche, und mir gehen Kunden mit solchen Ansichten ganz gehörig gegen den Strich. Das Problem heutzutage ist, daß erstens kaum ein Kunde - und das betrifft nicht nur die Druckbranche - noch bereit ist, für Dienstleistungen zu bezahlen, und zweitens, daß jeder, der einen Computer mit Word im Wohnzimmer hat, sich für einen Gestalter hält. Und wenn ich mir dann die Preise etlicher Online-Druckereien für Aufträge im Offset anschaue, dann kann ich erst recht nicht verstehen, wie man die als überteuert bezeichnen kann.
Das brauchst du genau wozu?
Es geht, allerdings ist es nicht nur ein Mausklick.
Word hat übrigens auch eine Rechtschreibüberprüfung - nur für den Fall, daß du die (auch) noch nicht gefunden hast.
Kannst du dir eigentlich vorstellen, warum die reguläre Ausbildungszeit eines Mediengestalters Digital und Print oder eines Medientechnologen Druck drei Jahre beträgt? Davon geht übrigens nur ein sehr geringer Teil für Programmschulungen drauf.
Nicht jeder, der sich Photoshop/InDesign/Illustrator kauft (oder sonst irgendwie "besorgt") , ist deswegen ein Gestalter, Layouter oder Techniker. Da gehört schon einiges mehr dazu - etwas, von dem du offensichtlich noch nicht einmal Ahnung hast, daß es das gibt.
Und zum verlinkten Artikel: Office-Dateien haben in Druckereien nichts verloren - es sei denn, man will dort Mitarbeiter mobben. Und am schlimmsten sind die Kunden, die von ihrem Word-Dokument eine PDF erstellt haben und dann damit in der Druckerei anrücken...
Zitat: kalweit
Dazu kommen Sonderfarbsysteme wie HKS oder Pantone. Farbe ist das eine, mit der typografischen Unterstützung geht es weiter. Feste Räume - wo finde ich im Word ein Achtelgeviert? Oder ein Grundlinienraster? Einen Pathfinder zur Bearbeitung von Grafiken? Eine Überdrucken-Funktion? Dynamische Hilfslinien, Textrahmenoptionen oder verschachtelte Formate?
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15.10.12
...mir ging es nur um die technischen Grundvoraussetzungen. Das ganze Thema "Layout" kommt ja erst danach und überfordert die meisten Hobbydesigner vollends. Im Webbereich ist das noch eine ganze Ecke schlimmer, da man hier nicht die finanzielle Hürde des Drucks hat. Was da an DAUs den Markt kaputt gemacht hat und macht, geht auf keine Kuhhaut.
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23.11.12
Word ist auf meinem Rechner tatsächlich nur vorhanden, um den angelieferten Schrott von Hobbygrafikern in QuarkXPress zu übernehmen. Damit geht alles zu machen, auch wenn der Trend inzwischen zu InDesign geht. Wenn man sich die Erzeugnisse der Word-Spezialisten ansieht, da wird man schon mal nachdenklich. Es beginnt mit der fehlenden Silbentrennung im Blocksatz mit Riesenlöchern oder dem Ausrichten von Zahlen mit vielen Leertasten oder Tabs, von Hu...kindern und Schusterjungen gar nicht zu reden. Alles hat seinen Preis!
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23.11.12
Da hast du natürlich recht - das Angebot an unterirdisch gestalteten Websites ist einfach gigantisch...
Zitat: haemmerle
Das liegt aber nicht an der Software Word, sondern an den mangelnden typografischen Kenntnissen des Anwenders.
Selbst in Word kann ich einen festen Raum (Viertelgeviert) definieren, und die Absatzkontrolle vermeidet nicht nur Hu[COLOR="Black"]r[/COLOR]enkinder und Schusterjungen, sondern ist meines Wissens im Absatzformat Standard auch voreingestellt. Auch im Word kann ich mit bedingtem Trennstrich oder geschütztem Leerzeichen arbeiten.
Jemand, der einfachste typografische Dinge im Word nicht hinbekommt, kriegt das auch mit InDesign oder Quark nicht gebacken.
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23.11.12
Zitat: Till Wollheim
Aber sicher geht das mit Bordmitteln: mit der Funktion "suchen + ersetzen". Ja man kann auch nach Steuerzeichen suchen.
Ich habe jetzt nicht im Kopf, ob da Zeilenschaltungen oder Absatzmarken eingefügt werden (denke aber eher letzteres).
Bearbeiten --> Ersetzen wählen, ins Suchfeld "^p" eintragen und ins Ersetzenfeld einen Blank (da sonst zwei Worte zusammenpappen). Dann "alle ersetzen" und der Text ist ein durchgehender Fließtext. (Falls es doch die "Zeile" ist, dann im Suchfeld "^l" eintragen.)
PS: Man kann es auch auswählen, wenn man die erweiterten Optionen des Dialogfeldes anzeigt, aber das tippen geht meist schneller.
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23.11.12
Warum soll es den Setzern besser gehen als den Mathelehrern mit dem Taschenrechner. Es liegt aber nicht an den mangelnden Kenntnissen, die könnten sich die Benutzer aneignen. Es fehlt die technik- und selbstkritische Einstellung.
Für mich war es ein Stück Arbeit, hier im Forum für die Ausrichtung der Tipperliste zu sorgen. In der Windows-Zeichentabelle ziemlich weit unten waren die festen Breiten zu finden.
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