Tipps für Microsoft Office

Tipps und Tricks für Word

Sonntag den 25.05.2014 um 08:44 Uhr

von Helen Bradley

Zehn geniale Word-Tipps
Vergrößern Zehn geniale Word-Tipps
© Microsoft
Sie arbeiten häufig mit Word und wollen das Programm noch effizienter nutzen? Wir stellen Ihnen zehn Funktionen vor, die Sie schnell und einfach verwenden können. Mit unseren Word-Tipps sparen Sie Zeit und gewinnen an Produktivität.
Nicht alles, was Microsoft Word 2010 kann, ist auf den ersten Blick in die Werkzeugliste der Ribbon-Leiste leicht zu finden. Manche Funktionen sind im Einfügen-Menü oder in Dialogfeldern versteckt und andere sind über Tastenkürzel zu aktivieren. Mit unseren zehn Tipps finden Sie versteckte Funktionen und arbeiten sofort schneller mit Microsoft Word.

1. Erstellen Sie Linien für auszufüllende Formulare

Word-Tuning
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Wenn Sie bei einem ausgedruckten Dokument, wie beispielsweise einem Formular, handschriftliche Informationen hinzufügen müssen, dann sollten sich auf dem Blatt Hilfslinien befinden. Sie können Tabstopps dazu nutzen, um diese Linien zu zeichnen. Beginnen Sie damit, den Anfangstext zu tippen (beispielsweise Name: ). Hierhinter soll die Person, die den Zettel ausfüllt, ihre Informationen eintragen. Deswegen wollen wir hier die leere Linie ziehen. Hinter dem Doppelpunkt setzen wir ein Leerzeichen und wählen „Start" aus dem Ribbon-Menü aus.

Anschließend klicken wir auf den kleinen diagonalweisenden Pfeil in der unteren rechten Ecke des Absatz-Feldes. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie weitere Optionen für die Absatz-Einstellungen erhalten. In der unteren rechten Ecke des Fensters gibt es die „Tabstopps…"-Schaltfläche, die Sie betätigen sollen. Hier können Sie Ihre eigenen Tabs erstellen. Sie benötigen einen einzelnen Tabstopp, der bis zu einer bestimmten Stelle des Blattes eine gepunktete Linie zeichnen soll.

Um den Rand von links gemessen bei 15 cm in einem Brief-Dokument anfangen zu lassen, tippen Sie beispielsweise 15 cm in die Tabstoppposition ein. Bei der „Ausrichtung" wählen Sie „Rechts" aus. Um eine gepunktete Linie zu erhalten wählen Sie die „2" bei „Füllzeichen" aus. Damit Ihre Änderungen aktiv werden, müssen Sie auf „Festlegen" und „OK" drücken.

Zurück im Dokument setzen Sie den Mauszeiger dorthin, wo Sie wollen, dass die Linie beginnt. Drücken Sie die „Tab"-Taste auf Ihrer Tastatur und es erscheint eine gepunktete Linie, die bis zum Ende der Zeile reicht. Damit für die Handschrift ausreichend Platz zur Verfügung steht, sollten Sie zwei Mal auf „Enter" drücken und die nächste Eingabezeile erstellen (beispielsweise Adresse :). Auch hier müssen Sie lediglich „Tab" drücken, um eine lange gepunktete Linie zu erstellen. Wenn Sie zurück zum normalen Modus der „Tab"-Taste kehren wollen, drücken Sie einmal auf „Enter" und anschließend auf „Strg-Shift-N". Nun haben Sie wieder den normalen Absatzstil hergestellt und die „Tab"-Taste arbeitet, wie gewohnt.

So bearbeiten Sie Tabellen in Microsoft Word
So bearbeiten Sie Tabellen in Microsoft Word

Sonntag den 25.05.2014 um 08:44 Uhr

von Helen Bradley

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (23)
  • ethan1 15:39 | 24.07.2014

    es ist wahr es dient nur als fingerlandeplatz auf den tablets.

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  • magiceye04 16:37 | 29.05.2014

    Zitat: Eric March

    Du hast noch nie Office richtig benutzen müssen, tiefer eintauchen, aus den Fähgkeiten mehr rausholen - dann wüsstest du, dass das Menüband eine Produktivitätsvernichtungsvorrichtung ist.

    Ich nutze es täglich. Und für mich war es nur ein temporäres Ärgernis im Arbeitsfluß. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und komme damit genau so produktiv zum Ziel - sofern der Monitor passt...
    Ich würde es auch begrüßen, wenn man die Ribbon-Leiste an die Seite bringen könnte, vor allem auf dem Laptop-Bildschirm mit seiner geringen Auflösung könnte ich dann besser arbeiten.

    Zitat: Eric March

    Und noch einen oben drauf: ich habe hier Breitwandkino vor Augen (wo kriegt man noch 4:3- oder 5:4-Monitore?) - riesen fettes Menüband mit Riesensymbolen was nur Platz frisst, dafür links und rechts neben dem Text gähnende Leere. Fortschritt???

    4:3 ist halt etwas teuer im Vergleich zu den Breitbildkisten und die Auswahl ist nicht so üppig. Aber wenn man das zum Arbeiten braucht, dann rechnet sich das schon irgendwie. http://geizhals.at/de/?cat=monlcd19wide&xf=952_4%3A3%7E98_1600x1200#xf_top

    Fortschritt ist, dass man nun keinen 2. Monitor mehr braucht, um dort irgendwas Anderes anzuzeigen, was man eben in Excel oder Word eintippt. So lange ich mindestens 1050 Bildzeilen habe, kann ich damit arbeiten, egal wie breit der Monitor dann ist.
    Nichts ist für mich nervender und zeitraubender, als immer auf einem kleinen Monitor zwischen 2 Fenstern hin- und her schalten zu müssen. In solchen Fällen habe ich früher immer jede Menge Papiermüll aus dem Drucker genommen, abgearbeitet und entsorgt.

    Inzwischen legt sich meine Skepsis sogar bei den 21:9 Monitoren etwas, da bekommt man immerhin locker 3 Fenster nebeneinander.
    Und bei Kinofilmen, die ich mir auch ab und zu mal ansehe, wären keine schwarzen Streifen mehr da.

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  • chipchap 16:17 | 29.05.2014

    Zitat: Eric March
    dann wüsstest du, dass das Menüband eine Produktivitätsvernichtungsvorrichtung ist.

    Es dient nur als Fingerlandeplatz auf den Tablets.
    Es hat lange gedauert, bis ich den Sinn in Microsofts Strategie gesehen habe.

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  • Eric March 20:23 | 28.05.2014

    • • •

    Aber mich hälst Du da raus. Ich kann mit dem Menüband mehr anfangen als mit den alten Symbolleisten. Aber das dürftest Du ja inzwischen wissen.

    Du hast noch nie Office richtig benutzen müssen, tiefer eintauchen, aus den Fähgkeiten mehr rausholen - dann wüsstest du, dass das Menüband eine Produktivitätsvernichtungsvorrichtung ist.

    Und noch einen oben drauf: ich habe hier Breitwandkino vor Augen (wo kriegt man noch 4:3- oder 5:4-Monitore?) - riesen fettes Menüband mit Riesensymbolen was nur Platz frisst, dafür links und rechts neben dem Text gähnende Leere. Fortschritt???

    Eric March

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  • Hascheff 17:12 | 28.05.2014

    Zitat: Till Wollheim
    Sieht nachher genauso aus

    Das sehe ich anders. Schreibst du an die Oma mit schlechten Augen, ist das kein Problem. Schreibst du an einen erfahrenen Personalchef, sieht der, ob du Word beherrschst.

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