Ratgeber Windows
Windows aufräumen in 10 Minuten
Programme, die Sie nicht wirklich benötigen, haben nichts auf Ihrem Rechner verloren. Löschen Sie sie! Wenn Sie Windows aufräumen möchten, ist die erste Anlaufstelle „Systemsteuerung, Software“ (Windows XP) oder „Systemsteuerung, Programme deinstallieren“ (Vista). Hier listet Windows alle Anwendungen, die auf Ihrem System installiert sind. Deinstallieren Sie alles, was Sie nicht mehr benötigen und achten Sie beim Aufräumen darauf, ob Sie Tools mit fast identischen Funktionen haben.
Tipp: Ersetzen Sie Anwendungen durch portable Tools, etwa Open Office oder Thunderbird mit ihrer portablen Version. Diese frisst sich nicht so tief ins System und belastet Ihr Windows deutlich weniger.
Portable Sammlung von 47 Tools aus den Bereichen Internet, Multimedia, Sicherheit, System und Sonstiges. Ein Tray-Icon erlaubt komfortablen Zugriff. Unter anderem enthalten: Der Datenschredder Eraser und das Verschlüsselungs-Tool Truecrypt.
Brauchen Sie unterwegs auch eine Textverarbeitung, benötigen aber kein ausgewachsenes Office-Paket, dann kommt mit Sicherheit für Sie Abiword Portable in Frage, das mit vielen gängigen Textverarbeitungsfunktionen glänzt.
Das Gratis Zeichen- und Malprogramm Artweaver braucht sich dank einer Vielzahl an Funktionen hinter den zahlreichen kostenpflichtigen Malprogrammen nicht zu verstecken.
Mit Audacity können Sie Musik aufnehmen, abspielen, Audiodaten wie WAV, AIFF, MP3 in- und exportieren und vieles mehr. Gängige Operationen wie Ausschneiden, Kopieren und Einfügen (unbegrenztes Rückgängigmachen) sind gleichermaßen möglich, wie das Mixen und Hinzufügen von speziellen Klangeffekten, wie Echo oder Geschwindigkeitsveränderungen.
BlueRSS ist ein kostenloser Feedreader, der die Formate RDF, RSS und Atom unterstützt. Die empfangenen Nachrichten lassen sich über einen integrierten Browser schnell und einfach betrachten und archivieren.
Mit Deep Burner Free Portable stellen Sie CDs und DVDs zusammen und brennen diese in vielen verschiedenen Formaten. Das Tool läuft direkt vom USB-Stick. Unter anderem lassen sich bootfähige CDs erstellen und Audio-CDs aus MP3- oder OGG-Daten brennen.
FileZilla ist ein leistungsfähiger, einfach zu bedienender FTP-Client. Praktisch: Das Tool muss nicht installiert werden, sondern startet auf Wunsch auch direkt vom USB-Stick.
Das kostenlose Programm GIMP Portable beherrscht alle gängigen Bildbearbeitungsfunktionen. Sie können digitale Bilder retuschieren, mit Filtern bearbeiten oder mit Effekten verändern oder auch Bereiche eines Bildes duplizieren.
Eine Sammlung pfiffiger Suchkombinationen bietet Google mit Google Hacks Portable. Sie können unter allen Windows-Versionen nach Musikdateien, Produkt-Keys, Büchern, Videos, Songtexten und Tools suchen und Einschränkungen nach Dateiformat vornehmen.
Das Open-Source-Tool Keepass generiert und speichert sichere Passwörter in einer Datenbank. Die Passwörter lassen sich in Gruppen zusammenfassen. Auch TANs können verwaltet werden. Die Datenbank wird mit dem Advanced Encryption Standard (AES) und dem Twofish Algorithmus verschlüsselt. In Zukunft müssen Sie sich dann nur noch an ein Passwort -als Zugang für diese Datenbank- erinnern.
MojoPac macht Ihren USB-Stick zum Mini-PC. Das Tool vom Hersteller Ringcube ermöglicht es dem Nutzer, ein komplettes virtuelles Betriebssystem eines Desktop-Rechners auf ein Wechselmedium zu speichern und jeden Windows-XP-PC als Host-PC zu nutzen.
Zuverlässig und sicher surfen Sie mit dem Open-Source-Tool durch die Weiten des Webs. Mit Pop-up-Blocker, Tabbed Browsing und umfangreichen Einstellmöglichkeiten, um den Schutz Ihrer Daten zu gewährleisten.
On-Screen Keyboard Portable ruft eine virtuelle Tastatur auf den Bildschirm, die Sie mit der Maus bedienen können. So haben Keylogger keine Chance – also Programme, die heimlich jeden Tastaturanschlag aufzeichnen und ins Internet senden wollen.
Möchten Sie einen leichtgewichtigen PDF-Reader immer bei sich haben, mit dem Sie PDF-Dateien auch Kommentieren und exportieren können, steht Ihnen der PDF-XChange Viewer Portable kostenlos zur Verfügung.
Das kostenlose Packprogramm ist eine Alternative zum Windows- eigenen Packprogramm und kann auf einem USB-Stick ein praktischer Begleiter werden, der vor kaum einem Archivformat kapitulieren muss.
Mit der Portable Apps Suite haben Sie die wichtigsten Anwendungen in einer übersichtlichen und schicken Bedienerführung immer auf dem USB-Stick dabei. Die Suite enthält unter anderem die Portable-Versionen von Firefox, Thunderbird, Clamwin (Virenscanner), Pidgin (Messenger) und Abiword (Textverarbeitung)sowie ein Sudoku-Puzzle. Weitere Anwendungen lassen sich mit/über die Menüführung einfach nachinstallieren. Zusätzlich gibt’s eine Standard-Edition, die statt Abiword Open Office enthält.
Die portable Version des Multi-Messengers kommt mit allen Funktionen des Miranda IM, so dass Sie auch von einem USB-Stick aus Ihre Kontakte pflegen können.
Sie bietet den gleichen Funktionsumfang wie die Desktopversion und ist ebenfalls Open-Source. So können Sie mehrere POP3-/IMAP-Konten verwalten, Mails hierarchisch gruppieren, einen Spamfilter einsetzen und RSS-Feed sowie Newsgroups lesen.
Wer auch unterwegs schnell mal ein Sudoku lösen will, ist mit Sudoku Portable bestens bedient. Dabei bietet das Tool mehr als ein Rätselheft: Mit Hilfe von „Check Game“ erfahren Sie, ob Sie bislang alles richtig gemacht haben, über „Solve Game“ erfahren Sie die Lösung und unter „Difficulty“ wählen Sie eine von vier Schwierigkeitsstufen. Praktisch: Die aktuellen Spielstände werden automatisch beim Beenden abgespeichert.
Suchen Sie eine Alternative zum schwergewichtigen Acrobat Reader, die auch auf einem USB-Stick verwendet werden kann, dann wäre Sumatra PDF wohl einen Blick wert.
Sunbird ist ein Kalender aus der Open-Source-Gemeinde. In dieser Version ist er nach dem Auspacken sofort einsatzbereit - er muss nicht installiert werden.
Eine einfache Software zur Aufgaben- und Projektplanung ist Task Coach – hier in einer Version, die auch für den USB-Stick geeignet ist.
Team Viewer ist ein praktisches Tool, mit dem sich Präsentationen und Vorführungen auf einem anderen PC über das Internet ausführen lassen. Außerdem können Sie auf einfache Weise Freunden bei PC-Problemen helfen und Dateien verschieben.
Terminplaner .Net schont die Ressourcen des Rechners und erfüllt die grundlegenden Funktionen eines Programms zur Terminverwaltung, mit dem Sie trotz seiner Einfachheit Ihre Termine per FTP abgleichen können.
VirtualDub bietet auch in der portablen Version alle Möglichkeiten Ihre Videos per TV-Karte oder anderen Videoquellen aufzunehmen und auch diese und andere Videos professionell zu bearbeiten.
Wenn Windows ewig zum Hochfahren braucht, kann das an einer Vielzahl automatisch startender Anwendungen liegen. Nur bei einigen, etwa Virenwächter und Firewall, ist der Autostart auf jeden Fall sinnvoll. Unter „Extras“ in der Freeware Ccleaner deaktivieren Sie beim Windows-Aufräumen alle Einträge, die nicht mit Windows starten sollen. Das Programm durchsucht nicht nur den Autostart-Ordner, sondern fahndet an allen Stellen im System, wo sich Autostart-Informationen einnisten können. Sie werden überrascht sein, wie viel das Tool findet. Profi-Tipp: Wenn Sie Windows in Ihrer Abwesenheit booten lassen, ist es sofort eisatzbereit.



11.12.10
Naja, einige Tips mögen da ja hilfreich sein - aber: wie immer - es kommt darauf an.
1) Die Auslagerungsdatei (und meine ist 8 GB groß), die werd ich sicher nicht von der SSD woanders hinschieben. Das ist auch nicht nötig: ich hab da NUR das System und die Progs drauf, die "Win-Ordner" (Meine...etc) benutze ich nicht. Und die SSD ist 120 GB groß, das langt auch für "dicke" Auslagerungsdateien. Systemwiederherstellung ist deaktiviert, da vertrau ich meinem Image schon eher...:) Alle Daten kommen auf die zweite Festplatte.
2) "Aufräumen Schritt 8: Design-Schnickschnack abschalten" Tja, kann man so machen - viel Spaß macht Win 7 dannn aber nicht mehr... Meine Lösung gescheiter Core i7 und GraKa stemmt das mit links. Ist doch klar: die Hardware muß auch passen - wenn man nur langsam surfen will, dann langt ein Netbook - wenn man etwas Power und Speed möchte, muß der PC eben stärker sein.
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12.12.10
Keine gute Idee, da die Auslagerungsdatei eine Menge an Schreibzugriffen erzeugt, was auf die Lebensdauer der SSD geht.
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12.12.10
Wenn du den Schieberegler auf 1% schiebst sind das bei dir höchstens 1,2 GB die tun nicht weh,mir taugt die schon.
Ausserdem verwende ich das Systemabbild und den Systemreperaturdatenträger von Win7, finde das nicht schlecht.
Zur Auslagerungsdatei hat eh Kalweit schon was gesagt.
Ich sag mal wenn ich eine 2te Festplatte verbaut habe, lagere ich die von der Systemplatte aus,sonst nicht.
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12.12.10
Tja - Lebensdauer der SSD. Was man so machen sollte, hab ich gemacht - Defrag weg und, und.
Aber gerade zu der Auslagerungsdatei hab ich von durchaus ernstzunehmenden Leuten (die sich auch beruflich/studienmäßig mit IT beschäftigen) genau den gegenteiligen Rat erhalten: auf der SSD belassen.
Und ich kann ja nun nicht beides: drauflassen [B]und[/B] verschieben... Da gibts wie von vielem von 3 Experten (und das mein ich nicht ironisch!) 5 Meinungen dazu.
Sieh nur mal die UAC: ist bei mir abgeschaltet - bleibt bei mir abgeschaltet. Auch da könnte man ewig diskutieren. Aber irgendwie muß man sich entscheiden, wie so oft im Leben. Ein Restrisiko bleibt immer...
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12.12.10
Zitat: Hinti1
1) mir gehts da nicht um den Platz - ich hab genug. Ich habe nur (schon unter XP) die Erfahrung gemacht, das die Systemwiederherstellung in 3 von 5 Fällen nicht funktioniert - und sowas brauch ich nun nicht.
2) ich hab auf dem Haupt-PC 3 physische Festplatten: die SSD, 1x 1TB, 1x 2TB. warum ich die pagefile.sys trotzdem auf C belasse, hab ich ja schon geschrieben.
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12.12.10
Ich hab bei Win7 die Erfahrung gemacht das sie bei mir in 3 von 3 Fällen funtioniert hat.
Weiters habe ich System wiederherstellen mit Reperaturdatenträger mittels Systemabbild getestet hat super geflutscht.
Weiters Win 7 ist so schnell wieder neu aufgesetzt (2h mit meinen nötigen Sachen da suchen andere länger bei Fehlersuche) und Daten D und Downloads G bleiben eh unberührt und ich installier eh nicht 100 Programme zum zumühlen.
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12.12.10
Der SSD ist es egal, warum der Schreibzugriff erfolgt. Schreibzugriff ist Schreibzugriff - ergo kann nur eine Behauptung richtig sein. ;)
Welcher Experte hat dir übrigens geraten, eine Auslagerungsdatei von 8GB anzulegen?
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12.12.10
Ich muß aber vom meinen Erfahrungen ausgehen - so wie du von deinen. Und ich installier auch nicht nur das, was ich brauche, sondern das, was ich möchte. Bis jetzt haben alle PCs das ausgehalten...
Das grundsätzliche hab ich auch locker in 2 Stunden wieder drauf - und so oft crasht Win nun auch nicht. Also kann ich auf die Systemwiderherstellung verzichten - ich habe alles relevant im Backup. Und ich hab 1 Meter weiter rechts einen 2. PC, und 1 Meter links einen iMac. GANZ im Notfallwird schon noch einer funktionieren. Nur wenn der Strom ausfällt - tja...aberf dann kann ich (und die meisten anderen) praktisch nix mehr.
Außer das alte Telefon direkt an den Spltter anschließen - das geht selbst dann.
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12.12.10
Das hat mir überhaupt kein Experte geraten, Win hat die selbst so angelegt. Vielleicht weil ich 8 GB RAM hab. Und wie schon gesagt: ich hab viel Platz...
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12.12.10
...na, dann mach aus 4GB eine RAM-Disk und leg die Auslagerungsdatei da rein (+ eine zweite Auslagerungsdatei mit wenigen MB auf die zweite Platte, für den Fall dass die RAM-Disk zu spät startet). Schon bis du die Probleme los und der Rechner rödelt gleich noch einen Zahn schneller.
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12.12.10
Genau weil sonst stecken sie eh brach od.unnütz im PC.
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12.12.10
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