Ratgeber Windows
Windows-Setup-Stick kinderleicht selber erstellen
Die Windows-Installation von veralteten DVDs öffnet Malware und Viren auf Ihrem System Tür und Tor. Handeln Sie jetzt, und legen Sie sich ein Offline-Update-Archiv und eine Windows-Installations-DVD mit allen Updates und Service Packs an.
Jeden zweiten Dienstag im Monat veröffentlicht Microsoft wichtige Updates für Windows XP, Vista und 7, die automatisch installiert werden. Wenn Sie Ihr Windows aber einmal neu installieren müssen, dann haben Sie normalerweise nur eine völlig veraltete Windows-DVD mit jeder Menge Sicherheitslücken dafür zu Hand. Eine Neu-Installation damit ist hochriskant.
Eigentlich wurden all diese Lücken ja bereits von Microsoft gestopft, aber eben nur in Ihrem bereits installierten Windows. Um das Dilemma zu lösen, bekommen Sie von PC-WELT ein einzigartiges Programm an die Hand, mit dem Sie alle wichtigen Updates zu Ihrem Windows automatisch finden und herunterladen können. Und dann mit wenigen Klicks offline zu installieren, oder damit eine neue, aktualisierte und sichere Windows-DVD anzulegen. So sind Sie für jeden Zwischenfall gerüstet.
Extrafunktion: Der PC-WELT-Update-Manager integriert zusätzlich natürlich auch das jeweils aktuelle Service Pack in Ihre Windows-7-, -XP- und -Vista-DVD.
Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie einen Windows-Setup-Stick erstellen können. Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie auch in der aktuell am Kiosk erhältlichen PC-WELT 5/2012:
Windows-Setup-Stick selbst erstellen - so geht´s
Schritt 1: PC-WELT Update-Manager installieren
Laden Sie sich zunächst die 32- oder die 64-Bit Version des aktuellen PC-WELT-PatchLoader herunter. Wenn Sie Windows XP nutzen, brauchen Sie die 32-Bit-Version des Programms. Bei Windows 7 und Vista können Sie herausfinden welche Variante bei Ihnen installiert ist, indem Sie die Tastenkombination Win-Pause drücken und im Fenster mit den Systemeigenschaften die Zeile „Systemtyp“ suchen. Installieren Sie dann die entsprechende Variante des PC-WELT-Update-Managers, und starten das Programm.
Laden Sie sich zunächst die 32- oder die 64-Bit Version des aktuellen PC-WELT-PatchLoader herunter. Wenn Sie Windows XP nutzen, brauchen Sie die 32-Bit-Version des Programms. Bei Windows 7 und Vista können Sie herausfinden welche Variante bei Ihnen installiert ist, indem Sie die Tastenkombination Win-Pause drücken und im Fenster mit den Systemeigenschaften die Zeile „Systemtyp“ suchen. Installieren Sie dann die entsprechende Variante des PC-WELT-Update-Managers, und starten das Programm.
Schritt 2: Setup-Dateien zu Updates finden
Zunächst müssen Sie jetzt alle wichtigen Updates inklusive Service Packs finden, die für Ihre Windows-Version veröffentlicht wurden. Das erledigt unser Tool für Sie vollautomatisch und tagesaktuell. Klicken Sie dazu einfach auf „Updates suchen“. Beim ersten Aufruf werden Sie dazu aufgefordert einen Zielordner zu wählen, in dem die Update-Dateien gespeichert werden können. Dann lädt der Update-Manager die aktuelle Update-Liste von Microsoft herunter, analysiert Ihr Windows, und zeigt Ihnen alle wichtigen Updates für Ihr Windows an, die noch nicht im gewählten Zielordner vorhanden sind.
Zunächst müssen Sie jetzt alle wichtigen Updates inklusive Service Packs finden, die für Ihre Windows-Version veröffentlicht wurden. Das erledigt unser Tool für Sie vollautomatisch und tagesaktuell. Klicken Sie dazu einfach auf „Updates suchen“. Beim ersten Aufruf werden Sie dazu aufgefordert einen Zielordner zu wählen, in dem die Update-Dateien gespeichert werden können. Dann lädt der Update-Manager die aktuelle Update-Liste von Microsoft herunter, analysiert Ihr Windows, und zeigt Ihnen alle wichtigen Updates für Ihr Windows an, die noch nicht im gewählten Zielordner vorhanden sind.
Schritt 3: Update-Dateien herunterladen
Nachdem das Programm die nötigen Updates ermittelt hat, klicken Sie auf „Updates laden“ um alle gelisteten Aktualisierungen und das aktuelle Service Pack herunterzuladen. Wenn Sie das Tool später erneut starten, werden bereits vorliegende Updates und Service Packs natürlich nicht noch einmal heruntergeladen, sondern nur diejenigen, die neu hinzugekommen sind.
Nachdem das Programm die nötigen Updates ermittelt hat, klicken Sie auf „Updates laden“ um alle gelisteten Aktualisierungen und das aktuelle Service Pack herunterzuladen. Wenn Sie das Tool später erneut starten, werden bereits vorliegende Updates und Service Packs natürlich nicht noch einmal heruntergeladen, sondern nur diejenigen, die neu hinzugekommen sind.
Schritt 4: Sicherheitsupdates installieren
Nach einer Neu-Installation von Windows können Sie das junge System nun ohne Internetverbindung auf den aktuellen Sicherheitsstand bringen. Wenn der PC-WELT-PatchLoader auf dem neuen Windows zum ersten Mal läuft, klicken Sie auf „Optionen -> Durchsuchen“ und wählen den Zielordner aus, in den Sie zuvor die Updates heruntergeladen haben. Dann klicken Sie auf „OK“. Klicken Sie dann auf „Updates installieren“. Das Programm untersucht nun, welche wichtigen Updates aus Ihrem Update-Zielordner, noch nicht bei Ihnen installiert sind. Wenn Updates gefunden wurden, klicken Sie auf „Ja“ um sie zu installieren. Danach starten Sie den PC neu.
Nach einer Neu-Installation von Windows können Sie das junge System nun ohne Internetverbindung auf den aktuellen Sicherheitsstand bringen. Wenn der PC-WELT-PatchLoader auf dem neuen Windows zum ersten Mal läuft, klicken Sie auf „Optionen -> Durchsuchen“ und wählen den Zielordner aus, in den Sie zuvor die Updates heruntergeladen haben. Dann klicken Sie auf „OK“. Klicken Sie dann auf „Updates installieren“. Das Programm untersucht nun, welche wichtigen Updates aus Ihrem Update-Zielordner, noch nicht bei Ihnen installiert sind. Wenn Updates gefunden wurden, klicken Sie auf „Ja“ um sie zu installieren. Danach starten Sie den PC neu.
Schritt 5: Windows-7-Abbild herunterladen
Idealerweise sollten Sie in regelmäßigen Abständen eine Windows-Setup-DVD anlegen, auf der das aktuelle Service Pack und alle Updates schon integriert sind. Wenn Sie über eine vollwertige Windows-Setup-DVD verfügen, können Sie mit Punkt 7 fortfahren. Falls Sie jedoch kein Installationsmedium oder nur eine spezielle OEM-Version haben, dann müssen Sie das Abbild der Setup-DVD von Microsoft herunterladen. Da das in der Regel nur Windows-7-Nutzer betrifft, finden Sie hierfür im Update-Manager ebenfalls die richtige Funktion. Öffnen Sie die Registerkarte „Windows 7 Installations-DVD laden“, setzen in ein Häkchen neben Ihrer Windows-7-Variante (32- oder 64-Bit). Danach klicken Sie auf „Download starten“. Nachdem der Download abgeschlossen ist, prüft das Programm die Integrität des Abbildes. So ist sichergestellt, dass der Download fehlerfrei war. Übrigens: Wenn Sie Ihr Windows später über die so heruntergeladenen Setup-Dateien installieren möchten, brauchen Sie natürlich eine gültige Seriennummer dafür. Da Sie dieselbe Windows-Version ja bereits nutzen, haben Sie eine entsprechende Nummer aber sowieso schon.
Idealerweise sollten Sie in regelmäßigen Abständen eine Windows-Setup-DVD anlegen, auf der das aktuelle Service Pack und alle Updates schon integriert sind. Wenn Sie über eine vollwertige Windows-Setup-DVD verfügen, können Sie mit Punkt 7 fortfahren. Falls Sie jedoch kein Installationsmedium oder nur eine spezielle OEM-Version haben, dann müssen Sie das Abbild der Setup-DVD von Microsoft herunterladen. Da das in der Regel nur Windows-7-Nutzer betrifft, finden Sie hierfür im Update-Manager ebenfalls die richtige Funktion. Öffnen Sie die Registerkarte „Windows 7 Installations-DVD laden“, setzen in ein Häkchen neben Ihrer Windows-7-Variante (32- oder 64-Bit). Danach klicken Sie auf „Download starten“. Nachdem der Download abgeschlossen ist, prüft das Programm die Integrität des Abbildes. So ist sichergestellt, dass der Download fehlerfrei war. Übrigens: Wenn Sie Ihr Windows später über die so heruntergeladenen Setup-Dateien installieren möchten, brauchen Sie natürlich eine gültige Seriennummer dafür. Da Sie dieselbe Windows-Version ja bereits nutzen, haben Sie eine entsprechende Nummer aber sowieso schon.
Schritt 6: Windows-7-Abbild entpacken
Damit Sie das eben heruntergeladene ISO-Abbild der Windows-DVD nutzen können, müssen Sie es mit einem Programm wie 7-Zip entpacken. Installieren und starten Sie 7-Zip dazu. Dann wählen Sie dort die heruntergeladene ISO-Datei aus und klicken auf „Entpacken“. Als Zielverzeichnis wählen Sie den Ordner, in den Sie die Update-Dateien herunterladen lassen, und legen dort das Unterverzeichnis „CDFiles“ an. Dort hinein entpacken Sie den Inhalt der ISO-Datei.
Damit Sie das eben heruntergeladene ISO-Abbild der Windows-DVD nutzen können, müssen Sie es mit einem Programm wie 7-Zip entpacken. Installieren und starten Sie 7-Zip dazu. Dann wählen Sie dort die heruntergeladene ISO-Datei aus und klicken auf „Entpacken“. Als Zielverzeichnis wählen Sie den Ordner, in den Sie die Update-Dateien herunterladen lassen, und legen dort das Unterverzeichnis „CDFiles“ an. Dort hinein entpacken Sie den Inhalt der ISO-Datei.
Schritt 7: Windows Setup-Dateien aktualisieren
Nun können Sie die Installationsdateien Ihrer Windows-DVD (oder des zuvor entpackten Abbildes) mit den heruntergeladenen Updates und Service Packs aktualisieren. Klicken Sie dazu auf „Setup-DVD anlegen“ und wählen entweder das DVD-Laufwerk, in dem Ihrem Windows-DVD liegt, oder den Ordner „CDFiles“ aus Schritt 6. Daraufhin integriert das Programm das aktuelle Service Pack (falls nötig) in die Setup-Dateien, und in einem weiteren Schritt alle weiteren zuvor ermittelten Updates. Der Vorgang kann mehrere Stunden dauern. Allerdings sind die Installationsdateien dann vollständig aktualisiert. Das ist deutlich sicherer als die Methode, die bei vielen anderen Update-Managern zum Einsatz kommt. Dort werden im Falle einer Neu-Installation zunächst die alten Windows-Dateien installiert, und dann erst mit beigelegten Update-Packs aktualisiert.
Nun können Sie die Installationsdateien Ihrer Windows-DVD (oder des zuvor entpackten Abbildes) mit den heruntergeladenen Updates und Service Packs aktualisieren. Klicken Sie dazu auf „Setup-DVD anlegen“ und wählen entweder das DVD-Laufwerk, in dem Ihrem Windows-DVD liegt, oder den Ordner „CDFiles“ aus Schritt 6. Daraufhin integriert das Programm das aktuelle Service Pack (falls nötig) in die Setup-Dateien, und in einem weiteren Schritt alle weiteren zuvor ermittelten Updates. Der Vorgang kann mehrere Stunden dauern. Allerdings sind die Installationsdateien dann vollständig aktualisiert. Das ist deutlich sicherer als die Methode, die bei vielen anderen Update-Managern zum Einsatz kommt. Dort werden im Falle einer Neu-Installation zunächst die alten Windows-Dateien installiert, und dann erst mit beigelegten Update-Packs aktualisiert.
Schritt 8: Windows Setup-DVD brennen
Nachdem der Update-Manager die Integration abgeschlossen hat, erscheint eine Dialogbox in der Sie entscheiden können, ob das erstellte Abbild nun gebrannt werden soll. Klicken Sie auf „Ja“, dann öffnet sich das Programm Imgburn. Legen Sie einen DVD-Rohling ein, und klicken dann auf die Brenn-Schaltfläche. Wenn Sie zwar eine Windows-DVD haben möchten, aber zuvor versehentlich auf „Nein“ geklickt haben - kein Problem. Klicken Sie im Update-Manager einfach auf „Optionen -> Aktuelle Zusammenstellung brennen“. Daraufhin wird aus dem Ordner CDFiles wieder ein ISO-Abbild erstellt, und dann haben Sie erneut die Chance es zu brennen. Diese Funktion macht es Ihnen auch möglich, die aktualisierten Installationsdateien zu erweitern, und etwa Programme oder Benutzerdateien hinzuzufügen die ebenfalls auf die Windows-DVD kommen sollen.
Nachdem der Update-Manager die Integration abgeschlossen hat, erscheint eine Dialogbox in der Sie entscheiden können, ob das erstellte Abbild nun gebrannt werden soll. Klicken Sie auf „Ja“, dann öffnet sich das Programm Imgburn. Legen Sie einen DVD-Rohling ein, und klicken dann auf die Brenn-Schaltfläche. Wenn Sie zwar eine Windows-DVD haben möchten, aber zuvor versehentlich auf „Nein“ geklickt haben - kein Problem. Klicken Sie im Update-Manager einfach auf „Optionen -> Aktuelle Zusammenstellung brennen“. Daraufhin wird aus dem Ordner CDFiles wieder ein ISO-Abbild erstellt, und dann haben Sie erneut die Chance es zu brennen. Diese Funktion macht es Ihnen auch möglich, die aktualisierten Installationsdateien zu erweitern, und etwa Programme oder Benutzerdateien hinzuzufügen die ebenfalls auf die Windows-DVD kommen sollen.
Schritt 9: Tool auf neuere Version prüfen
Unser Programm wird laufend weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ausgestattet, deshalb ist es sinnvoll immer mal wieder zu überprüfen ob eine neue Version verfügbar ist. Klicken Sie dazu auf „Optionen -> pcwPatchLoader v2 aktualisieren“. Daraufhin öffnet sich die Download-Seite des Programms auf der sie sofort sehen, ob eine neuere Version verfügbar ist. Sollte das der Fall sein, dann laden Sie sie Version herunter. Achten Sie dabei auf die richtige Variante (32-, 64-Bit). Dann schließen Sie den Update-Manager und installieren die frisch heruntergeladene Version in dasselbe Verzeichnis.
Unser Programm wird laufend weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ausgestattet, deshalb ist es sinnvoll immer mal wieder zu überprüfen ob eine neue Version verfügbar ist. Klicken Sie dazu auf „Optionen -> pcwPatchLoader v2 aktualisieren“. Daraufhin öffnet sich die Download-Seite des Programms auf der sie sofort sehen, ob eine neuere Version verfügbar ist. Sollte das der Fall sein, dann laden Sie sie Version herunter. Achten Sie dabei auf die richtige Variante (32-, 64-Bit). Dann schließen Sie den Update-Manager und installieren die frisch heruntergeladene Version in dasselbe Verzeichnis.







16.04.12
Das Programm funktioniert bei mir (Win7 Ultimate) nicht.
Wie man ´beim Googlen sehen kann, plagen sich Anwender mit diesem Tool schon seit 2006 rum.
Grundsätzliche Probleme sind offenbar bis heute nicht behoben.
Das Programm startet, um dann nach der Integration der Updates mit der Meldung abzubrechen, dass die WinSlip.ISO nicht gefunden wurde. Ärgerlich.
Die Abfrage, ob ein Image gebrannt werden soll (Bild 8), erscheint nicht.
Wie wäre es z.B. auch mit einem One-Click-Button?
Warum so viele manuelle Zwischenschritte?
Das Programm sollte in der Lage sein, die benötigen Verzeichnisse selbst zu erstellen und zu finden.
Außerdem suggeriert das Foto in dem Beitrag, dass man mit dem Tool einen bootbaren USB-Stick erstellen könnte. Das ist ja definitiv nicht der Fall. Dabei würden ein paar zusätzliche Zeilen Code genügen.
Fazit: Unbrauchbar.
So schadet es nur der PC-Welt.
Bitte entfernen oder von Grund auf überarbeiten.
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16.04.12
Ich kann dem letzten Beitrag von Kegelrobbe nur zustimmen.
Alle 3-6 Monate kommt der kinderleichte Beitrag von PC-Welt.
Seit 4 Jahren versuche ich unter W7 Ultimate mit negativem Erfolg.
Ich finde es unwürdig von PC-Welt, die Lerser und Abonnenten so zu verarschen. Kann dieser Redakteur/Beitragsschreiber nicht mal beilernen.
Aber man kann das ABO ja auch kündigen!!!::)
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16.04.12
Auch ich kann das nur voll bestätigen. Ich habe es 4x versucht, der letzte Versuch als Admin. Siehe Bilder.
Aber das ist eigentlich ein altes Problem der PC-Welt: Um die Rubrik 'News' (diese Bezeichnung ist der absolute Hohn!!!) möglichst umfangreich aussehen zu lassen (um anzudeuten, dass man viele Neuigkeiten recherchiert habe) werden Uralt-Artikel hervorgekramt, mit einem neuen Datum versehen und auf die User losgelassen. Sollen die doch sehen, wie sie damit fertig werden - wir haben uns jedenfalls wahnsinnig viel Mühe gegeben.
Der Beweis: Die Datei 'pcwPatchLoader' auf der Heft-CD ist schon veraltet und die Update-Version datiert vom 14.12.2011 - ist also schon 4 Monate älter, als das aktuelle Heft.
Die scheinen ihre Leser für völlig blöd zu halten!!!
Jedenfalls hat sich für mich jetzt das ABO endgültig erledigt
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16.04.12
Hallo liebe Vor-Kommentatoren!
Danke für die nützlichen Warnungen, das erspart mir die offensichtlich unnütze Arbeit, resp. die Versuche...
Seit mind. 3 Jahren verfolge ich das schon, und jetzt wollte ich es mal endlich um- bzw einsetzen...
Also nochmals "Thx"!
:D
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17.04.12
ebenfalls, kann ich da nur sagen. Hatte auch gedacht, na wenn das so einfach ist und Dir schon wieder freihaus serviert wird, dann machst Du es mal.
Insgesamt ist zu den meisten Artikeln zu sagen, daß sie alte Hüte sind. Kaum was neues. Die alten Hüte könnte man ja in ein Archiv gut durchsuchbar packen, damit die "Neu dazugekommenen" auch was lernen können. Aber für den, der sich schon gut auskennt und wirklich nur noch Neuigkeiten und "Tricks" (die ja meistens auch sowas von allgemein sind, daß ich in solche Artikel sowie nicht mehr reinschaue) benötigt, ist kaum was dabei. Und die Spekulationen über Programme, deren Beta-Version noch monatelang auf sich warten läßt, können dieses Problem auch nicht übertünchen.
Hier wäre wirklich mehr Qualität statt Quantität gefragt.
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17.04.12
Seit Erscheinen des Heftes 5 plage ich mich mit dem neuen Patchloader herum, genau wie mit allen anderen Vorgängern in den letzten Jahren. Ohne Erfolg. Egal, ob mit Windows 7 (64bit) oder mit XP, ob mit Installations-CD oder iso-Download (die unter "Installations-CD laden" aufgeführten iso-Dateien sind laut mehreren Downloadseiten übrigens die italienischen Versionen) - alles endete so, wie bei den meisten meiner Vorschreiber. Das Ding ist wirklich Käse!
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17.04.12
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17.04.12
Na, Sie haben ja richtig Ahnung. Haben Sie das mit dem Patchloader schon einmal probiert? Oder melden Sie sich nur in allen Foren an, um Menschen zu beschimpfen und zu beleidigen?
@alle
Hier im Forum gibt es auch ein paar, bei denen es schon geklappt hat, die DVD zu erstellen. Also kann das Problem ja nicht ganz grundsätzlich bei unserer Software liegen.
Wichtig ist, die Sicherheitssoftware komplett abzuschalten, wenn die Datei gebaut werden soll. Schneller geht es, wenn Antivir & Co. während des gesamten Vorgangs abgeschaltet sind.
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17.04.12
Danke für die Warnungen alle. Ich habe den Download direkt abgebrochen und wieder alles gelöscht.
Gruß
Jürgen
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17.04.12
Ich denke mal, dass das an Arroganz nicht mehr zu überbieten ist - die Schuld alleine auf die Blödheit der Anwender zu schieben!
Wo sind denn die Beiträge derjenigen, bei denen es angeblich geklappt hat. Ich habe jedenfalls noch nichts Positives gelesen!
Und zum Thema Sicherheits-Software:
1. Es ist eine Frecheit, zu verlangen, dass man seinen Rechner über Stunden ungeschützt lassen soll.
2. Ich habe es sogar bei einem Versuch so weit getrieben, auch die Firewall zu deaktivieren, und auch das hat nicht geholfen.
Ich werde mir jedenfalls meine Software in Zukunft aus seriösen Quellen besorgen (z.B. heise-online). Heise und PC-Welt trennen Welten!!!
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19.04.12
Zwar ist die Erstellung des Setup-Sticks nach dem Artikel in pcw-Online nicht möglich, aber das Anlegen der Setup-DVD mit den neusten Updates hat - mit Einschränkungen - geklappt. Die Einschränkung war, dass die entpackte herunter geladene ISO-Datei vom Update-Manager nicht registriert wurde. Mit der WIN 7 - DVD im Laufwerk (auch das war eine DVD, die ich mit Hilfe von pcw erstellt hatte, nicht die Original-DVD) klappte es jedoch: Wie im Artikel beschrieben, wurden Updates gefunden, von der DVD ein ISO-Abbild im Ordner CDFiles angelegt, ein Gesamt-ISO erzeugt und mit ImgBurn gebrannt. OS: WIN 7 HomePremium 64bit
Übrigens: Kritik - auch wenn sie begründet und man selbst gefrustet ist - sollte sachlich sein. Beschimpfungen und Polemik fallen automatisch auf den Schreiber zurück, und lassen Rückschlüsse auf dessen Kinderstube zu.
parapente
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19.04.12
Er hier, ich und der Redakteur, der das Programm geschrieben hat
http://www.pcwelt.de/forum/pc-welt-tools-scripte/457500-patchloader-vs-winslip-iso.html#post2595360
Und jetzt auch parapente - siehe über meinem Beitrag.
Nee, ich schiebe es nicht auf die Anwender. Ich sage nur, dass das Programm funktionieren KANN. Bei mir hat's auch nicht gleich geklappt.
Zitat: opelasta
Sie können doch das Internet solange ausmachen. Und Stunden dauert das nun wirklich nicht. Bei mir hat es etwa eine gedauert.
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19.04.12
Vorweg:
Ich habe zum Testen ein frisches Win 7 Ultimate aufgesetzt.
Kein Office, keine Fremdprogramme.
Verstehen tue ich es nicht.
Aber der PatchLoader funktioniert bei mir,
sofern die Original-Dateien auf einem externen Datenträger liegen
(DVD-Laufwerk, USB-Stick, SD-Card)
Liegen die Original-Dateien hingegen in einem Verzeichnis auf der HD,
kommt es zu der besagten Fehlermeldung.
Auch mit externen HDs scheint es nicht zu klappen:
Original-Dateien auf einer externen HD (eSata)
Jetzt kam eine andere Fehlermeldung: WinSlip.Iso zu klein.
In der Tat war eine WinSlip.Iso mit 0 kb angelegt worden.
Die gleiche externe HD über USB 2.0 angestöpselt.
Jetzt gab es wieder die Meldung Winslip.Iso nicht gefunden
Da das Programm ja im ersten Schritt die Original-Dateien
in das Verzeichnis \CDFiles kopiert,
fällt mir zu diesem Verhalten nichts mehr ein.
Ein weiterer Hinweis:
Die mit PC-Welt heruntergeladenen ISOs sind Professional-Versionen, kein Ultimate.
Der Patchloader sieht wohl leider auch nicht nach, welche Version auf dem Rechner installiert ist.
Die erzeugte WinSlip.ISO ist also immer eine Professional-Version (zumindest bei mir).
Professional und Ultimate unterscheiden sich nur durch eine Datei: ei.cfg.
Die kann man entweder vor dem Programmstart manuell anpassen oder löschen.
Einfacher wäre es, wenn hier eine Abfrage käme, welche Version erstellt werden soll.
Otto Normaluser kennt den Trick mit der ei.cfg nicht.
P.S.
Der Test lief bei mir auf einem 32-bit System.
Ich würde mich über Rückmeldungen freuen,
ob die Nutzung externer Speichermedien für die
Originaldateien auch bei anderen zum Erfolg führt (oder nicht).
Und hier noch ein kleiner Hinweis, wie man seinen USB-Stick (seine SD-Card) bootbar bekommt.
Die Aktionen müssen ausgeführt werden BEVOR man die Dateien auf das Medium kopiert:
diskpart von der Konsole starten
list disk
select Disk = 1 'nur Beispiel
'An dieser Stelle aufpassen
'Der USB-Stick muss nicht immer 1 sein.
'Es können noch andere Datenträger am Rechner hängen.
'also Vorsicht, damit nicht ungewollt etwas wichtiges gelöscht wird.
clean
create partition primary
select partition = 1
active
format fs=NTFS quick Label=Win7-Boot
assign
Zum Abschluss ein Wort an die Forennutzer:
Bitte bleibt sachlich!
Wir sind doch hier um Probleme anzusprechen und um Lösungen zu finden,
nicht um rumzupflaumen.
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20.04.12
Ich kann mich der Meinung von Kegelrobbe nicht anschließen, bei mir
klappte die DVD-Erstellung mit allem Drum und dran absolut problemlos
mit der neuesten Version 2.2.4, allerdings mit der Home Premium Version von
Win 7 und nicht mit Ultimate.
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20.04.12
@Mickweinert, hast du die ISO entpackt oder hast du sie auf eine DVD gebrannt bzw. in einem virtuellen Laufwerk gemountet bzw hast du eine DVD genommen?
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20.04.12
Ich habe den Patchloader installiert, die Updates runtergeladen, meine Original DVD mit Win 7 64-Bit ins Laufwerk gelegt und dann nach Schritt
7 u. 8 (PC-Welt) das Programm arbeiten lassen und die aktualisierte DVD gebrannt. Einen USB-Sick habe ich nicht angelegt.
Übrigens, die Meinung der "Kritiker" kann ich nicht verstehen, bei mir klappte es reibungslos. Ich kann ja verstehen, das neue Programme
manchmal nicht auf Anhieb funktionieren, aber man muß sich deswegen nicht gleich so auslassen, als wären alle anderen blöd.
[COLOR="Red"]"Nur wer nichts macht, macht keine Fehler"[/COLOR]
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20.04.12
Mal abgesehen von der Tatsache, dass die förmliche Anrede innerhalb von Nutzerforen grundsätzlich eine Beleidigung darstellt, hätte ich gern gewusst, ob Sie in Ihrem Artikel, den ich aufgrund der mir persönlich ebenfalls bekannten Probleme nicht bis zum Ende gelesen haben, darauf hinweise, dass die Abschaltung von Sicherheitsmechanismen nur dann ungefährlich ist, wenn während der Abschaltung keinerlei physische und/oder logische Verbindung zur Aussenwelt besteht, soweit es den Rechner betrifft.
Es ist für mich mehr als unverständlich, dass aller Orten innerhalb Ihrer Zeitschrift für Sicherheit in gelben Schachteln geworben wird (dabei ist nachgewiesen, dass eine vom Anwender steuerbare "personal firefwall" genauso nutzlos ist wie eine Antivirus-Software, weil beides konzeptbedingt nicht schützen kann und die Folge Risikokompensation beim Anwender ist), Sie aber in dem einen oder anderen Artikel darauf hinweisen, dass Schutzmechanismen abzuschalten sind. Offensichtlich ohne den wichtigen Hinweis, für diesen Zeitraum jede Verbindung zum öffentlichen Netz vollständig zu kappen.
Und: nein, es ebenso wenig selbstverständlich, das Netzwerkkabel zu ziehen, wie es selbstverständlich ist, Dinge zu tun, die nicht eindeutig beschrieben in einer Anleitung stehen. Da offensichtlich eine nicht gerade kleine zahl Ihrer Leser hier jedoch ganz deutlich auf Schwierigkeiten hinweist, bleibt als Ursache dafür doch nur wenig übrig: entweder gehört Ihr Artikel endlich einmal überarbeitet, oder aber die zu nutzende Software muss einmal mehr auf den Prüfstand und nicht unter Laborbedingungen, sondern unter Realbedingungen getestet werden.
Die Leser, die mit Ihrer Anleitung Erfolg hatten und von denen Sie wissen, könnten ja von Ihnen befragt werden, was sie zusätzlich zu der Anleitung getan haben, um erfolgreich zu sein.
Mein Vorwurf an Sie: Sie sind nicht konstruktiv und nutzen die Kritik, die Ihnen hier entgegen gebracht wird, nicht, um etwas zu verbessern oder Ihre Leser von der Seriösität der Recherchen zu überzeugen. Sie halten einfach nur gegen. Da hilft es auch nicht, dass Sie in paar Beiträge weiter Ihren "Ton" um einiges geändert haben. Die Leser Ihrer Zeitschrift sind nach wie vor keine Störung Ihrer Arbeit, sondern die Grundlage Ihrer Arbeit.
Sollte es in Ihrem Hause an fachlicher Kompetenz in den Bereichen usability test, documentation of processes und dergleichen fehlen, geben Sie mir bitte Nachricht, ich reiche dann gern eine Bewerbung bei Ihnen ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ralph D. Kärner
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20.04.12
Dann lesen Sie doch erstmal unsere Nutzungsbedingungen. Ich duze hier nicht jeden, weil ich auch ab und an mal einen der Leser am Telefon habe. Dort soll ich sie dann aber wieder siezen. Das ist mir zu kompliziert.
In unseren Regeln steht, dass die Redaktion sich das "Sie" vorbehält.
Ja, sicher. Ich habe doch geschrieben, das Internet abzuschalten. Ich gehe davon aus, dass unsere Leser von allein daran denken, in der Zwischenzeit keine fremden USB-Sticks an den PC zu hängen. Und wenn Sie jetzt wegen Netzwerk Vorbehalte haben. Alle anderen Rechner können ihren Schutz ja aufrecht erhalten.
Gern sage ich es noch einmal. Unsere Leser wissen, WARUM sie diese Schutzmechnismen benutzen und sollten dann auch wissen, was zu tun ist, wenn man den Schutz abschaltet.
Das mache ich ja die ganze Zeit. Außerdem hat es bei mir selbst auch geklappt und ich habe mich lediglich an die Anleitung gehalten.
Dann lesen Sie doch bitte einfach hier weiter:
http://www.pcwelt.de/forum/pc-welt-tools-scripte/457500-patchloader-vs-winslip-iso.html
Und wenn ich mich nicht irre, geht es hier im Tread nicht so ganz um meinen Ton. Ich habe lediglich IchBinEs NIcht kritisiert, weil er sich extra hier angemeldet hat, um Unruhe zu stiften.
Lesen Sie meine Beiträge doch einfach nocheinmal und überlegen Sie dabei, ob ich nicht einfach nur sachlich bin. Fakt ist nämlich: Und daraus folgt logischerweise, dass die Software unter den richtigen Bedingungen sehrwohl funktioniert.
Und wenn Sie einfach im anderen Thread weiterlesen, dann werden Sie und die anderen möglicherweise auch noch erfahren, welche diese Bedingungen sind.
Und hier mache ich jetzt zu. Wenn Sie mich weiter persönlich angreifen wollen, dann rufen Sie mich doch bitte an: 089/36086-222.
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