Ratgeber

Wie gut sind Billig-Notebooks?

Mittwoch den 28.11.2007 um 14:00 Uhr

von Thomas Rau

Alles über Notebooks
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Trotz fallender Preise – selbst 500 Euro oder 600 Euro sind noch eine Menge Geld, wenn man das falsche Notebook kauft. Deshalb sollte man sich den Kauf eines günstigen Mobilrechners gut überlegen. Unsere Kaufberatung bringt Klarheit.
Alle lieben Laptops. Im Weihnachtsgeschäft 2006 kauften die Deutschen mehr Notebooks als PCs. Und auch für das gesamte Jahr 2007 erwartet der Branchenverband Bitkom, dass hierzulande erstmals mehr Notebooks als PCs über die Ladentheke gehen – Deutschland wird mobil.

Die enormen Wachstumsraten im Notebook-Geschäft haben einen Grund: Notebooks werden immer billiger oder bieten zum gleichen Preis mehr Ausstattung. Zum Beispiel kosteten die ersten Notebooks mit Intels Core Duo zum Marktstart Anfang 2006 rund 1400 Euro – mit 80 GB-Festplatte und einer Einsteiger-Grafikkarte à la ATI Radeon Mobility X1400. Die aktuelle Centrino-Generation Core 2 Duo startete für rund 1200 Euro – inklusive 200-GB-Festplatte und Direct-X-10-Grafikkarte.

Dieser Preisverfall zieht sich durch alle Notebook-Segmente: Derzeit bekommen Sie ein neues Notebook ab rund 400 Euro, Doppelkern-Technik gibt’s ab rund 530 Euro. Und statt Gericom, Aldi, Lidl & Co., die den Preiskrieg bei den Notebooks eröffneten, liefern sich jetzt weltweit bekannte Notebook-Hersteller wie Acer, HP, Samsung und Toshiba die Preisschlacht im Discounter-Regal.

Mittwoch den 28.11.2007 um 14:00 Uhr

von Thomas Rau

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