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Ratgeber: Wichtige HTML-Tags

02.04.2004 | 12:28 Uhr |

Mit Spezialprogrammen lassen sich Web-Seiten weitgehend ohne HTML-Kenntnisse erstellen. Doch es gibt sehr gute Gründe, sich zumindest die wichtigsten HTML-Tags anzueignen.

Mit Programmen wie Dreamweaver, Frontpage oder Golive gestalten Sie Web- Seiten, ohne dass Sie allzu sehr mit dem erzeugten HTML-Code in Berührung kommen. Aber elementare HTML-Kenntnisse sind auch heute noch nützlich. Handgemachtes HTML ist meist einfach und elegant, lädt auch dann schnell, wenn der Surfer mit dem Modem im Internet unterwegs ist, und erleichtert das Fein-Tuning, wenn die Seite mal nicht ganz so aussieht, wie Sie sich das vorgestellt hatten.

Wenn HTML im Ruf steht, kompliziert und undurchsichtig zu sein, so sind die WYSIWYG-Editoren (What You See Is What You Get), bei denen Sie das aktuelle Projekt in einem extra Fenster immer so sehen, wie es Besucher der Site später auch sehen werden, nicht ganz unschuldig daran. Besonders ältere Versionen von Frontpage erzeugten einen unnötig aufgequollenen, ohne Hilfsmittel kaum nachzuvollziehenden HTML-Code, und wer einmal einen Blick darauf geworfen hatte, gab es schnell auf, etwas daran verbessern zu wollen.

HTML-Codierung per Hand stellt keine großen Ansprüche, was die benötigte Software betrifft, ein simpler Text-Editor wie Wordpad reicht. Weniger spartanisch sind HTML-Editoren. Sie heben die Struktur des Codes farblich hervor, ersparen mit Assistenten unnötige Schreibarbeit und bewahren vor Eingabefehlern. Auch stellen sie Infos zu den einzelnen HTML-Tags bereit.

Mit unserem Ratgeber lernen sie die wichtigsten HTML-Tags kennen.

Ratgeber: Wichtige HTML-Tags

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