Ratgeber Suchmaschine
Alternative Suchmaschinen zu Google
Mit Bing will Microsoft seinen wenig erfolgreichen Suchknecht Live Search aufs Altenteil schicken und Google Marktanteile abjagen. Laut einer Statistik von 2009 krebst Microsoft auf dem Suchmaschinenmarkt mit 2,8% Anteil auf dem vierten Platz herum. Optisch unterscheidet sich Bing dank eines regelmäßig wechselnden Hintergrundbildes deutlich von der Konkurrenz. Entwickelt wurde der Microsoft-Suchknecht unter dem Codenamen „Kumo“.
Geben Sie den Suchbegriff in die Suchleiste ein und bestätigen Sie. Die ersten Ergebnisse sind gesponsert, wie bei Google. Auf der linken Seite im „Explorer Pane“ zeigt Microsoft verwandte Suchbegriffe. Ein Klick auf „Erweitert“ öffnet die „Erweiterte Suche“: Suchen Sie nach Domain, Land oder Sprache. Die Bilder-Suche überzeugt mit vielen Optionen zur einschränkenden Suche, etwa nur quadratische Schwarz-Weiß-Fotos. Ähnliches gilt für die Videosuche, beim Mouse-Over spielt Bing das Video in der Vorschau ab. Unter „Maps“ finden Sie Karten ähnlich „Google-Maps“.
Unter „Mehr, News“ listet Bing Neues aus alles Welt rund um einen Suchbegriff. Wer will abonniert sich die News-Seite als RSS-Fead. Unter „Mehr, xRank“ sehen Sie, wie oft mit Bing nach einem Star gesucht wird und erhalten Links auf Videos und Bilder – die Datenbank scheint aber noch lückenhaft zu sein. Mit „Shopping“ landen Sie bei einem Preisvergleich.







