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Seriennummern und Knackprogramme für jede Software

25.07.2011 | 11:33 Uhr |

Wer Seriennummern und Knackprogramme im Internet sucht, verseucht sich schnell seinen Computer. Mit dem Suchprogramm Craagle geht das deutlich sicherer, riskant bleibt es trotzdem. PC-WELT zeigt, was Sie beachten müssen.

Viele Hersteller kommerzieller Programme bieten im Internet zeitlich oder funktional eingeschränkte Testversionen zum Ausprobieren an. Manchen Benutzern reicht der Prüfzeitraum oder der verringerte Funktionsumfang allerdings nicht aus, so dass sie die Einschränkungen zu umgehen suchen – ein sehr gefährliches Spiel.

Andere sind in der Notlage, dass sie eine Software zwar ordnungsgemäß gekauft haben, aber den Lizenzschlüssel für eine Neuinstallation nicht mehr finden. Und die Herstellerfirma, bei der sie Ersatz anfordern könnten, existiert mittlerweile nicht mehr oder hilft dem Benutzer nicht weiter. Es kommt auch vor, dass Benutzer ein Programm technisch einfach nicht mehr aktivieren können. All diesen Fällen ist eins gemeinsam: Die Benutzer suchen dann einen Weg, um die betreffende Software ohne zusätzliche Kosten freizuschalten.

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Im Internet gibt es zwar unzählige Seiten, die „Serials, Cracks & Co.“ anbieten, also Seriennummern und Knackprogramme. Doch sind sie meist mit Schädlingen verseucht – und die PCs der Besucher dann auch. Deshalb wurden Programme wie das englischsprachige Craagle entwickelt, die solche Internetangebote gezielt durchsuchen. Wer diese Suchhilfe einsetzt, muss die verseuchten Internetseiten nicht selbst ansteuern und vermindert somit das Sicherheitsrisiko. Wie das Programm arbeitet und welche Risiken trotzdem bestehen, lesen Sie auf den nächsten Seiten.

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