Ratgeber Sicherheit

So schützen Sie Ihren PC gegen Internet-Gefahren

Wenn Sie Ihren Rechner gegen moderne Internet-Gefahren schützen wollen, ist ein Rundum-Schutzpaket wie Norton Internet Security 2010 zu empfehlen. Wir stellen die Gefahren vor, die Nutzern im Internet heute drohen und zeigen Ihnen, wie Sie sich gegen Eindringlinge besser schützen können.
So schützen Sie sich vor Internet-Gefahren
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Malware: Internet-Gefahren wie Viren, Würmer und Trojaner

Sie gehören zu den ältesten Plagen des PC-Zeitalters: Computerviren. Einst wurden sie vor allem über Disketten verbreitet, heute fangen sich die meisten Nutzer die gemeinen Schädlinge über das Internet ein. Auch Würmer verbreiten selbstständig im Internet und erzeugen damit eine Menge sinnlosen Traffic.

Internet-Gefahren lauern überall
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Eine spezielle Variante der Malware sind Trojaner, die sich als harmloses Programm tarnen. Dahinter verstecken sich allerdings Schadroutinen, die beispielsweise den PC des Anwenders ausspionieren oder Verbindungen zu infizierten PCs freischalten und sie damit zu Angreifern machen. Die letztere Trojanervariante wird auch als Backdoor bezeichnet, weil Hacker hier über ein Hintertürchen in den infizierten Rechner eindringen können.

Eine neue Internet-Gefahr sind die so genannten Rootkits. Das sind Tools, die von einem Angreifer auf dem gekaperten Rechner installiert werden. Sie sind so tief im System verankert, dass sogar Virenscannern sie oft nicht entdecken. Rootkits bauen Botnets auf, die aus vielen solcher fremdgesteuerten Rootkit-Rechnern bestehen, auch Zombies genannt. Hacker können ein Botnets für DDoS-Angriffe oder den Massenversand von Spammails benutzen.

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