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10 Grundregeln für ein sicheres System

26.02.2010 | 15:12 Uhr |

System und Software ständig aktualisieren, als eingeschränkter Benutzer arbeiten, nur Tools bekannter Quellen installieren: Wer solche Grundregeln beachtet, spart sich die Sicherheitssoftware.

Das Thema Sicherheit ist eine Geldmaschine, Paranoia ein Geschäftsmodell. Susi-Sorglos-Schutz-Tools für den Privat-PC haben einen großen Markt. Solche Tools vermitteln dem Verbraucher das Gefühl, absolute Sicherheit sei käuflich. Das ist falsch: Absolute Sicherheit ist eine Illusion, ein vernünftig geschütztes System allerdings keineswegs. Im Gegenzug bedeutet Schutz aber auch immer, auf Freiheiten zu verzichten. Wenn Sie die Tür offen lassen, kann die beste Alarmanlage der Welt nichts gegen Einbrecher ausrichten.

Wer diese Regeln verinnerlicht, entzaubert Malware
Ausschlaggebend ist vor allem ein verantwortungsvoller Umgang mit dem PC, gerade wenn er per Internet mit der ganzen Welt verbunden ist. Die Leitsätze dafür haben wir im Folgenden in Form von 10 Grundregeln zusammengefasst. Wenn Sie diese verinnerlicht haben und ausnahmslos anwenden, ist Ihr System unter Windows 2000, XP und Vista mindestens genauso gut geschützt wie durch den Einsatz eines Spezial-Tools. Die positiven Nebeneffekte dabei: Sie müssen sich nicht blind auf eine Software verlassen, die selbst fehlerhaft sein kann und deren Funktionalität nicht transparent ist. Außerdem nehmen Sie der Malware ihren Schrecken. Ein Blick auf die Angriffs-Strategien zeigt recht schnell, dass auch hier nur mit Wasser gekocht wird.

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