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Kostenlos QR-Codes selber machen

07.02.2011 | 13:45 Uhr |

Ob Mail-Signatur, Kalender-Eintrag oder vorgetippte SMS – in QR-Codes können Sie mehr als nur einen Weblink packen. Wir verraten, wie das gratis geht.

QR steht für „Quick Response“ und ist ein 2D-Code, der 1994 in Japan entwickelt wurde. Im Gegensatz zum eindimensionalen Strichcode speichert ein QR-Code Informationen sowohl vertikal als auch horizontal. Dadurch passen mehr Daten in die zwischen 21x21 und 177x177 Datenelemente großen Code-Kästchen; nämlich bis zu 7000 Zahlen oder knapp 3000 Buchstaben. Ein Datenelement ist mit einem Pixel vergleichbar, kann sich aber je nach Code-Auflösung auch aus mehreren Pixeln zusammensetzen. Je weniger Informationen ein QR-Code enthält, desto kleiner ist er und desto weniger schwarze Flächen enthält er.

QR-Codes finden Sie in Zeitungen und Zeitschriften, auf Produktverpackungen und immer öfter auch in der Werbung. Oft enthalten Sie einen Weblink oder Zusatz-Informationen in Textform. Auch als Mail-Signatur, Kalender-Eintrag oder vorgetippte SMS sind QR-Codes denkbar – wie Sie diese kostenlos sofort erstellen, lesen Sie auf Seite 3.
 
Um die Informationen eines QR-Codes zu entschlüsseln, brauchen Sie zwei Dinge:

  • Eine Kamera, die den Code einliest,

  • und eine Software, die den Inhalt übersetzt.

Ideal eignen sich Smartphones als QR-Lesegeräte, da sie Kamera und Software vereinen. Sie können QR-Codes aber auch mit einer Digitalkamera abfotografieren und das Foto anschließend am PC mit der passenden Software öffnen. Egal, ob am Smartphone oder PC – auf Seite 3 verraten wir die besten QR-Code-Programme.

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