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So wird Ihr Laptop spieletauglich

24.11.2010 | 11:55 Uhr |

Ihr Laptop hat nur einen durchschnittlichen Prozessor und eine schwache Grafikkarte? Wir zeigen, wie's mit dem Spielen auf dem Laptop trotzdem klappt.

Mittlerweile werden in Deutschland insgesamt deutlich mehr Laptops und andere tragbare PCs verkauft, als Desktop-Rechner. Und das, obwohl sich die Anzahl der Leute, die ihren PC zum Spielen nutzen, nicht verringert hat. Die logische Schlussfolgerung: Immer mehr Menschen nutzen ihren Laptop zum Spielen. Sie mögen es, ihre Lieblings-Games überall mit dabei zu haben - egal, ob es sich dabei um Casual-Games wie "Pflanzen gegen Zombies", Strategiespiele wie "Civilization V" oder "Starcraft 2" oder Ego-Shooter wie die "Call of Duty"-Reihe handelt.

Das Problem ist nur: die meisten handelsüblichen Laptops sind überhaupt nicht darauf ausgelegt, dass mit ihnen gespielt wird; vor allem keine neuen High-End-Games. Klar, es gibt zwar die sündhaft teure, ultraschwere und klotzige Variante, die sich "Gaming-Laptop" schimpft, doch diese Geräte zählen bestenfalls noch dem Namen nach zu echten Mobil-Computern. Für unsere Zwecke definieren wir einen Laptop eher als tragbares Gerät mit einer Bildschirmgröße von 16 Zoll oder weniger und einem Gewicht von höchstens drei Kilogramm - ein PC also, den Sie bedenkenlos auf eine Geschäfts- oder längere Urlaubsreise mitnehmen würden.

Wie entlockt man den heutigen Standard-Laptops einer akzeptablen Größenordnung also die entsprechende Power für soliden Spielspaß? Eigentlich ganz einfach: mit ein bisschen Wissen und der Bereitschaft, im Spiel auf einige der Dinge zu verzichten, die Ihnen auf dem kleinen Bildschirm wahrscheinlich sowieso nicht aufgefallen wären.

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