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Exklusiv-Download: Der sicherste Browser der Welt

10.11.2010 | 12:26 Uhr |

Wir haben für Sie exklusiv den sichersten Browser der Welt programmiert. Er basiert auf Chromium und hat nützliche Erweiterungen bereits vorinstalliert an Bord.

Der Firefox-Browser ist Ihnen zu langsam, der Internet Explorer zu unsicher und Googles Chrome zu neugierig? Dann ist die PC-WELT-Edition des Internet-Browsers Iron 7.0 genau das Richtige für Sie. Iron ist schnell, sicher, einfach, attraktiv und portabel, muss also nicht lange installiert werden, sondern lässt sich auch von einem USB-Stick aus an jedem PC nutzen. Iron ist ein deutscher und Google-freier Chrome-Klon. In die PC-WELT-Edition sind alle wichtigen Erweiterungen und Zusatzfunktionen bereits integriert. Wenn Sie mit Googles Internet-Browser kein Problem haben, können Sie auch Chrome entsprechend ausrüsten. Alle dazu nötigen Erweiterungen finden Sie auf Seite 3 dieses Artikels.

Die Internet-Browser Chrome und Iron im Vergleich
Iron basiert auf demselben Programmcode wie Googles Chrome. Der Browser des mit seiner Suchmaschine groß gewordenen Internetkonzerns konnte in den vergangenen zwei Jahren eine Menge Fans gewinnen. Die loben vor allem dessen Darstellungsgeschwindigkeit und das übersichtliche Design. Der ganz große Durchbruch gelang Chrome allerdings nicht. Das lag unter anderem an der scharfen Kritik von Datenschützern und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an den ersten Versionen des Google-Browsers: Jede Chrome-Installation erhielt eine eindeutige Identifikationsnummer und sendete Nutzungsdaten an Google.

Mittlerweile hat Google allerdings auf die Kritik reagiert und von sich aus auf die meisten verdächtigen Zusatzmodule verzichtet. Die Identifikationsnummer fehlt Chrome daher schon ab Version 4.1 – aktuell ist seit einigen Wochen die Version 7.0. Allerdings gibt es auch in der aktuellen Version von Chrome noch Module, die bei Google-Skeptikern auf Ablehnung stoßen: So soll das Programm nach einem Absturz ungefragt Daten über das Problem an Google senden. Iron macht das nicht. Weiterhin installiert Chrome automatisch einen „Updater“, der regelmäßig Google-Server kontaktiert, um dort nach Aktualisierungen zu suchen. Iron verzichtet darauf.

Der Software-Entwickler Srware aus dem hessischen Trendelburg hat schon kurz nach dem Erscheinen von Chrome dessen quelloffenen Basis-Code genommen, von allen Google-Schnüffeleien befreit und als kostenlosen Internet-Browser unter dem Namen Iron veröffentlicht. Die Entwickler führen auf ihrer Internetseite eine ganze Liste von Änderungen gegenüber Chrome auf. Hauptsächlich wurden Zusatzmodule, die Daten an Google senden, für die Iron-Fassung entfernt.

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